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Bilder

Was halten Sie von Herrn Lilienthal, Herr Dorn?

von Michael Grill am 19.02.2016

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Requisite

von Michael Grill am 18.02.2016

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Die Pinakothek der Moderne erwirbt Paul Klees "Pastor Kohl"Coup mit Karikaktur

von Christa Sigg am 18.02.2016

Selten wurde im katholischen München ein solches Bohei um einen protestantischen Pastor gemacht. Dabei weiß man noch nicht einmal, was er in die Welt hinausgepredigt hat. Aber das ist Nebensache, Paul Klee (1879-1940) griff hier 1931/32 zum Pinsel – und nun hängt dieses Bild auch noch in der Pinakothek der Moderne.     » weiterlesen


Berlinale-Auftakt mit "Midnight Special" von Jeff NicholsMix aus Paranoia-, Thriller- und Familienfilm

von kulturvollzug am 15.02.2016

Mit 66 Jahren... da fängt das Leben an... Ob trotziges Seniorentum à la Udo Jürgens auf die Internationalen Filmfestspiele von Berlin passt, auch wenn die Berlinale heuer ihren 66sten feiert? Welchen Jahrgang an Filmen diese Schnapszahl wohl hervorbringt? Kopfweh-lastiges oder Feier-Filme? Wir werden sehen. Bis zum 21.2.2016 grassiert auf jeden Fall wieder das Filmfieber in der Hauptstadt. Am Donnerstagabend stand schon mal ein erstklassiger Eröffnungsfilm auf dem Programm: Die vierfach Oscar-dekorierten Coen-Brüder hatten ihre satirisch-überdrehte Hommage an das klassische Hollywood-System der „Goldenen Ära“ der 1940er und 1950er Jahre („Hail, Caesar!“) im Gepäck: Ein absoluter Hit, der Kritiker- wie Publikumsherzen im Sturm für sich gewinnen konnte und zugleich ein seltener Fall.     » weiterlesen


Nach "Trash People II" auf der Theresienwiese für TollwoodWie „Macher“ HA Schult die vermüllte Umwelt zur Kunst umfunktioniert

von Karl Stankiewitz am 08.02.2016

Winter-Tollwood ist vorbei, doch das Festival wirkt nach: Vor kurzem wurde es im Rahmen der European Festival Awards auf dem Eurosonic-Festival im niederländischen Groningen mit dem Green Operations Award ausgezeichnet. Der Preis zeichnet ökologisch und sozial engagierte Festivals aus; mit Tollwood nun auch erstmals eines aus Deutschland. Auf dem Winter-Tollwood hatte es viele Aktionen gegeben, von der Kampagne „Artgerechtes München“ bis zu „Bio für Kinder“. Zudem krönte das Festival eine Kunstaktion von HA Schult auf der Theresienwiese - "Trash People II". Wir blicken aus diesem Anlass noch einmal auf das Schaffen des Künstlers.     » weiterlesen


Und Action!

von Michael Grill am 08.02.2016

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Zum 85. Geburtstag des Bildhauers Martin MayerMit Gottvertrauen und üppigen Feen

von Christa Sigg am 28.01.2016

Seinen Keiler vor dem Jagdmuseum in der Münchner Fußgängerzone kennt jedes Kind. Auch den Franziskus oder die dralle Olympia. Am 16. Januar 2016 wurde der Münchner Bildhauer Martin Mayer 85 – ein Besuch bei ihm in der Borstei. Die eine räkelt sich ungezwungen am Boden. Zwei andere gucken Löcher in die Luft. Dazwischen öffnet eine Mollige verträumt die angewinkelten Beine, während einem die nächste ihr herrlich ausuferndes Gesäß entgegenstreckt. Ein bisschen wie in Ingres‘ „Türkischem Bad“ geht es hier zu. Nur sitzt der Pascha mittendrin: Martin Mayer lächelt, und seine durchdringenden blauen Augen leuchten herausfordernd. So viele Frauen – das macht ihm so schnell keiner nach.     » weiterlesen


Eine Mischung aus Planetarium und Geisterbahn

von Olga Levina am 14.01.2016

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"Painting 2.0. Malerei im Informationszeitalter" im Museum BrandhorstMammut-Schau mit Mut zur Behauptung

von Roberta De Righi am 12.01.2016

„Hört auf zu malen!“ war der Bild gewordene Widerspruch: Jörg Immendorff brachte seine Schaffenskrise als Beuys-Schüler 1966 mit einem – gemalten – Imperativ auf den Punkt. Ein großes Kreuz streicht ein Bett mit Beuys-Hut aus. Diese Trotz-Geste taugt zugleich als Symbol für die Identitätskrise der ganzen Gattung nach dem Missbrauch der Figuration und ausgereizter Abstraktion. Mit der Malerei ging es bekanntlich trotzdem weiter, sie wandelte sich, sichtbar verunsichert, manchmal bis zur Unkenntlichkeit.     » weiterlesen


„Auf goldenem Grund“ - exklusive Trecento-Tafelbilder aus Thüringen in der Alten PinakothekEinmaliger Blick auf den Beginn der Neuzeit

von Christa Sigg am 12.01.2016

Viel hat die Alpen nicht überquert. Aber ein bissl Giotto ist auch in den späteren Bayerischen Staatsgemäldesammlungen gelandet. Da besaß Ludwig I. durchaus Gespür für Qualität, als er zu Beginn des 19. Jahrhunderts nach früher italienischer Malerei Ausschau hielt und 1805 – da war er noch Kronprinz – das „Letzte Abendmahl“ (1311/12) für München erwerben konnte. Die quadratische Tafel mit rund 43 Zentimetern Seitenlänge ist ein wunderbares Beispiel, wie sich der Meister der Franziskus-Fresken in Assisi oder des ausgetüftelten Programms der Paduaner Arenakapelle geradezu kühn den Raum erobert. Und die Körper der Apostel bekommen Gewicht, der Wirklichkeit oder besser der Schwerkraft entsprechend lasten ihre Hintern auf einer Holzbank. Pfund für Pfund.     » weiterlesen


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