Ausstellung zum Wagner-JubiläumSchulden, Skandale, Schweinehunde - Die Münchner Jahre des Komponisten
In Paris hatte er einen Theaterskandal ausgelöst. Aus Riga und Wien war er mit Schulden geflohen, zuletzt in Frauenkleidern getarnt. Derlei Kolportagen kümmerten den 18-jährigen, kunstverrückten König wenig, war Wagner doch „der einzige Quell meiner Freuden von meinem zarten Jünglingsalter an“. Schon den Zwölfjährigen hatte „Das Kunstwerk der Zukunft“ hellauf begeistert. Ausgestellt ist dieses Buch von Richard Wagner – neben 36 teilweise noch unveröffentlichten Briefen, Grafiken, Partituren, Bühnenbildern, Karikaturen und Fotografien - anlässlich des Wagner-Jubiläums in der Bayerischen Staatsbibliothek. » weiterlesen
Ballonreise
Neue Chance als Duschkabine
Viel Beifall für Theater Bielefeld bei Radikal Jung Tempo und Witz, sonst nichts, das reicht
Ein ernstzunehmender Anwärter auf den Publikumspreis: "Demut vor deinen Taten Baby" überzeugt bei "Radikal Jung" im Volkstheater mit Tempo und Witz. » weiterlesen
Das Thalia-Theater bei Radikal JungDein Nächster, der Terrorist
Beim Festival der jungen Regisseure im Volkstheater rekonstruiert das Thalia-Theater Hamburg mit "Die Protokolle von Toulouse" ein tödliches Finale und liefert ein spannendes Stück Doku-Theater ab. » weiterlesen
Start der Ballettwoche mit Terence Kohlers "Helden"Verwirrende Jagd nach Innovation
Terence Kohler präsentiert ein weiteres Mal abendfüllende Neoklassik. Seine "Helden" sind hypnotisch, bleiben aber über weite Strecken rätselhaft. » weiterlesen
Zum Auftakt von Radikal Jung am VolkstheaterSchmelzende Wände, überfordernde Mauern
Ein starker Auftakt: Daniela Löffners Inszenierung „Kinder der Sonne“ vom Schauspielhaus Zürich war so ausgereift, dass eine Zuschauerin sich danach im Publikumsgespräch erregte, was an dieser „konventionellen“ Aufführung denn radikal jung sein solle. Die Dame hat das Konzept missverstanden: Der Festivalname „Radikal jung“ bezieht sich auf das Alter der Regisseure, nicht auf ihren Inszenierungsstil. Eine eigene Handschrift sollen sie haben, und die muss keineswegs von Video, HipHop und Dekonstruktion geprägt sein. Nach dem Bericht von Michael Weiser hier ein zweiter Blick auf die Eröffnung des Festivals. » weiterlesen
Packendes Theater von Eyal Weiser aus Tel Aviv bei Radikal JungDas Spiel einer Performance eines ungelebten Lebens
Eine Schauspielerin, die eine Fotografin spielt, aber dann doch jemand ganz anderer ist: "Mein Jerusalem" aus Tel Aviv führt die Zuschauer von Radikal Jung anhand einer Zeitreise vom Berlin der Nachwendezeit in das Israel der Gegenwart. » weiterlesen
Graffiti (22) - Hoffentlich keine Wasserfarbe
Wo hab ich nur meinen Kopf (2)
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