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„La voix humaine“ im KunstvereinSchöne falsche Welt
Die moderne Technik verbindet uns nicht nur jederzeit und überall, wir können auch permanent an der optimalen digitalen Inszenierung unserer Person feilen. Kein Wunder, dass mancher mit seinem Smartphone eine innigere Beziehung führen soll als mit dem Partner. Eine Ausstellung im Kunstverein fragt, wo in der virtuellen Welt eigentlich das Authentische und das Gefühl bleiben. » weiterlesen
Kein Frieden, nirgends
United Balls
Zu "Decolonize München" im StadtmuseumBayern mit schwarzer Haut - und die Frage, wie viel "Bemerkung" normal ist
Viele kennen sie als Fernsehmoderatoren oder Sportler, besser als Musiker, Entertainer oder Sänger. Weniger bekannt sind sie etwa als Journalisten, vorzugsweise bei der Deutschen Welle, als Ingenieure, Manager, Ärzte, Wissenschaftler, Schriftsteller oder hohe Staatsdiener: die Staatsbürger mit afrikanischen Wurzeln, die schwarzen Deutschen, die deutschen Schwarzen, die hier geborenen oder zugewanderten Afro-Deutschen. Ein allgemein geläufiger oder gar offizieller Sammelbegriff hat sich noch nicht eingestellt. Dabei sind diese Alt- und Neubürger, soweit nötig, Adressaten zahlreicher Ämter, Vereine, Hilfsorganisationen, Freundeskreise. Über eine Ausstellung im Stadtmuseum kann man sich dem Thema nähern. » weiterlesen
"...das in der ganzen Schwanthalerstraße nicht seinesgleichen hat" (Zitat Loriot, 1982)
Interview mit der Kuratorin und Ausstellungsmacherin Alexandra GrimmerWeltweit unterwegs mit dem LKW des Abstrakten
Anlässlich der Doppelausstellung „It´s Been A Long Time“ mit Papierarbeiten von Mathias Schmied sowie „Under Black Light“ mit Videos und Glasobjekten von Franz Dude und Schablonenbildern/Stencils von Olivier Hölzl im „Headegg“ an der Trogerstraße 19 führten wir ein sehr persönliches Gespräch mit der Kuratorin der Ausstellung Alexandra Grimmer. Die Ausstellung eröffnet am 24. Januar 2014. » weiterlesen
Das Ende des geteilten Fuß- und Radwegs
Zu Sybille Kraffts Buch über bayerische VolksschauspielerMehr als nur Gaudi - ein Blick auf Urviecher und Parade-Bayern
In der Publikumsgunst stehen sie hier zu Lande meist ganz oben: die Volksschauspieler männlichen und weiblichen Geschlechts. Im übrigen Deutschland werden sie, selbst bei fehlendem Sprachverständnis, als Parade-Bayern gern gesehen. Viele hatten ihr Debut auf Vorstadt- oder Bauernbühnen. Vor langer Zeit war das „Platzl“ der passende Platz für weiß-blaue Gaudi. Einige konnten in Dialekt-Rollen bis zu den Kammerspielen und ins Residenztheater vordringen. Oder auch in die „Kleine Komödie“ am Maxdenkmal. Im Volkstheater an der Brienner Straße indes haben (einst) Ruth Drexel und Christian Stückl ein wahres Biotop für anspruchsvolle bayerische Schauspielerei entwickelt. » weiterlesen







