Nur nicht verheddern
Auf dem Weg nach Helgoland
Frühling grüßt schon mal
Graffiti (19) - Ansichtssache
Pink Runner bei der Modenschau
Kugellicht
Stückl inszeniert am Volkstheater Ödön von Horvath - die KritikIm Wald, da sind die Bürger
Diesmal wirkt's, als seien Horvath und Münchner Volkstheater füreinander gemacht: Intendant Christian Stückl bringt die "Geschichten aus dem Wiener Wald" als böses und sehr unterhaltsames Stück Anti-Volkstheater auf die Bühne. » weiterlesen
Braukunst live im Blätterwald
Geschichten aus dem Wienerwald am Volkstheater - der VorberichtDie alltägliche Bosheit und die Liebe
In den Anfängen seiner Intendanz hat Christian Stückl gesagt, einen Horváth werde er nie selbst am Volkstheater machen. Die beiden bisherigen Horváth-Stücke am Haus, „Kasimir und Karoline“ sowie „Die Unbekannte von der Seine“, haben andere inszeniert. Jetzt macht sich der Hausherr doch selbst an die „Geschichten aus dem Wienerwald“. Seinen Sinneswandel erklärt er freimütig und selbstkritisch: „Als ich das neu gelesen hab', hab' ich sofort gedacht: Warum war ich vorher so engstirnig?“ Weil der Regisseur sich den Fußknöchel brach, musste die Premiere verschoben werden: Am Montag geht sie über die Bühne, mit Lenja Schultze als Marianne. Die Endproben hat Stückl an Krücken absolviert. » weiterlesen
Durch die offene Tür geht das ganz schnell
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