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Bilder

Illumination

von Achim Manthey am 04.11.2010

Foto: Achim Manthey     » weiterlesen


Die Welt dahinter - die Micheko Galerie zeigt den japanischen Fotografen Muga Miyahara

von Achim Manthey am 04.11.2010

Japanische Fotografie in München hat noch Seltenheitswert. Zum ersten Mal in einer Einzelausstellung in Deutschland sind 40 Bilder des Fotografen Muga Miyahara in der Micheko Galerie zu sehen.     » weiterlesen


Sehenswerte Menetekel

von kulturvollzug am 03.11.2010

So schön wird selten vor Umweltzerstörung gewarnt: In seiner Ausstellung "Vegas - Venice" zeigt der Photograf und Pilot Alex MacLean, dass man nicht jeden Traum verwirklichen sollte.     » weiterlesen


Abschied vom Puerto Giesing

von Achim Manthey am 31.10.2010

(Foto: Achim Manthey)     » weiterlesen


Münchener Himmel

von Achim Manthey am 30.10.2010

Foto: Achim Manthey     » weiterlesen


"Bei dem Wort Krimi bekomme ich allmählich eine Krise"

von kulturvollzug am 29.10.2010

Heute Abend, um 21.45, strahlt die ARD die nächsten zwei Episoden von "Im Angesicht des Verbrechens" aus. An ingesamt fünf Terminen, entführt Regisseur Dominik Graf die Zuschauer in eine Welt aus Poesie und Brutalität. Bei uns spricht er über Krimis, Filmpreise und Perfektionismus.     » weiterlesen


Zwischen Poesie und Brutalität - Im Angesicht des Verbrechens

von kulturvollzug am 29.10.2010

Versklavte Prostituierte, russische Killer, gierige Drogenbarone und korrupte Polizisten - es brodelt unter der Oberfläche des Schmelztiegels Berlin. Die zehnteilige TV-Serie von Autor Rolf Basedow und Regisseur Dominik Graf ist ein gewagter und bildgewaltiger Blick auf die russische Mafia in der Hauptstadt. Der Zuschauer wird mitten hinein katapultiert in eine ihm unbekannte Welt. Und die zieht ihn sofort in den Bann. Auf der Berlinale wurde der zehnteilige Polizeithriller „Im Angesicht des Verbrechens“ mit Begeisterungsstürmen gefeiert. Jetzt ist das Serien-Epos endlich im Ersten angekommen.     » weiterlesen


Holz drei - "Wehrlos" Andreas Kuhnlein 2001

von Achim Manthey am 26.10.2010

              "Wehrlos" Andreas Kuhnlein 2001 (Foto: Achim Manthey) Umgeben von Birken, eingepfanzt mitten in das Schilf,  befindet sich am Chiemseeufer zwischen Rimsting/Schafwaschen und dem Gut Sassau diese Skulptur aus Holz, geschaffen von dem Bildhauer Andreas Kuhnlein, gewidmet allem Wehrlosen von Hans Schaffner 2004, wie der Betrachter einer dort angebrachten Tafel entnehmen kann. Andreas Kuhnlein, 1953 in Unterwössen im Chiemgau geboren, zählt zu den bedeutendsten deutschen Holzbildhauern der Gegenwart. Nicht Hohleisen, Klöpfel und Schnitzmesser sind seine Werkzeuge, sondern er bearbeitet Baumstämme, meist von Ulme und Eiche, mit Motorsäge, Flammenwerfer und Schweißgerät, wobei er dem, "seinem" Holz gleichwohl seine natürlichen Strukturen belässt. So entstehen, wie er es selbst ausdrückt, " kräftige und bewusst auch ruppig gestaltete" Menschenbilder, Unikate allesamt. In den zerklüfteten Holzskulpturen spiegeln sich für den Betrachter alle Brüche des menschlichen Lebens, die Freuden, Schmerzen, Hoffnungen, die Verlassenheit und Nähe wider. Die hier gezeigte Skulptur zeigt den in seiner Wehrlosigkeit niedergeschlagenen, verzweifelten Menschen, den Kopf tief zwischen die Schultern gezogen, ohne Blick für See und Bergkette. Völlige Resignation. Und sie mahnt den Betrachter, sich gerade dieser Mitmenschen anzunehmen. Ein überraschendes Zeichen in der harmonischen Chiemseelandschaft. Der Standort der Skulptur "Wehrlos" ist auf dem Chiemseerundweg am östlichen Chiemseeufer nur per pedes oder Fahrrad zu erreichen. Parkmöglichkeiten in Schafwaschen oder auf dem Parkplatz vor der Zufahrt zum Gut Sassau.     » weiterlesen


Von Affen, Geistern und Frauen mit großen Gefühlen: Bilder von Gabriel von Max im Lenbachhaus

von kulturvollzug am 26.10.2010

Er malte ekstatische Jungfrauen und seherische Somnambule, eine sexy Märtyrerin, eine gelangweilte Nonne und eine reuige Kindsmörderin; und er bannte die berühmte „Weiße Frau“ auf die Leinwand: Gabriel von Max (1840 bis 1915), Sohn eines Prager Bildhauers sowie Piloty-Schüler (und Nachfolger) an der Münchner Akademie, hatte keine Angst vor Gespenstern - und vor Frauen mit großen Gefühlen. Viele seiner affektheischenden Darstellungen zeigen sie in emotionalen Extremsituationen, und ihre Mimik und Gestik erinnern an die übertriebene Melodramatik einer Stummfilmdiva.     » weiterlesen


Urform als Bindeglied: Walter De Marias "Large Red Sphere" im Türkentor

von Achim Manthey am 24.10.2010

Mit einem Bürgerfest wurde am Samstag (23.10.2010) der Kunstraum im renovierten Türkentor  auf dem Pinakothekengelände in München eröffnet. Er beherbert nun die Skulptur "Large Red Sphere" des US-amerikanischen Künstlers Walter De Maria (*1935).     » weiterlesen


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