Kommentar zu den WissenschaftstagenZwischen Festival und Berufsmesse für Schulkinder
Die Ankündigung klang vielversprechend: Die Münchner Wissenschaftstage im Forum Schwanthalerhöhe warben zusammen mit der Mitmachmesse "Forscha" für ein Wissenschaftsfestival für alle Altersgruppen. Universitäten, Forschungseinrichtungen, Unternehmen und weitere Institutionen wollten vom 17. bis zum 19. Juli 2026 vielzählige interaktive Mitmachstationen, Workshops, Vorträge, Diskussionsrunden und Science Shows zu Themen wie künstliche Intelligenz, Raumfahrt, Quantentechnologie, Medizin, Nachhaltigkeit und Ernährung präsentieren. Ziel war es, Wissenschaft verständlich, interaktiv und generationenübergreifend erlebbar zu machen. » weiterlesen
Verkehrszentrum des Deutschen Museums auf der TheresienhöheMehr als eine Sammlung historischer Fahrzeuge
Das Verkehrszentrum des Deutschen Museums betrachtet Mobilität als technisches, gesellschaftliches und kulturelles Phänomen. Gerade dadurch wird der Besuch auch für Menschen interessant, die sich sonst nur wenig für Technik begeistern. » weiterlesen
Workshop "Dosenöffner 2026"Urban Art zum Mitmachen
Bevor die eingeladenen Kunstschaffenden die Wände der Brudermühlbrücke neu gestalten, durften bei "Dosenöffner 2026" zunächst die Münchnerinnen und Münchner selbst aktiv werden. Das von der Glockenbachwerkstatt, Luise Kultur und der Färberei des Kreisjugendrings München organisierte Projekt verwandelte hierfür den Raum unter der Brücke durch gemeinschaftliches Gestalten mit Graffiti für einen Nachmittag in ein offenes Atelier für Street Art. Statt Kunst nur zu betrachten, konnte selbst zur Spraydose gegriffen werden, um Techniken zu erlernen und den kreativen Prozess unmittelbar zu erleben. » weiterlesen
Eine Kurzgeschichte von Maria LevinaEin entspanntes Gähnen
Ein Saunabesuch entwickelt sich zu einer ebenso komischen wie nachdenklichen Begegnung, die den Kontrast zwischen dem Wunsch nach Entspannung und den tatsächlichen Ereignissen in ihren Fokus rückt. » weiterlesen
Am Münchner VolkstheaterSentimental Journey, Riesenspaß und Diskursstifter - so war Radikal Jung 2026
Radikal Jung kommt gut in die Jahre: Die 20. Auflage des Festivals der jungen Regie präsentierte dem Publikum zwölf Stücke. Der verdiente Sieger: "Die Allerletzten" vom Theater Maxim Gorki in Berlin, inszeniert von Marco Damghani. Was sonst noch los war bei der Jubiläumsausgabe. » weiterlesen
Van Gogh im digitalen SpiegelNähe zum Mythos - Distanz zum Werk
Es gibt Ausstellungen, die nicht nur Kunst zeigen wollen, sondern ein Erlebnis versprechen. Eine Begegnung. Ein Eintauchen. Eine emotionale Annäherung an ein Genie. Die Münchner Ausstellung "VINCENT - Zwischen Wahn und Wunder – Van Gogh Immersiv" kündigt genau dies an: ein intensives Kennenlernen Vincent van Goghs, eine 360-Grad-Erfahrung zwischen Emotion und Technologie. » weiterlesen
Christine Manns "Mein Abschied" im LiteraturhausEine Frau, stark wie eine Sinfonie
Vor zwei Jahren ist Christine Mann in München gestorben. Die Tochter von Physiker Werner Heisenberg und Ehefrau von Thomas-Mann-Enkel Frido Mann (85) hat eine beeindruckende Erzählung über Krankheit, Glauben und Lebensmut hinterlassen. Das Literaturhaus hat dazu einen persönlichen Leseabend veranstaltet – und großen Beifall geerntet. » weiterlesen
Radikal Jung 2026 im VolkstheaterEin Fest fürs Theater in Zeiten knapper Kassen
"Radikal Jung" kommt in die Jahre und macht noch immer Vorfreude: Vom 24. April bis zum 3. Mai 2026 geht im Münchner Volkstheater die 20. Auflage des Festivals für junge Regie über die Bühne. Ein Ausblick auf eine Theaterparty in Zeiten knapper Kassen. » weiterlesen



