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Eine Kurzgeschichte von Maria LevinaL’art pour l‘art

von kulturvollzug am 01.06.2025

Kein klassischer Liebestext, sondern ein schonungsloses Porträt emotionaler Zersetzung und Obsession. Ein Text über flüchtige Begegnungen, die Illusion von Gegenseitigkeit und Kontrolle, das Verlangen nach Nähe und die gleichzeitige Unnahbarkeit. Es ist eine Geschichte über eine Frau, die sich in einem Menschen verloren hat, der nie wirklich anwesend war. Er ist Muse und Droge zugleich: Ein Symbol für das Unerreichbare, die Lebendigkeit und Leere, die sie hinterlässt.     » weiterlesen


Händels "Deborah" in BayreuthMit Hammer und Nagel den Garaus gemacht

von Isabel Winklbauer am 29.05.2025

In Bayreuth gastierte das Amsterdam Baroque Orchestra mit Chor, samt Countertenor Jakub Józef Orlinski im Ensemble. Die Niederländer zeigten Händels "Deborah", was selten ist und als barocker Hochgenuss Applaus erntete. Wenn nur die Handlung nicht so unpassend wäre.     » weiterlesen


Kunst trifft Klang

von Olga Levina am 16.05.2025

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Zeitlos und relevant

von Olga Levina am 15.05.2025

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München als Katalysator

von Olga Levina am 14.05.2025

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Butoh-Tanzperformance in der Kirche St. PaulZeitreisende im Halbdunkel

von Michael Wüst am 14.05.2025

Am 10.Mai 2025 konnte das Wandervölkchen der “Langen Nacht der Musik” in der Kirche St. Paul eine Theaterform erleben, die nicht so einfach zu erfassen ist. Die Butohgruppe des Tänzers und Choreographen Stefan Marb zeigte Body_Prayer - ein Tanzgebet. 14 Tänzerinnen und Tänzer, fremdartige Gestalten, saßen in tiefer Devotion verteilt in den Reihen des Kirchengestühls unter dem Publikum.     » weiterlesen


Eine Kurzgeschichte von Maria LevinaKriegen wir schon hin

von kulturvollzug am 26.04.2025

Eine Momentaufnahme des trüben Flusses des Alltäglichen, in deren Zentrum das Bedürfnis nach einem Bruch steht – nach Momenten, die aus der Dämmerung herausstechen. Diese Kurzgeschichte ist ein emotionaler Schnappschuss der Widersprüchlichkeit des Lebens, der darauf aufmerksam macht, wie klein ein Wunder sein kann – und wie groß es sich anfühlen darf.     » weiterlesen


Eine Kurzgeschichte von Maria LevinaDer nackte Schatten

von kulturvollzug am 04.04.2025

In "Der nackte Schatten" verschwimmen Kunst, Körperwahrnehmung und Begehren. Der Text taucht tief ein in die Köpfe einer malenden Person und ihres Models, wobei die sprunghaften Gedanken ein lebendiges, ungefiltertes Bild eines scheinbar stillen Moments zeichnen: Roh, direkt und überraschend intim.     » weiterlesen


Vorschau auf das Festival Radikal Jung am VolkstheaterFeiern in Zeiten des Sparens

von Michael Weiser am 31.03.2025

Acht Tage, 14 Produktionen: In Zeiten des Sparens geizt das Münchner Volkstheater nicht beim Festival "Radikal Jung", das am 27. April 2025 beginnt und am 4. Mai endet. Zu sehen sind Stücke aus Aachen, Berlin, Dortmund, Düsseldorf, Jena, Wiesbaden und Wien. Gastgeber Volkstheater schickt "Caligula" ins Rennen, außerdem ist aus München erstmals das "HochX" vertreten.     » weiterlesen


In die offene Weite. Butoh-Performance mit Stefan Maria Marb in der Kirche St.PaulAmbivalenz des Heiligen

von Michael Wüst am 18.03.2025

Mit dem Glockenschlag 19.30 Uhr kommt Ulrich Schäfert zum Podest vor dem Altar der Kirche St. Paul und eröffnet den Solo-Abend des Butoh-Tänzers und Choreographen Stefan Maria Marb mit den Musikern Peter Gerhartz an der Orgel und Jost-H. Hecker am Cello. Vor den gut gefüllten Reihen baut er seine einleitenden Gedanken auf dem Ecce Homo von Pontius Pilatus im Angesicht des geschundenen Jesus auf. Er umreißt davon ausgehend das Konzept der Kunstpastoral in der Erzdiözese mit ihrem Stammsitz in St. Paul. Der erweiternde Begriff steht für etwas über Seel-Sorge hinaus, er will verdeutlichen, den Menschen als Ganzes zu betrachten, besonders mit den Mitteln der Kunst.     » weiterlesen


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