Kleine Läden (4) - Außen hui, innen pfui
Kritik zu "Kabale und Liebe" im ResiDie Selbstzerstörungskraft der absoluten Liebe
Am Anfang erzählt ein leises Textfetzen-Gewirr in Luises Kopf von ihrer Liebe. Am Ende auch. Ist das Ganze ein Albtraum, der Lebensfilm, der in einer Sterbenden abläuft? Die Inszenierung suggeriert das, beglaubigt es aber nicht hinreichend. Doch dazwischen erzählt die Regisseurin Amélie Niermeyer im Residenztheater mit Schillers „Kabale und Liebe“ in knapp zwei Stunden das Scheitern absoluter Ansprüche. » weiterlesen
Endlich! Endlich! Endlich!
Kultur-Interview mit CSU-OB-Kandidat Josef Schmid (Folge I)"Überlegen Sie doch mal, wie viel mehr München hätte erreichen können..."
Er will es diesmal unbedingt wissen: Nachdem der CSU-Politiker Josef Schmid bei den Münchner Oberbürgermeister-Wahlen 2008 dem heutigen Amtsinhaber Christian Ude unterlegen war, sieht er nun, wo Ude altersbedingt im Kommunalen nicht mehr antreten darf, seine große Chance. Im Gegensatz zu seinem SPD-Konkurrenten Dieter Reiter ist der 43-Jahre alte Rechtsanwalt Schmid in der Rathauspolitik profiliert, startet aber trotzdem aus der Position des oppositionellen Herausforderers. Im Interview mit dem Kulturvollzug fordert Schmid eine völlige Neudefinition des Verhältnisses von Stadt und Freistaat in der Kultur, gesteht aber auch bislang unbekannte Seiten seines Musikgeschmacks ein und weiß, warum er und Ude in gewisser Hinsicht "arme Würstchen" sind. » weiterlesen
Eisbein
"Kabale und Liebe" im ResidenztheaterEin rasantes Stück - Verrückte, unmögliche Liebe in zwei Stunden
"Drei Mal wollte ich das am Resi schon machen, aber es hat sich einfach nie ergeben“, sagt Amélie Niermeyer. Es ergab sich auch später nirgends. Bis Martin Kusej sie anrief: „So, jetzt machen wir Dein Lieblingsstück.“ Nun inszeniert sie am Residenztheater Schillers „Kabale und Liebe“. Samstag war Premiere. » weiterlesen
Kleine Kunst- und Kulturorte in und um München(4)Der Tänzer im Durchgang
Der Kratzfuss ist formvollendet, die rechte Hand einladend ausgestreckt, das Lächeln spitzbübisch. Im Durchgang unter dem Alten Rathaus in München tanzt ein Morisk über den Köpfen. » weiterlesen
Wenn es in die Welt schneit
Was man so braucht
Eine Kurzgeschichte von Herbert W. FrankeGespeichert und gelöscht
Es gibt Ereignisse, die immer wieder eintreten, einmal da und einmal dort, unausweichlich, nicht vorhersehbar, zufällig. Doch derjenige, in dessen Leben sie eingreifen, wird sie nicht aus statistischen Aspekten heraus sehen, sondern auf sein eigenes Leben bezogen: etwas ganz Persönliches, eben das eigene Schicksal. » weiterlesen
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