Bilder
Blaue Stunde in Schwabing
Klettermaxe
Roni Horn in Sammlung GoetzRealität an der Grenze des Wahrnehmbaren
Wenn man von Island aus aufs Meer blickt, kann man den nördlichen Polarkreis sehen. Das heißt, sichtbar ist er eigentlich nicht, aber dennoch vorhanden. Der Polarkreis sei dort „präsent, aber unsichtbar“ beschreibt die amerikanische Künstlerin Roni Horn die Faszination für ihre Wahlheimat im hohen Norden. Und im Grunde verhält es sich mit dieser Realität an der Grenze des Wahrnehmbaren wie mit einem gutem Kunstwerk: Die Idee ist darin verborgen, wird aber durch die äußere Gestalt spürbar. » weiterlesen
Wozu sind Normen da?
Kleine Läden (2) - Onkel Sam's Hütte
Dieter Kleins "Münchner Abreisskalender 2013"München vorher und nachher - Die Stadt im Wandel
Schon seit 25 Jahren gibt der Kunsthistoriker und Bauforscher Dieter Klein den "Münchner Abreißkalender" heraus, mit dem er die Veränderungen im Stadtbild dokumentiert. Und manchmal wird er inzwischen durch die baulichen Entwicklungen überholt. » weiterlesen
1,2 Millionen Euro für ein Projekt der StadtSelten war ein Sockel so leer im Raum
Die Stadt München gibt viel Geld aus für ein Kunstprojekt, das zum Nachdenken über die Bedeutung des öffentlichen Raums anregen soll. Muss das sein? » weiterlesen
Mit Sicherheit
Versuch eines Skandälchens
Was Elmgreen & Dragset in München vorhabenLeerer Sockel, Berliner Pfütze und stürzender Buddha
Auf dem Wittelsbacherplatz steht neuerdings ein leeres Podest. Aber nicht, weil das Denkmal Kurfürst Maximilians gestürzt wurde. Neben dem Wittelsbacher-Herrscher gibt es nun noch einen hohen steinernen Sockel, weil Stephen Hall und Li Li Ren die Idee der leerstehenden „Fourth Plinth“ vom Londoner Trafalgar Square nach München mitgebracht haben. » weiterlesen







