Münchner Zeichner-Szene stellt aus in der Galerie der KünstlerCharme der Linie
Die Ausstellung "München zeichnet" in der Galerie der Künstler gibt einen Überblick zum aktuellen Stand hiesiger Zeichenkunst von 38 Künstlerinnen und Künstlern sowie einem Künstlerkollektiv. Gelungen ist eine spannende Schau. » weiterlesen
Himmelsarchitektur
Münchens schönste Hausstrände
Sensation im Kunsthaus Maximilian - verschollen geglaubte Warhol-PortraitsPop-Art-Ritter mit Sonnenblume im französischen Licht
München beherbergt zur Zeit eine kleine Sensation. 25 bislang verschollen geglaubte Portraitaufnahmen, die der Fotograf Steve Wood 1981 von Andy Warhol anfertigte, werden in der Ausstellung "Lost then Found" in München präsentiert. Die Schau ist die vorerst einzige in Europa. » weiterlesen
"Lumpazivagabundus" bei den Salzburger FestspielenBombenrolle, Rampensau - und doch bleibt der Nestroy auf der Strecke
Wenn Fortuna aussieht wie Angela Merkel, was kommt dann aus ihrem riesigen Füllhorn? Blaue Luftballons mit Euro-Zeichen. Am Politiker-Rednerpult vor dem EU-Sternenkranz handelt Feenkönig Stellaris diplomatisch die Wette zwischen Fortuna und Amorosa aus, ob Geld oder Liebe den Menschen glücklich machen. Aber nach der Polit-Parodie als Comedy-Einstieg setzt Burgtheater-Direktor Matthias Hartmann in seiner Salzburger Festspiel-Inszenierung „Lumpazivagabundus“ ganz auf seine tollen Komödianten, auf wilden Stilmix und effektvollen Klamauk. » weiterlesen
"Die Jungfrau von Orleans" bei den Salzburger FestspielenAn den Grenzen der Verständlichkeit, vielleicht wurde etwas gewollt
Ein Hörspiel mit Beleuchtung? Könnte interessant sein in einer Experimentier-Reihe der Salzburger Festspiele. Aber Michael Thalheimers Schiller-Inszenierung „Die Jungfrau von Orléans“ wird als große Schauspiel-Produktion im Landestheater verkauft. Nach über zwei Stunden statischem Ausrufetheater gab's dort Buh-Chöre für Thalheimer. Das faire Premierenpublikum bejubelte immerhin Kathleen Morgeneyer für Johannas Standfestigkeit. » weiterlesen
Adios Amigos
Münchner Villa des Literturnobelpreisträgers Paul Heyse in GefahrVergessenes Nach-Weimar
Das Grundstück an der Luisenstraße 22 in München ist historisch. Dort steht noch die Villa des ersten deutschen Literaturnobelpreisträgers Paul Heyse. Der neue Eigentümer plant, sie abzureißen und durch ein fünfstöckiges Wohn- und Geschäftshaus zu ersetzen. Dagegen regt sich Widerstand. Ein Blick zurück und nach vorn. » weiterlesen
Interview mit Anita Kupsch zu „Die Perle Anna“"Ich will mit dem Publikum spielen"
Ist die Katze aus dem Haus, tanzen die Mäuse auf dem Tisch: Als die Herrschaft Kurzurlaub macht, widmet sich „Die Perle Anna“ der Hausbar. Bis die Eheleute - jeder für sich mit einem fremden Partner - unerwartet zurückkommen in die vermeintlich sturmfreie Bude. Marc Camolettis Lustspiel gibt der schlauen Haushälterin alle Hände voll zu tun, um den Zusammenprall der Seitenspringer zu vermeiden. Eine Paraderolle für die Berliner Volksschauspielerin Anita Kupsch, die damit in der Komödie im Bayerischen Hof ihren Mutterwitz beweist. » weiterlesen
Neue Malerei von Ulrich Erben bei Walter StormsDie Strenge der Form
Die Ausstellung "in augenhöhe" zeigt jüngere Arbeiten des Malers Ulrich Erben. Sie beweist, dass die Einhaltung strenger formaler Prinzipien nicht langweilig sein muss. » weiterlesen




