Bilder
Fritz Winter und die abstrakte FotografieÄußerlich nah, Lichtjahre entfernt
Als junger Mann sah Fritz Winter die Welt wie durchs Mikroskop und durchleuchtete sie mit Röntgenblick: "Ich blicke ins Innere der Natur, die gleichsam vor meinen Augen transparent wird." Dabei war er kein Wissenschaftler, sondern Maler. Berühmt ist Winter (1905 –1976), Sohn eines westfälischen Bergmanns, der 1927 bis 1930 am Bauhaus studiert hatte und ab 1933 seine Wahlheimat in Bayern fand, vor allem durch den Zyklus "Triebkräfte der Erde". Eine kleine, inspirierende Ausstellung in der Pinakothek der Moderne präsentiert nun das weniger bekannte Frühwerk der "Licht- und Kristallbilder" in Gegenüberstellung mit Foto-Experimenten des "Neuen Sehens". » weiterlesen
Installationen von Haegue Yang im Haus der KunstIm Exil hinter Lamellen
Im Haus der Kunst wurde die Ausstellungsreihe „Der Öffentlichkeit – von den Freunden Haus der Kunst“ mit einer dreiteiligen Rauminstallation von Haegue Yang eröffnet. Die 1971 geborene Südkoreanerin lebt seit vielen Jahren in Berlin und war Teilnehmerin der jüngsten Documenta. Die Rauminstallation der Künstlerin besteht aus drei großen Kompositionen von Jalousien - ein Blick auf das Werk aus der Sicht des Fotografen-Duos Dorrit & Eichhorn. » weiterlesen
Lampions der Großstadt
Coffee to go
Frischlufttransporter
Wackeldackel
Besser gut gefahren als schlecht gestrampelt
Fotografien von Oliver MarkIn Träume entrückt auf zerwühlten Laken
Die Ausstellung "Oliver Mark - shuteye" in München präsentiert Portraitaufnahmen und andere Arbeiten des Fotokünstlers. Sie führen in nahe Traumwelten. » weiterlesen
Scherenschnitte von Risa FukuiZwischen putzig und scharf - japanische Zauberei mit der Schere
Die Ausstellung "Ki Ri Ga" in München zeigt Arbeiten der japanischen Scherenschnitt-Künstlerin Risa Fukui und deutet an, dass diese traditionelle und hierzulande fast vergessene Kunstform auch heute bestehen kann. » weiterlesen







