Archiv

Lou Jaworski bei De MartinoEntdeckungen in Spiegel und Raster

von Achim Manthey am 25.03.2013

Die Ausstellung "Stripping The Past" zeigt Arbeiten des Fotografen Lou Jaworski. Sie schwanken zwischen Halluzination und Originalität - und täuschen mehr vor, als dahinter ist.     » weiterlesen


Sehr großer letzter Vorhang

von Michael Grill am 24.03.2013

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Graffiti (18) - Frühjahrsputz hinter Gittern

von Dorrit und Eichhorn am 24.03.2013

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Verwitternde Liebe

von Achim Manthey am 23.03.2013

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Menschenrecht aus den Tiefen

von Dorrit und Eichhorn am 23.03.2013

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Fotograf Sebastian Copeland in der AntarktisIn Schönheit zerbrechen - Vom Tod der Eisberge

von Achim Manthey am 22.03.2013

Die Ausstellung "Antarctica: A Million Faces Of Ice" zeigt fotografische Arbeiten von Sebastian Copeland. Sie dokumentieren bevorstehende Verluste.     » weiterlesen


Graffiti (17) - Blasphemie in bunt?

von Dorrit und Eichhorn am 22.03.2013

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"Renoir" von Gilles Bourdos im KinoDie letzte Muse

von Olga Levina am 22.03.2013

Licht, Schönheit und Liebe zur Kunst sind die bestimmenden Themen für diese Filmbiografie. Der Regisseur Gilles Bourdos macht sich auf die Suche nach der Inspirationsquelle im Leben der Renoirs – des Malers und seines Sohnes Jean. Der französische Filmemacher findet sie in Gestalt der letzten Muse. Sie lässt das Werk des Künstlers im Jahr 1919 in "Die Badenden" gipfeln.     » weiterlesen


Mel Bochner im Haus der KunstLebenslange Reflexion über die Malerei

von Roberta De Righi am 21.03.2013

"Kibbitzer Kuetcher, Nudnick, Nebbish, Nudzh, Meshugener" - in großen gelben Lettern auf schwarzem Grund sind insgesamt zehn jiddische Wörter im Fries der Fassade des Hauses der Kunst zu lesen. Der US-amerikanische Künstler Mel Bochner, geboren 1940, will mit der Arbeit "The Joys of Yiddish", die er ursprünglich 2006 für Chicago schuf, der "deutschen Kultur die jüdische Stimme zurückbringen". Die Assoziation an das Gelb und Schwarz des "Judensterns" werden im Kontext des Nazi-Baus sofort deutlich, die Sprache der Opfer erscheint im Gewand der Stigmatisierung durch die Täter. Dass Gelb und Schwarz auch die Farben Münchens sind, macht den Schriftzug noch ein Stück irritierender.     » weiterlesen


Photosynthese optimiert

von Salvan Joachim am 21.03.2013

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