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Da kommt was näher ...

von Achim Manthey am 22.12.2011

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"München in C.-Dur" - die Videokolumne mit C. Bernd Sucher (Folge IV)

von kulturvollzug am 22.12.2011

Immer donnerstags im Dezember: C. Bernd Sucher kommentiert Münchens Kulturszene in seiner Videokolumne auf dem Kulturvollzug. Folge IV: Fürchterlich und erhellend zugleich - das Haus der Kunst ist ein Mahnmal nationalsozialistischer Großmachtphantasien. Dass dieses zwiespältige Denkmal überhaupt noch da ist, ist gut, aber nicht selbstverständlich. Insofern hat München auch eine Botschaft an die Städte in der früheren DDR.     » weiterlesen


Dem Münchner Zeichner Heinz Birg zum 70.: Eine Retrospektive erzählt von Nimmerendern, Triebwerkstätern und Rauten an pikanten Stellen

von Achim Manthey am 22.12.2011

Der Münchner Architekt und Zeichner Heinz Birg ist 70 geworden. Aus diesem Anlass widmet ihm die Galerie Truk Tchechtarow eine bunt-böse Retrospektive mit Arbeiten aus fünf Jahrzenhnten.     » weiterlesen


Die Taschenphilharmonie für die Kleinen ist viel mehr als „Peter und der Wolf"

von Isabel Winklbauer am 21.12.2011

Wenn der Mensch nicht zum Konzertsaal kommt, kommt das Konzert zum Menschen: Peter Stangel und seine 15-köpfige Taschenphilharmonie bringen sinfonische Musik gerne zu jenen, die nur selten Brahms oder Debussy hören. Aktuell dürfen sich darüber Kindergärten und Schulen freuen, denn die Taschenphilharmonie widmet ihnen den 13. Teil ihrer preisgekrönten CD-Reihe „Große Musik für kleine Hörer“.     » weiterlesen


Stephan Kimmig inszeniert "Atropa" an den Kammerspielen: Zwecklügen mit Kunstblut

von Gabriella Lorenz am 20.12.2011

Nach dem Krieg ist vor dem Krieg. Es ist die Rache des Friedens, dass die Verlierer sich zu Terror-Instrumenten gegen die Sieger machen, die ihnen ihre Kultur aufzwingen wollen. Den Bogen vom Hindukusch zum antiken Troja schlägt Tom Lanoye in „Atropa. Die Rache des Friedens. Der Fall Trojas“. In der Verschneidung von Mythos  und Gegenwart ist der flämische Autor „Schlachten!“-erprobt: Für Luk Perceval komprimierte er Shakespeares Königsdramen. Seine Familien-Analyse „Mamma Medea“   machte Regisseur Stephan Kimmig zum Kammerspiele-Erfolg. Mit seiner „Atropa“-Inszenierung  bleibt Kimmig hier allerdings unter seinen Möglichkeiten. Verdienter Premieren-Jubel für die  großartigen  Protagonisten Steven Scharf und Wiebke Puls sowie Katja Bürkle.     » weiterlesen


David N. Russo beschert mit Tanz: Raus aus dem Wellness-Dasein, rein in den Papierkrieg

von Isabel Winklbauer am 19.12.2011

David N. Russo versammelt Choreografen und Tänzer zur „Tanzbescherung“. Dabei bleibt er nett und belastet die Zuschauer kurz vor dem Fest nicht mit zu schwerer Kost.     » weiterlesen


Staatsoper: Live im Netz - ein Pilotprojekt, das Erwartungen weckt

von Achim Manthey am 18.12.2011

Public Viewing war der Bayerischen Staatsoper bisher schon nicht fremd. Seit Jahren wird wenigtens eine Aufführung der Münchner Opernfestspiele live auf den Max-Joseph-Platz übertragen. Nun soll es hinaus aus der Enge des Altstadtrings in die Welt gehen. In einem Modellversuch werden im Januar 2012 zwei Aufführungen über das Internet in Echtzeit zu erleben sein.     » weiterlesen


Wunder von Traunreut: Giftgasdepot wird größte Stadt im Chiemgau und Kulturzentrum

von kulturvollzug am 17.12.2011

Am Anfang ist nichts als eine Ansammlung von gesprengten Bunkern, verfallenen Baracken und schiefen Schuppen. Dort hatte das Heeresmunitionssamt im Krieg seine Giftgasbestände gelagert. Als die Amerikaner 1948 abziehen, quartieren sich in die als Bauernhöfe getarnten „Pulverhäuser“ mitten im Wald  80 Vertriebene aus dem Sudetenland ein, elf von ihnen kommen als „Kampfstoffarbeiter“ ums Leben. Trotzdem wächst die kleine Siedlung rapide. 1949 gründen Siemens und ein Feinmechanikbetrieb auf dem 3000 Hektar großen Gelände der „Muna“ kleine oder größere Produktionsstätten. Der Zuzug insbesondere aus dem Osten hält unvermindert an. Und international bedeutendes Kulturzentrum ist die Stadt seit Juni 2011 auch.     » weiterlesen


Die Münchner Philharmoniker unter Lorin Maazel: Ein Bad im Impressionismus

von Volker Boser am 16.12.2011

  Nach dem Symphonieorchester des BR riskierte nun auch Lorin Maazel mit den Münchner Philharmonikern ein Programm, in dessen Mittelpunkt Musik des französischen Impressionismus stand. Und wie im Abo-Konzert des BR reagierten die Zuhörer erneut störrisch. Der Beifall hielt sich in Grenzen. Die Flucht eines großen Teils des Publikums vor dem letzten Stück des Abends – Debussys „La Mer“, das kurz vor zehn begann - war beschämend. Dabei hatte der Abend allenfalls einen Durchhänger: Der Besen des „Zauberlehrlings“ von Dukas trieb sein Unwesen reichlich behäbig.     » weiterlesen


Leonard Freed: Der Humanist hinter der Kamera über große und kleine Tiere aller Farben

von Achim Manthey am 16.12.2011

In der Ausstellung "Tour de Force" zeigt die Galerie Clair in München eine Werkschau des amerikanischen Fotografen Leonard Freed - Ein Blick auf 25 Jahre große und kleine Weltgeschichte.     » weiterlesen


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