Archiv

Ausstellungen

"Man muss kämpfen, man muss warten können"

von kulturvollzug am 01.02.2011

Die Juden und ihre Beziehung zu den Alpen: Eine interessante Ausstellung im Alpinen Museum auf der Praterinsel erzählt ein lange vernachlässigtes Thema der deutsch-österreichischen Kulturgeschichte und wirft auch ein Schlaglicht auf die frühe Selbst-Nazifizierung des Alpenvereins.     » weiterlesen


„Escalier du Chant“ - Olaf Nicolai in der Pinakothek der Moderne

von kulturvollzug am 31.01.2011

Man kennt diesen Moment peinlicher Ergriffenheit, wenn plötzlich im öffentlichen Raum, mitten in einer anonymen Menschenmenge, laut eine Stimme ertönt: Der normale Wahnsinn im Zeitalter des Mobiltelefons. Diese Irritation lieferte die Grundidee für Olaf Nicolais jüngste Arbeit „Escalier du Chant“, eine Klang-Performance die er für die Pinakothek der Moderne entwickelt hat.     » weiterlesen


Die Wirklichkeit ist ähnlich oder: Das Gesicht in der Torte

von Achim Manthey am 30.01.2011

"Archäologie der Ähnlichkeit" - Die Galerie Karin Sachs in München zeigt sechs neuere Arbeiten von Via Lewandowsky     » weiterlesen


Aber sie erkennen sich nicht

von Achim Manthey am 29.01.2011

"Van Eyck meets Japan" - unter diesem Titel zeigt die Micheko Galerie in München erstmals in Deutschland Portraitaufnahmen der japanischen Fotografin Mami Kiyoshi.     » weiterlesen


Gesichter eines geschundenen Landes

von Achim Manthey am 23.01.2011

In der Ausstellung "Journeys in Afghanistan - Photography by Steve McCurry" zeigt das Amerika Haus in München zur Zeit rund 75 bemerkenswerte Fotografien aus dem seit Jahrzehnten unruhigen, gequälten Land am Hindukusch.     » weiterlesen


Von der Subkultur zum Trachtenverein

von kulturvollzug am 21.01.2011

Na, wenigstens dieser „Clash of Civilisations“ wäre ausgestanden: Einträchtig, wenn auch nicht direkt nebeneinander, sind Mods und Rocker derzeit in München zu sehen – in einer Ausstellung mit Fotos von Horst A. Friedrichs bei G 5 Immobilien am Gärtnerplatz.       » weiterlesen


Der Einzelgänger: Der gebürtige Pariser Serge Mangin porträtierte Kohl, Bush und Gorbatschow – er ist Münchens unbekanntester weltberühmter Künstler

von Michael Grill am 14.01.2011

Es gibt da eine kleine weiße Kellertür an einem großen grauen Jugendstilhaus in Schwabing, durch die vor einiger Zeit auch Michail Gorbatschow ging. Unten riecht es nach feuchtem Ton und trockenem Gips, es stehen jede Menge nackte Frauen herum und einige Männer. Der Raum misst vielleicht 30 Quadratmeter, er ist voller Werkzeug, fertiger und halbfertiger Figuren, dazu Fotos, Skizzen, Modellierbock. „Das hier ist mein U-Boot“, sagt eine kräftige Männerstimme mit zuckersüßem französischen Akzent, „gegen die Welt da oben“. Serge Mangin zieht ein breites Franzosenlächeln übers Gesicht.     » weiterlesen


Ganz schön groß, die kleinen Indianer!

von Achim Manthey am 13.01.2011

"Die kleinen Hüter des Regenwaldes - Indianerkinder aus Amazonien malen ihre Welt". Unter diesem Motto hat in der Galerie Little Art  in München eine Ausstellung eröffnet.  Sie ist so, wie man sich das wünscht und vorstellt: bezaubernd. Und sie hat einen sehr ernsthaften Hintergrund.     » weiterlesen


Ohne Reiter, dafür mit hochkarätigen Gästen: Das Lenbachhaus startet ins "Blaue Jahr"

von Michael Weiser am 12.01.2011

Ein Jubiläum, und der Gastgeber ist verreist: Weitgehend ohne Werke des Blauen Reiter feiert München das „Blaue Jahr“ zum Hundertjährigen der legendären Künstlervereinigung. Die Abwesenheit der Münchner Stars macht im Kunstbau am Lenbachhaus jedoch Platz für aller Erwartung nach äußerst sehens- und hörenswerte Gastauftritte – die Musikpioniere von Kraftwerk inklusive.     » weiterlesen


Der Wissenschaftswissenschaftler: Das ZKM Karlsruhe würdigt den fast übermenschlich großen Herbert W. Franke

von Michael Grill am 07.01.2011

Karlsruhe ist von München aus gesehen nicht der nächste Weg. Aber wer sich für Computer, Grafik und Science Fiction sowie alles, was damit irgendwie zusammenhängen könnte, interessiert und in den nächsten Tagen ans westliche Ende der A8 gelangen sollte, dem sei ein Abstecher ins ZKM dringend empfohlen. Im Zentrum für Kunst und Medientechnologie, das ja ohnehin die maßgebliche Einrichtung hierzulande für diese Sparten ist, wird eine Person vorgestellt, deren Wirken so dermaßen fundamental und vielfältig ist, das es fast schon übermenschlich wirkt: Es geht um den in Wien geborenen und bei München lebenden, mittlerweile 83jährigen Herbert W. Franke.     » weiterlesen


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