Bilder
Verschleiertes München
Ferdinand Strackes Buch "Wohn Ort München"Der Städtebau-König und seine Bibel für die neue Heimat
Der frühere Architektur-Professor Ferdinand Stracke ist ein Meister der Ausgewogenheit. Nun hat er ein wichtiges Buch über die Entwicklung von München geschrieben – und zieht eine persönliche Bilanz. » weiterlesen
Losgekettet
Ausstellung "Cui Bono" in der WhiteboxWo steht die Kunst und wo stehen ihre Macher? - Versuch einer Verortung
Fünf Künstler aus unterschiedlichen Ländern versuchen in der Ausstellung "Cui Bono", den Stand der heutigen Gegenwartskunst zu vermessen. Eine Standortbestimmung gelingt der guten Schau nicht. » weiterlesen
Mae West aus Müll?
Rattelschneck bei Truk TschechtarowEin Fleischsalatbrot als Hauptdarsteller - skurril und subversiv
In der Ausstellung "Ich? Ich bin Karikaturist" sind Comics und Cartoons des Zeichner-Duos Rattelschneck zu sehen.
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Girls on the roof
Sundowner
Harley
Münchens Architekturpreis für Andreas HildEin Prosit der Gebäudehaut oder: Ornament als Versprechen
Es muss vor gut zehn Jahren gewesen sein, als auf der Sitzung der Jury für die Münchner Kulturnachwuchspreise im Kunstraum Lothringer 13 helle Empörung herrschte. Ein Jurymitglied hatte vorgeschlagen, dem Architekten Andreas Hild einen Förderpreis zu geben. Die Reaktion war, wie wenn man den heutigen Potentaten und „Irren von Teheran“ Mahmud Ahmadinedschad für den Friedensnobelpreis vorschlagen würde: Ein Preis für Hild wäre „peinlich“ und „absurd“, hieß es, denn dieser Architekt missachte so ziemlich alle Regeln, die für die künstlerische Moderne aufgestellt wurden. Doch auch Bau-Geschichte birgt so manche Ironie. » weiterlesen
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