Archiv

Fotos von Anja Jensen bei f5,6Inszenierungen im Dämmerlicht

von Achim Manthey am 04.03.2013

Die Münchner Ausstellung "Tatort" zeigt Fotografien der Fotografin Anja Jensen. Sie setzen sich mit dem Thema Überwachung auseinander und zeichnen farbkräftige Schattenwelten.     » weiterlesen


"Anything goes" vom GärtnerplatztheaterDas geht alles, aber es möge niemand an Fred Astaire denken

von Volker Boser am 04.03.2013

 Benjamin Franklin ist auch dabei. Eigentlich heißt er Chuseok, ist fünf Jahre alt, fünf Kilo schwer und ein Findling aus Südkorea. Seinen Platz hat er üblicherweise in der Handtasche einer Millionärin. Und weil das Stück auf einem Ozeandampfer spielt, wurde ihm ein Matrosenanzug verordnet. Das Casting war rundum erfolgreich: Ein drolligeres Schoßhündchen hat man selten auf einer Bühne gesehen.     » weiterlesen


Besuch von oben

von Achim Manthey am 03.03.2013

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Was vom Abend bleibt

von Achim Manthey am 03.03.2013

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Eine Kurzgeschichte von Herbert W. FrankeParadies

von kulturvollzug am 02.03.2013

Das Paradies ist der Ort, der alle Sehnsüchte erfüllt. Macht uns das auf die Dauer glücklich?     » weiterlesen


Museum modern

von Dorrit und Eichhorn am 01.03.2013

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Suse Wächter inszeniert Poe im MarstallErweiterung des Bewusstseins durch Grusel

von Gabriella Lorenz am 01.03.2013

Der Bühnenraum ähnelt einer Geisterbahn. Die schwarzen Wände sind bemalt mit Fratzen, Knochen liegen herum, eine lebensgroße Puppe kauert auf einem Sarg. In dieser Gruft vollzieht sich "Der Untergang des Hauses Usher" - in 70 Minuten. Die renommierte Puppenspielerin Suse Wächter inszeniert die berühmte Grusel-Erzählung von Edgar Allen Poe aus dem Jahr 1839. Mit den Schauspielern Thomas Gräßle und Friederike Ott als Geschwister Usher und selbstgebauten Figuren. Heute ist Premiere im Marstall.     » weiterlesen


Zwergenchor in rot

von Achim Manthey am 01.03.2013

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Kultur-Interview mit CSU-OB-Kandidat Josef Schmid (Folge II)"Wenn ich an meine Freundschaften mit Künstlern denke - da erkenne ich durchaus Zeichen einer neuen Zeit"

von Michael Grill am 28.02.2013

Mit seinem Musikgeschmack sorgte er schon in der ersten Folge unseres Interviews für Aufsehen: Nachdem der CSU-Politiker Josef Schmid bei den Münchner Oberbürgermeister-Wahlen 2008 dem heutigen Amtsinhaber Christian Ude unterlegen war, sieht er nun, wo Ude altersbedingt im Kommunalen nicht mehr antreten darf, seine große Chance. Im Gegensatz zu seinem SPD-Konkurrenten Dieter Reiter ist der 43-Jahre alte Rechtsanwalt Schmid in der Rathauspolitik profiliert, startet aber trotzdem aus der Position des oppositionellen Herausforderers. Im Interview mit dem Kulturvollzug fordert Schmid, dass die Münchner Architektur "nicht immer nur total homogen und langweilig" sein dürfe, er plädiert vorsichtig für einen neuen Konzertsaal in der Stadt, und wirft Amtsinhaber Ude vor, die Kultur des politischen Kräftespiels im Rathaus "verdreht" zu haben.     » weiterlesen


Spiel auf der Heide

von Dorrit und Eichhorn am 28.02.2013

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