Archiv

Timothy Greenfield-Sanders mit Supermodels bei KlüserBlondinen bevorzugt - wenn Models nicht plaudern, sondern erzählen

von Achim Manthey am 26.06.2013

Die Ausstellung "About Face: Supermodels Then and Now" zeigt einen Film und Fotografien, die der amerikanische Künstler Timothy Greenfield-Sanders von ehemaligen und teilweise noch tätigen Topmodels gemacht hat. Ein Blick hinter die Fassaden.     » weiterlesen


Bildhauerin Isolden in der OrangerieModellierung des Blicks auf den Menschen

von Achim Manthey am 25.06.2013

Die Münchner Bildhauerin Isolden präsentiert in der Orangerie im Englischen Garten unter dem Titel "Alles hat seine Zeit" eine umfassende Werkschau mit Skulpturen, Collagen und Objektkunst. Die Arbeiten drehen sich um Religionen, Mythen und menschliche Seelenlandschaften.     » weiterlesen


Internationale Feststimmung

von Michael Wüst am 25.06.2013

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Foto-Reportage von Andrea Diefenbach im StadtmuseumEinsamkeit hier und dort

von Achim Manthey am 25.06.2013

Die starke Ausstellung "Land ohne Eltern" mit Fotografien von Andrea Diefenbach im Forum 029 des Münchner Stadtmuseums beleuchtet das Schicksal moldawischer Arbeitsemigranten und ihrer Familien.     » weiterlesen


Kindertheater "Ente, Tod und Tulpe" im MarstallGroßes Missverständnis mit Schwimmflossen

von Gabriella Lorenz am 25.06.2013

„Warum muss man eigentlich sterben?“ - „Weil man lebt.“ Schöner, einfacher und plausibler lässt sich die existenzielle Frage nicht beantworten. Wie der Tod zum Leben gehört, darüber schrieb Wolf Erlbruch 2007 das berührende Kinderbuch „Ente, Tod und Tulpe“, das seitdem in dramatisierter Form auch zum Kanon des Theaters für Kinder ab 6 zählt. Im Marstall inszenierte es Manfred Riedel, der am Resi 2010 debütierte mit „Der Mann der die Welt aß“. Aber der junge Regisseur hat sich bisher offenbar kaum mit der neueren Ästhetik des Kindertheaters beschäftigt.     » weiterlesen


Münchner Literaten auf der SpurStadtspaziergang mit Leporello

von Achim Manthey am 24.06.2013

Es ist noch gar nicht so lange her, dass München seinen Ruf als Literaturstadt begründet hat. Das kleines Büchlein "München literarisch" spürt der Entwicklung und ihren Protagonisten nach.     » weiterlesen


Die Mischung macht's

von Achim Manthey am 23.06.2013

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Der Schuh und die Kunst

von Achim Manthey am 21.06.2013

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Zum Festival Relations in den Kammerspielen (III)Schön für die Freaks, doch wann wird es zu viel für die Stadt?

von Gabriella Lorenz am 21.06.2013

Ein Veilchen sucht man in Meg Stuarts „Violet“ vergebens. Ihre Choreografie von 2011 schloss das „Relations“-Festival in den Kammerspielen ab und eröffnete gleichzeitig das Festival zum 20. Jubiläum der Muffathalle. Meg Stuart gehört zu den Künstlern, die Kammerspiele-Intendant Johan Simons spartenübergreifend als Verwandte sieht. Diese Künstler, die in den nächsten zwei Jahren an seinem Haus arbeiten sollen, stellte „Relations“ gebündelt in zwölf Tagen vor. Ein mutiges Unterfangen, dafür ein eigenes Festival zu inszenieren, zumal in einem Jahr, das die Stadt mit Festivals geradezu überflutet.     » weiterlesen


Jimmy Smith Tribute mit Fred Wesley in der UnterfahrtDer Mississippi fließt durch die Einsteinstraße

von Michael Wüst am 21.06.2013

Für einen heißen Sommerabend lang wurde die Unterfahrt zum Chicken Shack. Jimmy Smiths berühmte Platte  „Back at the Chicken Shack“, diente dem früheren JB´s-Posaunisten Fred Wesley als Vorlage zu einem Tribute an den Meister der B3-Hammond-Orgel.     » weiterlesen


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