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Werkeln im KunstbauKunst in Arbeit - Restauratoren, Konservatoren und Kuratoren im Keller
„Kunst ist schön, macht aber viel Arbeit“ - und am Ende steht eine saure Gurke. Das Lenbachhaus führt jetzt vor, was dieser vielzitierte Karl-Valentin-Seufzer bedeutet. Weil die einstige Künstlervilla noch Baustelle im Endspurt ist und erst im Mai wiedereröffnet wird, kann man jetzt im Königsplatz-Zwischengeschoss den Museumsleuten bei der Arbeit zuschauen: Der Kunstbau wurde zum „Laboratorium“, die wichtigsten Werkstätten und der Shop wurden unter die Erde verlegt. » weiterlesen
Nach dem Spiel ist vor dem Spiel-aber welches da?
Mehr als 99 Luftballons
Bärtchen mit Charakter
Zum Haare raufen
"Death and Disaster" bei Daniel BlauKriegsreporter als Künstler und Moralisten in der Katastrophe
Die Wechselausstellung "Death and Disaster - Tod und Teufel" in München zeigt Fotografien aus der Zeit vor und im 2. Weltkrieg. Sie sind historisches Gedächtnis und Mahnung. » weiterlesen
Alt sorgt für jung
Stefan Wewerka in der Pinakothek der ModerneFür alles, nur nicht zum Sitzen
Das "Abendmahl" wird bei Stefan Wewerka zur "Reise nach Jerusalem": Ein Tisch und zwölf Stühle – einer zu wenig. Und es ist eine exklusive, aber äußerst unbequeme Veranstaltung. Die Mahagoni-Möbel sind rautenförmig derart in die Diagonale gezogen, dass das Sitzen zur Tortur werden muss. Diese Installation von 1969 ist Handwerk mit Hintersinn, die Gestaltung steckt voller Sarkasmus. Jetzt würdigt die Neue Sammlung in der Pinakothek der Moderne den 84-jährigen Quer- und Schrägdenker mit der Ausstellung "Querschnitt. Stefan Wewerka". » weiterlesen








