Almudena Grandes' Roman "Der Feind meines Vaters"Zwischen Guerilla und Guardia Civil
Die Schriftstellerin Almudena Grandes ist nach eigenen Worten besessen vom Spanischen Bürgerkrieg und der Nachkriegszeit. Ihr neuer Roman spielt Ende der 1940er Jahre in Andalusien und erzählt die bewegende Geschichte eines Polizistensohnes auf der Suche nach Menschlichkeit in Zeiten von Repression und Terror. » weiterlesen
Fotos von Hiroshi Watanabe bei MichekoMomentaufnahmen aus aller Welt. Schön. Und?
Die Müchner Ausstellung "Zeitreisen" präsentiert eine kleine Werkschau mit Bildern des japanischen Fotografen Hiroshi Watanabe. Sie entstanden auf seinen zahlreichen Reisen und bewegen sich zwischen Kalkül und Entdeckung. » weiterlesen
Keine Alternative
Cornelie Müllers "Schwanenflug" im TamSDamen treffen Figurinen - rätselhaft, poetisch und wunderschön
Einst lebte ich als Schwan“, erzählt eine Darstellerin. Dieser Schwan endete schwarz verbrannt auf einer Speiseplatte. In ihrem neuen Stück „Schwanenflug“ stellt die Musik-Theater-Frau Cornelie Müller (Text und Inszenierung) drei Künstlerinnen auf die Bühne des TamS, die den Schwanenflug wagten und ohne Rücksicht auf Konventionen lebten und arbeiteten. Wer sie sind, verrät die Aufführung nicht, auch nicht, warum sie so wunderliche Dinge treiben. Doch entstand daraus ein schwebeleichtes, musikalisches Theatergedicht besonderer Art. » weiterlesen
Hotel im Ring
Aktzeichnungen in der SeidlvillaDer diskrete Charme der Blöße
Eine Gruppe Münchner Künstler, die sich die "Mittwochszeichner" nennt, trifft sich jede Woche zum Aktzeichnen in der Schwabinger Seidlvilla zum Aktzeichnen. Ihre Arbeiten sind nun in einer kleinen, durchaus bemerkenswerten Ausstellung zu sehen. » weiterlesen
Blaue Stunde in Schwabing
Klettermaxe
Roni Horn in Sammlung GoetzRealität an der Grenze des Wahrnehmbaren
Wenn man von Island aus aufs Meer blickt, kann man den nördlichen Polarkreis sehen. Das heißt, sichtbar ist er eigentlich nicht, aber dennoch vorhanden. Der Polarkreis sei dort „präsent, aber unsichtbar“ beschreibt die amerikanische Künstlerin Roni Horn die Faszination für ihre Wahlheimat im hohen Norden. Und im Grunde verhält es sich mit dieser Realität an der Grenze des Wahrnehmbaren wie mit einem gutem Kunstwerk: Die Idee ist darin verborgen, wird aber durch die äußere Gestalt spürbar. » weiterlesen
Wozu sind Normen da?
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