Archiv

Ausstellungen

Elliot Erwitt - klassische Fotografie auch heute noch gesellschaftsfähig

von Achim Manthey am 12.05.2011

In der Ausstellung Accrochage mit Originalaufnahmen unter anderem von Elliot Erwitt zeigt die Galerie Stephen Hoffman die Geburt eines Bildes.     » weiterlesen


Wenn vorgeführt werden Spaß macht

von Achim Manthey am 11.05.2011

Zum ersten Buchprojekt "Suburban Dreams" von Beth Yarnelle Edwards zeigt die Galerie f 5,6 in München eine gleichnamige Fotoausstellung.     » weiterlesen


Chaos und Gewalt in Bronze, Glas und grellen Farben

von Achim Manthey am 10.05.2011

Die Galerie Home from Home in München zeigt Objekte und Malerei von Sebastian Rauscher.     » weiterlesen


Bilder in Serie aus einer frühzeitlichen Malfabrik

von kulturvollzug am 09.05.2011

Die Jubiläumsausstellung zum 175. Geburtstag der Alten Pinakothek in München zeigt Werke von Lucas Cranach.     » weiterlesen


Männer sitzen im Nirgendwo

von Achim Manthey am 05.05.2011

In der Ausstellung "Panta Rhei - gemalte Fotografie" zeigt die Galerie Eva Tömmel in München Arbeiten von Margret Paal. Zwei alte Männer im Dialog. Freunde, Vertraute, wie es scheint. Worauf immer sie sitzen, ist nicht zu erkennen auf dem Bild. Alles, was überflüssig scheint, ist elimeniert. Sitzmöbel, Umwelt würden nur ablenken von der Konversation der Greise. Das 2009 entstandene Bild "GlaubeKunstSelbstherrlichkeit" zeigt drei Männer, wohl in einer Hotellobby, Geschäftsreisende, sprachlos, wortlos, die Gesichter nicht erkennbar, anonymisiert. Auch sie sitzen bindungslos in der Leere, hängen ebenso in der Luft wie Glas und Aschenbecher. Nichts lenkt ab von der Trostlosigkeit der Szene.     » weiterlesen


Die wunderbare Fantasiewelt der Bele Bachem

von Achim Manthey am 03.05.2011

In einer Retrospektive zeigt die Ismaninger Galerie im Schlosspavillon Arbeiten vor allem aus dem Spätwerk der großen Künstlerin. Die Clowns lachen nicht. Sie streiten, schreien sich an, ringen, schlagen. "Streit der Clowne", 1994 entstanden, verkehrt die Erwartung des Betrachters ins Gegenteil. Mit feinem Strich zeichnet die Künstlerin die Lebenswirklichkeit hinter der Maske auf. Auch der streng trainierende Clown ist nicht heiter, muss er doch einen gewichtigen Manegenpartner schultern. Oder trägt der ihn? So genau lässt sich das bei Bele Bachem nicht sagen. Sie liebt die Überraschung, das Unerwartete. Der Betrachter muss sich sein Bild machen vom Bild.     » weiterlesen


Kini-Visionen im Orbit von Oberpfaffenhofen

von Michael Grill am 29.04.2011

Gerd Hirzinger vom Luft- und Raumfahrtzentrum ist einer der weltbesten Robotik-Spezialisten – jetzt hebt er die Traumwelten von König Ludwig II. in neue Dimensionen.   Hier geht es um den Mars, um sich selbst steuernde Autos, um künstliche Menschenherzen und um sogenannte Robonauten. Trotzdem hat man nicht das Gefühl, eine andere Welt zu betreten, wenn man zu Gerd Hirzinger kommt. Es ist ein hellhöriger Zweckbau am Rande des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) in Oberpfaffenhofen mit braunen Funktionsmöbeln, grünen Türen und Blechlamellendecken. Allerdings behält der Sicherheitsdienst an der Pforte den Ausweis ein, und die Wände hinter der Eingangstür sind mit 44 Urkunden regelrecht gepflastert - vom Bundesverdienstkreuz bis zum Leibniz-Preis, der höchsten deutschen Auszeichnung für Wissenschaftler. Und über die Spüle in der Kaffeeküche hat jemand     » weiterlesen


Die Neugestaltung der Welt

von Michael Weiser am 27.04.2011

Wegbereiter der Moderne, in einer Zeit, da man noch an die Verwirklichung von Utopien glaubte: „Piet Mondrian und de Stijl“ gastieren im Kunstbau des Lenbachhauses am Königsplatz. Es ist die erste große Ausstellung, die der Avantgardgruppe in Deutschland gewidmet ist.     » weiterlesen


Der Aufbau im Bild. Der Niedergang auch?

von Achim Manthey am 26.04.2011

In der Ausstellung "Industriezeit. Fotografien 1845 - 2010" zeigt die Sammlung Fotografie des Münchner Stadtmuseums mit 150 Originalaufnahmen die Entwicklung der Industriefotografie von den Anfängen bis in die Gegenwart.     » weiterlesen


Griechischer Farbrausch oder klassizistische Blässe? – Die Glyptothek vergleicht antike Originale mit Ergänzungen des 19. Jahrhunderts

von kulturvollzug am 24.04.2011

Man muss genau hinschauen, um auf der rauen Marmoroberfläche am linken Arm des Paris, dem großen Bogenschützen des zweiten trojanischen Krieges, ein Rautenmuster erkennen zu können, das sich reliefartig, aber ohne Spuren von Farbresten erhalten hat. Der Grad der Verwitterung verrät uns, dass die Figur einmal bemalt war: Je nach Farbe war der Stein mal besser, mal schlechter geschützt. Dadurch blieb das Muster nicht nur erhalten, sondern grub sich im Laufe der Jahrhunderte in den Stein.     » weiterlesen


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