Sami Lukkarinen in der Galerie von BraunbehrensKüsse vom Pixelgesicht bei einer finnischen Premiere
In der Ausstellung "Like" sind großformatige Ölgemälde des jungen finnischen Künstlers Sami Lukkarinen zu sehen. Sie zeigen Gesichter wie Schuppenpanzer und sie wirken nur mit Abstand. » weiterlesen
An Tagen wie diesen...
Die Beuys-Affäre von 1980Als der „Müllmann“ kam oder Wie München seine „Wunde“ zeigte
Relativ spät, 1976, und erst mal im Untergrund konnte der Düsseldorfer Kunstrevolutionär Joseph Beuys in der Kunststadt München, wo er seit 1965 immerhin viele seiner 550 Multiples entworfen hatte, öffentlich in Erscheinung treten. In Zusammenarbeit mit der Galerie Schellmann & Klüser präsentierte die Städtische Galerie zwar nicht in ihrem Lenbachhaus, sondern im düsteren, wenig besuchten Maximiliansforum die raumfüllende Installation „zeige deine Wunde“. » weiterlesen
Kleine Kunst- und Kulturorte in und um München (8)Das Chaos im Kopf hinterm Schweinchenbau
Es kann schon eine Qual sein mit der Wissenschaft, die Wissen schafft. In München gibt es die Skulptur dazu. » weiterlesen
Als wär's eine Szene von Pieter Claesz
"Verkommenes Ufer..." und mehr Heiner Müller im ResidenztheaterSchließlich triumphiert die Kraft des Wortes
Seit 30 Jahren bringt Dimiter Gotscheff unermüdlich Heiner Müller auf die Bühne, dessen wortmächtige Stücke nach seinem Tod 1995 allmählich aus den Spielplänen verschwanden. Am Resi inszenierte der 70-jährige Bulgare vor drei Wochen Heiner Müllers „Zement“ - es war Gotscheffs erste Regie in München. Zusätzlich holte das Resi zwei Gotscheff-Gastspiele: Handkes „Immer noch Sturm“ war in der Uraufführung von 2011 zu sehen, jetzt gastierte im Rahmen eines dreitägigen Heiner-Müller-Festivals das Deutsche Theater Berlin mit „Verkommenes Ufer Medeamaterial Landschaft mit Argonauten / Mommsens Block“, auch 2011 inszeniert. » weiterlesen
Das Meer in der Galerie der ModerneMehr als Horizonte
In der Gruppenausstellung "Seven Seas. Das Meer in der Fotografie" zeigen sieben Fotografen aus verschiedenen Ländern ihre Sicht auf dieses unausrottbar beliebte Motiv. Geboten wird ein Wellenritt mit den Augen. » weiterlesen
Hier sind sogar die Überwachungskameras golden
Zur Premiere von O'Neills "Seltsames Intermezzo" an den KammerspielenEin existenzielles Drama
Vier Männer prägen das Leben von Nina: Ihr gefallener Verlobter Gordon, den sie verklärt, ihr Ehemann Sam, ein pragmatischer Aufsteiger, der mutterfixierte Schriftsteller Charles, der sie anbetet und der Arzt Ned, den sie zum Vater ihres Sohnes und langjährigen Geliebten macht. Über 25 Jahre spannt sich Eugene O'Neills selten gespieltes Stück "Seltsames Intermezzo", das Ivo van Hove an den Kammerspielen inszeniert, mit Sandra Hüller als Nina. Zur heutigen Premiere hat der Kulturvollzug mit dem Regisseur gesprochen. » weiterlesen
Sonnenbrillen
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