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Welches Schweinderl hätten sie denn gern?

von Achim Manthey am 31.12.2012

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„Danz Mathilda“ in der DrehleierWirtshaus? Musical? - Unter jedem Dach ist ein Ach!

von Michael Wüst am 31.12.2012

Natürlich sind die Brettlbühnen längst verschwunden. Bestenfalls wiederkehrend in überseeischem Neo-Bavarismus. Verschwunden wie ihre Heimat, die Vorstädte - verformt, amalgamiert, upgedated von der Gentry des Spekulantenadels. Dennoch, in einem Haidhausen der Erinnerung fand mit dem Wirtshausmusical „Danz Mathilda“ in der Drehleier an der Rosenheimer Straße ein schräg charmanter Brettlabend statt. Bei Sex und Crime knarzte es gehörig. Das Wirtshausmusical von Hubbi Schlemer ist „ausnehmend eindringlich“.     » weiterlesen


Möwenparade

von Achim Manthey am 30.12.2012

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Herbert Fritsch mit Gogols "Revisor" am ResiBunter Sex in hübscher Stilisierung

von Gabriella Lorenz am 29.12.2012

Das Beste ist die Applausordnung. Da reißen die Musik und das Getänzel der Schauspieler alle Zuschauer so mit, dass keiner mehr Buh schreien mag. Theatermacher wissen, dass eine effektvolle Applausordnung die halbe Miete ist. Herbert Fritsch hat das perfektioniert und zum Markenzeichen gemacht: Im München ließ er sich beim Premieren-Beifall von den Schauspielern überrennen und verschwand im Pulk, ehe er sich wieder aufrappelte. Alles sorgsam inszeniert. Das Publikum jubelte. Nur Bravos, kein Buh. So ist Herbert Fritsch, der mit seinen entfesselten Extemporés lange der Schauspieler-Star an Frank Castorfs Berliner Volksbühne war und seit einigen Jahren seinen Spaß-Terrorismus höchst erfolgreich auch als Regisseur verbreitet, nun angekommen und weich gelandet im Münchner Residenztheater. Er inszenierte Nikolai Gogols satirische Komödie „Der Revisor“ aus dem Jahr 1836 so schrill, grell und grotesk, wie man es von ihm erwartete.     » weiterlesen


Eingeschränkte Lage für Weihnachtsbäume

von Michael Grill am 29.12.2012

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Eine Kurzgeschichte von Herbert W. FrankeDie Hexe soll brennen!

von kulturvollzug am 28.12.2012

Das Vermögen zu denken gehört zu den wichtigsten Mitteln des Überlebens. Verständlicherweise ist es vor allem auf die Bedürfnisse der Gegenwart gerichtet, darauf, für sich selbst Vorteile herauszuholen und Nachteile abzuwenden. Ebenso wichtig ist es freilich, den eigenen Lebensraum zu erhalten; oft genug ergibt sich zwischen den aktuellen Bedürfnissen und den langfristigen Notwendigkeiten ein Dilemma. Wenn man es als solches erkennt, ist schon der erste Schritt getan, aber der erste Schritt ist stets der schwerste.     » weiterlesen


Als der Winter noch erträglich war

von Michael Wüst am 28.12.2012

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Speisekarte im Bahnhofsviertel

von Michael Grill am 27.12.2012

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Schöne, bunte Weihnachten

von Achim Manthey am 24.12.2012

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Kleine Läden (1) - Traumwelt, Weihnachtswelt

von Achim Manthey am 24.12.2012

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