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Bilder

Der Engelhorn-Nachlass in der Pinakothek der ModerneAus dem Vollen geschöpft

von Roberta De Righi am 07.12.2016

Wer ins Museum geht, denkt nicht gleich ans Geld, sondern macht Pause vom Zwang des Ökonomischen und sucht das Destillat des Irdischen in der Kunst. Dass die öffentlichen Museen, deren Ankaufsetats schon lange gegen Null tendieren, auf Mäzene und Sponsoren angewiesen sind, um ihre Bestände zu erweitern, und wie merkwürdig dabei der Kreislauf des Geldes funktioniert, kann man jetzt in der Pinakothek der Moderne beobachten.     » weiterlesen


Lichtgestalt

von Michael Grill am 07.12.2016

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War recht so

von Michael Grill am 26.11.2016

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Man will da rein

von Michael Grill am 31.10.2016

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Herbert Nauderer entführt im Kallmann-Museum in eine rätselhafte WeltNeue Fragen im Mausmannsland

von kulturvollzug am 27.10.2016

Bekanntlich beziehen sich die Ausstellungen im Kallmann-Museum in Ismaning immer irgendwie auf das Oeuvre seines Initiators Hans Jürgen Kallmann, der sich vor allem mit seinen Menschen- und Tierbildern sowie seinen Landschaften einen Namen gemacht hat. Allerdings hat er nie mehrere verschiedene Motive gemeinsam ins Bild gesetzt, vielmehr konzentrierte er sich immer auf einen Gehalt. Ganz anders Herbert Nauderer, er kreierte eine Kunstfigur, halb Mensch halb Tier, die in einem klar abgegrenzten Land lebt. Im Vergleich wirkt das so, als ob Nauderer Kallmanns Genres zu einer Ganzheit gebündelt hätte.     » weiterlesen


"Blek le Rat – The man who walks through the walls" in der Galerie KronsbeinIm Zeichen der Freundschaft

von Olga Levina am 27.10.2016

Der unter dem Pseudonym Blek le Rat bekannte französische Künstler Xavier Prou zählt zu den Vorreitern der Schablonenkunst im öffentlichen Raum. Seine Signatur, die kleine schwarze Ratte aus dem italienischen Comic Blek le Roc, ist seit 1981 zu seinem Markenzeichen geworden. Genau wie die Ratten, denen man oft in Banksys Werken begegnet. Banksy selbst gebe zu, dass Blek le Rat alles genauso mache wie er – nur 20 Jahre früher, so Galerist Kronsbein. Wie Banksy wirkt Blek le Rat weltweit, so nun auch in München.     » weiterlesen


Wer ko, der ko

von Michael Grill am 23.10.2016

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Architekt Chipperfield präsentiert Pläne zur Umgestaltung für das Haus der KunstWieder sichtbar machen

von Christa Sigg am 22.10.2016

Stararchitekt David Chipperfield will das Haus der Kunst wieder sichtbar machen – vor kurzem stellte er in München seine Pläne vor. Nein, das mache keinen Sinn: dass ein für die Stadt so wichtiges Gebäude „hinter einem grünen Vorhang aus Bäumen verschwindet“, erklärt er. „Dazu noch an einem so herausragenden Platz, um den sich jeder Bauherr reißen würde.“     » weiterlesen


"Inszeniert" - Werke aus der Sammlung Goetz in der KunsthalleEs ist wirklich alles nur Theater

von Christa Sigg am 13.10.2016

Die Sammlung Goetz präsentiert sich: mitten in München und erstmals in der Kunsthalle der Hypo-Kulturstiftung. Spielend könnte man mit dieser Sammlung gleich mehrere Ausstellungen füllen. Hochkarätige dazu, Ingvild Goetz hat ihre Kollektion zeitgenössischer Kunst mit Bedacht und dem gewissen Riecher zusammengetragen. Seit ein paar Jahren zeigt sich das nicht mehr nur im eleganten Herzog & De Meuron-Quader in Oberföhring, den sie mit ihrer Mediensammlung 2013 dem Freistaat Bayern vermacht hat. Inzwischen kommen die Exponate auch zu den Leuten, sprich in gut frequentierte Museen quer durch Europa. Vor allem aber ins Haus der Kunst und die Pinakothek der Moderne.     » weiterlesen


Zum Dokumentarfilm "For the Love of Spock"Der Mann, der seine Rolle liebte

von Isabel Winklbauer am 02.10.2016

Adam Nimoy hat eine Dokumentation über seinen Vater Leonard gedreht. Diesen musste er sein Leben lang mit Millionen Spock-Fans teilen - doch statt Star Trek zu hassen, hat er die Entwicklung der vulkanischen Serienfigur ausgiebig studiert und bietet nun Einblicke, die nie ein Mensch zuvor gesehen hat.     » weiterlesen


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