Graffiti (20) - Ruinenkunst
Zur Ausstellung "Kendell Geers 1988 — 2012"Erlebtes wird erlebbar
Wo hört Politisches auf, wo fängt Privates an? Eine Werkschau des südafrikanischen Künstlers Kendell Geers im Haus der Kunst. » weiterlesen
Café-Klatsch
Tschechows Onkel Wanja in den KammerspielenTragisches Kasperltheater im Schaufenster
Wer seinen Tschechow so liebt, wie Hans Lietzau 1987 "Onkel Wanja" an den Kammerspielen inszenierte, den ergreift hier schnell ein Fluchtreflex. Damals breiteten Claus Eberth als Wanja, Cornelia Froboess als Sonja, Helmut Griem als Astrow und Rolf Boysen als Professor ihr Unglück in Enzio Toffoluttis lichten Räumen aus. Jetzt sind die Figuren eingesprerrt in einen engen schwarzen Guckkasten, der an Kasperltheater denken lässt. » weiterlesen
Welpenklappe
Kleine Kunst- und Kulturorte in und um München(5)Von der Tankstelle zum Kunstraum
Die erhalten gebliebene Architektur der alten Metropol-Garage mitten in Schwabing bewahrt den Charme der 1950er Jahre. Benzin wird da schon lange nicht mehr gezapft. Dafür gibt es nun Kunst zu sehen. » weiterlesen
Chinesischer Moment
Iron Flamingos
Interview mit Dirk von Lowtzow von TocotronicDreamyness vom Erdbeerbär, elegant wie Bryan Ferry
Er ist irgendwie klug, er ist süß wie ein Teenie-Star, er ist angemessen eitel und er antwortet ausführlich und höflich. Dirk von Lowtzow fordert im Interview mit dem Kulturvollzug die schwarz-braune Haselnuss Heino auf, Songs seiner Band Tocotronic zu covern: "Es wäre an Absurdität nicht zu überbieten, ich fände das super!" Er hat das neue Album "Wie wir leben wollen" im Gepäck und spricht vor dem Münchner Konzert über das Grundrauschen in seiner Musik, den Rechtfertigungsdrang der Über-40-Jährigen und die Frage, wann er reif für die Theaterbühne ist.
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Da werden sogar die Sträucher rot
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