Timothy Greenfield-Sanders mit Supermodels bei KlüserBlondinen bevorzugt - wenn Models nicht plaudern, sondern erzählen
Die Ausstellung "About Face: Supermodels Then and Now" zeigt einen Film und Fotografien, die der amerikanische Künstler Timothy Greenfield-Sanders von ehemaligen und teilweise noch tätigen Topmodels gemacht hat. Ein Blick hinter die Fassaden. » weiterlesen
Bildhauerin Isolden in der OrangerieModellierung des Blicks auf den Menschen
Die Münchner Bildhauerin Isolden präsentiert in der Orangerie im Englischen Garten unter dem Titel "Alles hat seine Zeit" eine umfassende Werkschau mit Skulpturen, Collagen und Objektkunst. Die Arbeiten drehen sich um Religionen, Mythen und menschliche Seelenlandschaften. » weiterlesen
Internationale Feststimmung
Foto-Reportage von Andrea Diefenbach im StadtmuseumEinsamkeit hier und dort
Die starke Ausstellung "Land ohne Eltern" mit Fotografien von Andrea Diefenbach im Forum 029 des Münchner Stadtmuseums beleuchtet das Schicksal moldawischer Arbeitsemigranten und ihrer Familien. » weiterlesen
Kindertheater "Ente, Tod und Tulpe" im MarstallGroßes Missverständnis mit Schwimmflossen
„Warum muss man eigentlich sterben?“ - „Weil man lebt.“ Schöner, einfacher und plausibler lässt sich die existenzielle Frage nicht beantworten. Wie der Tod zum Leben gehört, darüber schrieb Wolf Erlbruch 2007 das berührende Kinderbuch „Ente, Tod und Tulpe“, das seitdem in dramatisierter Form auch zum Kanon des Theaters für Kinder ab 6 zählt. Im Marstall inszenierte es Manfred Riedel, der am Resi 2010 debütierte mit „Der Mann der die Welt aß“. Aber der junge Regisseur hat sich bisher offenbar kaum mit der neueren Ästhetik des Kindertheaters beschäftigt. » weiterlesen
Münchner Literaten auf der SpurStadtspaziergang mit Leporello
Es ist noch gar nicht so lange her, dass München seinen Ruf als Literaturstadt begründet hat. Das kleines Büchlein "München literarisch" spürt der Entwicklung und ihren Protagonisten nach. » weiterlesen
Die Mischung macht's
Der Schuh und die Kunst
Zum Festival Relations in den Kammerspielen (III)Schön für die Freaks, doch wann wird es zu viel für die Stadt?
Ein Veilchen sucht man in Meg Stuarts „Violet“ vergebens. Ihre Choreografie von 2011 schloss das „Relations“-Festival in den Kammerspielen ab und eröffnete gleichzeitig das Festival zum 20. Jubiläum der Muffathalle. Meg Stuart gehört zu den Künstlern, die Kammerspiele-Intendant Johan Simons spartenübergreifend als Verwandte sieht. Diese Künstler, die in den nächsten zwei Jahren an seinem Haus arbeiten sollen, stellte „Relations“ gebündelt in zwölf Tagen vor. Ein mutiges Unterfangen, dafür ein eigenes Festival zu inszenieren, zumal in einem Jahr, das die Stadt mit Festivals geradezu überflutet. » weiterlesen
Jimmy Smith Tribute mit Fred Wesley in der UnterfahrtDer Mississippi fließt durch die Einsteinstraße
Für einen heißen Sommerabend lang wurde die Unterfahrt zum Chicken Shack. Jimmy Smiths berühmte Platte „Back at the Chicken Shack“, diente dem früheren JB´s-Posaunisten Fred Wesley als Vorlage zu einem Tribute an den Meister der B3-Hammond-Orgel. » weiterlesen
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