Philip Deckers "Fear no Fear" in der Halle 7Interaktives Theater mit Gruseleffekt
"Fear No Fear – Der Angst auf der Spur" ist ein Projekt des Regisseurs Philip Decker. Das Theaterstück zeigt, dass Angst immer immanent ist. Sie schreckt nicht nur ab, sondern fasziniert auch. Es geht um unterdrückte Emotionen, Leistungsdruck und Wutausbrüche. Um Alpträume und Angstzustände, die im Wahnsinn münden. Gespielt wird an verschiedenen Stationen in der und um die Halle 7, was Interaktivität möglich macht – sie gewähren darüber hinaus Zutritt zu für Besucher normalerweise nicht zugänglichen Räumen. » weiterlesen
pianopossibile im i-campSchwammklänge und Maiträume
Gestern, am Mittwoch, gab es ein weiteres Konzert der Silberstreifenreihe, diesmal mysteriös „silver-nauts“ genannt, des Münchner Ensembles „pianopossibile“ im Umfeld des Komponisten Klaus Schedl im Untergiesinger i-camp. » weiterlesen
Goldig
Roter Himmel
Davis Klemm Gallery neu in MünchenDie Not und die Tugend - Eine Baustelleneröffnung
Die geplante Ausstellung zur Eröffnung der neuen Galerie Davis Klemm in München fiel buchstäblich ins Wasser . Mit der rasch zusammengestellten Gruppenausstellung "Betreten der Baustelle erlaubt!" ist trotzdem ein Anfang geglückt. » weiterlesen
Polina Semionova in MünchenZwei Weihnachtssterne fürs Staatsballett
Tschaikowskys Weihnachtsklassiker hat in der entrümpelten Fassung von John Neumeier ohnehin eine wohltuende Wirkung. Wenn auch noch alle Rollen perfekt besetzt sind und eine gefeierte Ballerina das Ensemble entflammt – dann ist Weihnachten im Nationaltheater. » weiterlesen
BR-Symphonieorchester auf ReisenMariss Jansons bringt Beethoven nach Japan
Um in einem erstklassigen Haus zu spielen braucht das Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks keinen neuen Konzertsaal. Es reist einfach nach Japan und spielt dort alle Beethoven-Symphonien. Die Japaner waren begeistert und uns Münchnern bleibt immer noch die Möglichkeit, die Konzerte von CD zuhause zu hören. » weiterlesen
Wedekinds "Franziska" in den KammerspielenJubiläums-Slapstick aus der Mottenkiste - noch nicht mal ein Skandälchen
Das gab Skandal und jede Menge Ärger mit der Zensur - schon Wochen vor der Uraufführung am 30. November 1912 in den kurz zuvor neu eröffneten Münchner Kammerspielen. Genau das wollte der Autor Frank Wedekind: Bürger schrecken, Tabus brechen, revoluzzen um jeden Preis. In sein Drama „Franziska“ packte er eine Provokation nach der anderen: Freie Liebe, Nacktheit auf der Bühne, politische Kritik, frühen Feminismus. Die glückliche, alleinerziehende Mutter am Ende erspart uns Andreas Kriegenburg netterweise durch Streichung des 5. Aktes in seiner ironischen Reverenz-Inszenierung zum 100. Geburtstag der Kammerspiele. » weiterlesen
Was im Wasser wächst
Butoh-Performance in der Halle 7Tanzen mit Gott und Mussolini
„Anicca Lava“ ist ein Tanzstück über die Unbeständigkeit des Seins - so kündigen es die Butohtänzer Alexander Wenzlik und Seda Büyütürkler an. Und überhaupt sei alles im Fluss der Vergänglichkeit, die das Fundament des Alltags bilde. Soweit zur Schärfe der Unschärfe, im Besonderen zu den Risiken der Fortbewegung auf zwei Beinen. Ein Butoh-Abend im Theater Halle 7. » weiterlesen
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