Archiv

Viertel

Gestohlene Lebenspausen - Fotografien von Antoine Wagner

von Achim Manthey am 23.06.2011

In der Ausstellung Landscapes Escaped zeigt die Henn Galerie in München 18 Fotografien des amerikanischen Fotografen Antoine Wagner, der mit Franz Liszt verwandt ist.     » weiterlesen


Schwarz-Weiß-Fotos von Sachse mit Farben von Incorvaia. Ziehen handkolorierte Fotos heute noch?

von Achim Manthey am 16.06.2011

Mit rückwärts gewandten Fotobearbeitungen überrascht die Ausstellung "Photographische Inszenierungen" in der Galerie Stephen Hoffman in München.     » weiterlesen


Samtene Skulpturen: Neue Werke der Bildhauerin Julia Mangold

von Achim Manthey am 15.06.2011

Die Galerie Walter Storms zeigt neue Skulpturen von Julia Mangold, die nicht nur optisch gefallen.     » weiterlesen


Die Kunst der Selbstinszenierung

von Achim Manthey am 10.06.2011

Kunst betrifft die eigene Person und den eigenen Körper, meint Chantal Michel. Die Galerie Karin Sachs zeigt Fotoarbeiten der Künstlerin.     » weiterlesen


Schokolade macht glücklich - leider nicht alle

von Achim Manthey am 09.06.2011

Im Eine-Welt-Haus in München ist die Ausstellung "Schoko, Baby!" mit Arbeiten der Fotografin Barbara Hartmann zu sehen, die sich mit dem Thema Kakao beschäftigt.     » weiterlesen


Saguaros - Eine stachelige Liebe

von Achim Manthey am 08.06.2011

In der Ausstellung "Domesticated Cacti" zeigt der Fotograf Nick Hermanns in seiner Galerie Bilder von Kakteen in urbanem Umfeld.     » weiterlesen


Surreale Reise ins Ich: Naoko Tanaka zeigt beim Pathos Transport Festival „Die Scheinwerferin“

von kulturvollzug am 07.06.2011

Schon klar. Im Innern des menschlichen Körpers gibt es Adern, Knochen, Organe und so fort. Aber das, was man findet, wenn man zur Geisterstunde mit einer Taschenlampe bewaffnet in die eigenen Eingeweide reist, sieht ziemlich anders aus. Das ahnte jeder für sich alleine schon immer, und das beweist auch Naoko Tanaka mit ihrer Performance „Die Scheinwerferin“. Nie war eine Selbstreflektion     » weiterlesen


So makaber wie birkenhell: Zum letzten "Massenselbstmord" am Metropoltheater

von Gabriella Lorenz am 05.06.2011

Der eine will sich erschießen, der andere sich erhängen. Dummerweise haben sie sich dafür dieselbe Scheune ausgesucht, weshalb aus den Vorhaben erstmal nichts wird. Dafür entsteht eine Freundschaft und die Idee zu einem Gemeinschaftsprojekt. Die hohe Suizid-Rate in Finnland hat den Schriftsteller Arto Paasilinna zu seinem skurrilen Roman „Der wunderbare Massenselbstmord“ angeregt, den Ulrike Arnold mit hinreißend trockener Komik im Metropoltheater inszenierte.     » weiterlesen


Nische für die Veteranen des spontanen Blechs: Das Import-Export ist alt-neu

von Michael Wüst am 04.06.2011

Erst vor einem Monat war, ganz gemäß Ansage, Schluss gewesen im Bahnhofsviertel. Doch vor wenigen Tagen verkündeten Tuncay Acar und Michael Schild vom „Import-Export“ die frohe Botschaft, dass es weitergehen könne. Der west-östliche Divan an der Goethestraße ist also wieder frei für Besetzungen jeglicher kreativen Art.     » weiterlesen


Zum letzten Mal: Johan Simons' "Die Perser" in der Bayernkaserne

von Gabriella Lorenz am 02.06.2011

Stell dir vor, es ist Krieg, und alle gehen hin. Und keiner kommt zurück. Ein reiches Imperium, das sich anmaßte, die Welt zu erobern, ist plötzlich vernichtend geschlagen, männerlos, schutzlos dem Verfall anheimgegeben. Vom Leid der Witwen und Waisen ganz zu schweigen. Der Dichter Aischylos schwieg nicht davon. Obwohl er als Grieche zu den Siegern in der Schlacht von Salamis gehörte     » weiterlesen


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