Archiv

Ausstellung zum Wagner-JubiläumSchulden, Skandale, Schweinehunde - Die Münchner Jahre des Komponisten

von Karl Stankiewitz am 25.04.2013

In Paris hatte er einen Theaterskandal ausgelöst. Aus Riga und Wien war er mit Schulden geflohen, zuletzt in Frauenkleidern getarnt. Derlei Kolportagen kümmerten den 18-jährigen, kunstverrückten König wenig, war Wagner doch „der einzige Quell meiner Freuden von meinem zarten Jünglingsalter an“. Schon den Zwölfjährigen hatte „Das Kunstwerk der Zukunft“ hellauf begeistert. Ausgestellt ist dieses Buch von Richard Wagner – neben 36 teilweise noch unveröffentlichten Briefen, Grafiken, Partituren, Bühnenbildern, Karikaturen und Fotografien - anlässlich des Wagner-Jubiläums in der Bayerischen Staatsbibliothek.     » weiterlesen


Ballonreise

von Achim Manthey am 25.04.2013

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Neue Chance als Duschkabine

von Achim Manthey am 24.04.2013

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Viel Beifall für Theater Bielefeld bei Radikal Jung Tempo und Witz, sonst nichts, das reicht

von Michael Weiser am 24.04.2013

Ein ernstzunehmender Anwärter auf den Publikumspreis: "Demut vor deinen Taten Baby" überzeugt bei "Radikal Jung" im Volkstheater mit Tempo und Witz.     » weiterlesen


Das Thalia-Theater bei Radikal JungDein Nächster, der Terrorist

von Michael Weiser am 24.04.2013

Beim Festival der jungen Regisseure im Volkstheater rekonstruiert das Thalia-Theater Hamburg mit "Die Protokolle von Toulouse" ein tödliches Finale und liefert ein spannendes Stück Doku-Theater ab.     » weiterlesen


Start der Ballettwoche mit Terence Kohlers "Helden"Verwirrende Jagd nach Innovation

von Isabel Winklbauer am 24.04.2013

Terence Kohler präsentiert ein weiteres Mal abendfüllende Neoklassik. Seine "Helden" sind hypnotisch, bleiben aber über weite Strecken rätselhaft.     » weiterlesen


Zum Auftakt von Radikal Jung am VolkstheaterSchmelzende Wände, überfordernde Mauern

von Gabriella Lorenz am 23.04.2013

Ein starker Auftakt: Daniela Löffners Inszenierung „Kinder der Sonne“ vom Schauspielhaus Zürich war so ausgereift, dass eine Zuschauerin sich danach im Publikumsgespräch erregte, was an dieser „konventionellen“ Aufführung denn radikal jung sein solle. Die Dame hat das Konzept missverstanden: Der Festivalname „Radikal jung“ bezieht sich auf das Alter der Regisseure, nicht auf ihren Inszenierungsstil. Eine eigene Handschrift sollen sie haben, und die muss keineswegs von Video, HipHop und Dekonstruktion geprägt sein. Nach dem Bericht von Michael Weiser hier ein zweiter Blick auf die Eröffnung des Festivals.     » weiterlesen


Packendes Theater von Eyal Weiser aus Tel Aviv bei Radikal JungDas Spiel einer Performance eines ungelebten Lebens

von Michael Weiser am 23.04.2013

Eine Schauspielerin, die eine Fotografin spielt, aber dann doch jemand ganz anderer ist: "Mein Jerusalem" aus Tel Aviv führt die Zuschauer von Radikal Jung anhand einer Zeitreise vom Berlin der Nachwendezeit in das Israel der Gegenwart.     » weiterlesen


Graffiti (22) - Hoffentlich keine Wasserfarbe

von Achim Manthey am 23.04.2013

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Wo hab ich nur meinen Kopf (2)

von Achim Manthey am 22.04.2013

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