Bonobo im MuffatwerkIn der Klangkathedrale leuchtet plötzlich ein Gesicht
Besser als jede affige Alliteration: Bonobo bauen ein Soundgebäude wie eine gotische Kathedrale - bombastisch und brüchig zugleich. Live wird der Sound noch eindringlicher als er auf Tonträger sowieso schon ist. Und ein bisschen klarer, denn man erkennt plötzlich mit einem weiteren Sinn Ursache und Wirkungen. Man muss es tatsächlich gesehen und nicht nur gehört haben. » weiterlesen
Fotos von Margaret Bourke-White im KunstfoyerDas Auge ihrer Zeit
Die Ausstellung "A Moment in Time" zeigt Fotografien der amerikanischen Fotografin Margaret Bourke-White. Sie geben den Blick frei auf historische Personen und Momente aus der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. » weiterlesen
Laufen bis sie gelb werden
Antonia Brix inszeniert in der SchauburgDa wird doch der Hund in der Penne verrückt
Das Kind fragt: „Können Hunde weinen?“ Das bringt die Erwachsenen zum Nachdenken über ihren unglücklichen Hund Anton, und der findet so endlich seinen eigenen, anerkannten Platz in der Familie. Sich selbst akzeptieren ohne Lebenslügen und versuchen, die anderen zu verstehen: Das ist die Botschaft von Jutta Richters Stück „Ich bin hier bloß der Hund“. In der Schauburg inszenierte Antonia Brix das für Kinder ab 9 (die verstehen das sicher auch ab 6) artifiziell und wenig spannend. » weiterlesen
Fotos von Inge Morath im Amerika HausRotstrichmillieu - 18 Tage auf der Straße quer durch die USA
Die Ausstellung "The Road to Reno" dokumentiert die Reise der Fotofrafin Inge Morath quer durch die Vereinigten Staaten zu den Dreharbeiten des Films "The Misfits - Nicht gesellschaftsfähig". Sie entdeckte ein Land und fand die Liebe. » weiterlesen
Schöner wohnen (2)
Sami Lukkarinen in der Galerie von BraunbehrensKüsse vom Pixelgesicht bei einer finnischen Premiere
In der Ausstellung "Like" sind großformatige Ölgemälde des jungen finnischen Künstlers Sami Lukkarinen zu sehen. Sie zeigen Gesichter wie Schuppenpanzer und sie wirken nur mit Abstand. » weiterlesen
An Tagen wie diesen...
Die Beuys-Affäre von 1980Als der „Müllmann“ kam oder Wie München seine „Wunde“ zeigte
Relativ spät, 1976, und erst mal im Untergrund konnte der Düsseldorfer Kunstrevolutionär Joseph Beuys in der Kunststadt München, wo er seit 1965 immerhin viele seiner 550 Multiples entworfen hatte, öffentlich in Erscheinung treten. In Zusammenarbeit mit der Galerie Schellmann & Klüser präsentierte die Städtische Galerie zwar nicht in ihrem Lenbachhaus, sondern im düsteren, wenig besuchten Maximiliansforum die raumfüllende Installation „zeige deine Wunde“. » weiterlesen
Kleine Kunst- und Kulturorte in und um München (8)Das Chaos im Kopf hinterm Schweinchenbau
Es kann schon eine Qual sein mit der Wissenschaft, die Wissen schafft. In München gibt es die Skulptur dazu. » weiterlesen
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