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Harley
Münchens Architekturpreis für Andreas HildEin Prosit der Gebäudehaut oder: Ornament als Versprechen
Es muss vor gut zehn Jahren gewesen sein, als auf der Sitzung der Jury für die Münchner Kulturnachwuchspreise im Kunstraum Lothringer 13 helle Empörung herrschte. Ein Jurymitglied hatte vorgeschlagen, dem Architekten Andreas Hild einen Förderpreis zu geben. Die Reaktion war, wie wenn man den heutigen Potentaten und „Irren von Teheran“ Mahmud Ahmadinedschad für den Friedensnobelpreis vorschlagen würde: Ein Preis für Hild wäre „peinlich“ und „absurd“, hieß es, denn dieser Architekt missachte so ziemlich alle Regeln, die für die künstlerische Moderne aufgestellt wurden. Doch auch Bau-Geschichte birgt so manche Ironie. » weiterlesen
Mit Wimpern klimpern statt blinkern
Katzenaugen nicht vergessen!
Malerei auf Glas von Gaby TerhovenWelten zwischen zwei Glasscheiben - transparente Rhythmen
In der Münchner Ausstellung "en passant" sind jüngere Arbeiten der Künstlerin Gaby Terhoven zu sehen, die den Betrachter in Bewegung halten. » weiterlesen
Fire-Guitar
Siehst du den Hut dort auf der Stange?
"Marcel Duchamp" im KunstbauMünchen als Stadt der völligen Befreiung? - Eine Spurensuche
Vor 100 Jahren besuchte der französische Künstler die Landeshauptstadt. Er kam als Fremder und ging als Befreiter. Die Ausstellung "Marcel Duchamp in München 1912" sucht nach den Gründen und kann sie nicht finden. » weiterlesen
Kugelwetter
Künstler-Kooperation Thiemann / PartenheimerAlte Schläuche in Raum und im Foto - Eine Geduldsüberdehnung
Die Ausstellung mit dem schlichten Titel "Susanne Thiemann Moritz Partenheimer" zeigt Objekte und deren Fotografien. Sie fordert Langmut. » weiterlesen
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