"Marcel Duchamp" im KunstbauMünchen als Stadt der völligen Befreiung? - Eine Spurensuche
Vor 100 Jahren besuchte der französische Künstler die Landeshauptstadt. Er kam als Fremder und ging als Befreiter. Die Ausstellung "Marcel Duchamp in München 1912" sucht nach den Gründen und kann sie nicht finden. » weiterlesen
Abschied vom Tanz Theater MünchenAuf dem Boden der Vielfalt in die Zukunft
Neue Zeiten brechen an für die Mitglieder des Tanztheaters München. Die Sanierung des Gärtnerplatz-Theaters hat begonnen, die alte Truppe bleibt nicht bestehen. Für die Zukunft an sechs alternativen Spielstätten, die während der Bauperiode vorgesehen sind, wird wohl der Projektvertrag zum Standardmodell – zumindest für jene, die unter dem neuen Ballettchef Karl Schreiner tanzen. Also wurde zum Abschied ins Ungewisse noch mal richtig getanzt. » weiterlesen
Kugelwetter
Künstler-Kooperation Thiemann / PartenheimerAlte Schläuche in Raum und im Foto - Eine Geduldsüberdehnung
Die Ausstellung mit dem schlichten Titel "Susanne Thiemann Moritz Partenheimer" zeigt Objekte und deren Fotografien. Sie fordert Langmut. » weiterlesen
Kinderfest weiß-blau
Wiederaufnahme "La fille mal gardée"Stark besetzte Pastorale mit Hühnerballett
Zum Abschluss der englischen Saison wird das Staatsballett nochmal richtig schräg: Frederick Ashtons "La Fille mal gardée", nach langer Pause wieder aufgenommen, ist ein Feuerwerk britischen Humors – wenn auch nicht gerade eine Herausforderung an die Kompanie. » weiterlesen
"Wunschkonzert" im WerkraumRegisseur verheizt seine Protagonistin - noch eine Kammerspiel-Pleite
Als Franz Xaver Kroetz 1971 sein stummes Stück "Wunschkonzert" entwarf, hießen ledige Frauen in Deutschland noch Fräulein. Das Fräulein Rasch, das bei der Stuttgarter Uraufführung 1973 nach einem gewissenhaft verbrachten letzten Lebensabend Schlaftabletten schluckte, nennt David Heiligers in seiner Werkraum-Inszenierung nun Frau Rasch. Egal. Nicht egal ist, dass der Regisseur den realistischen Vorgaben des Autors nicht traut. » weiterlesen
Sommerabend
Max II. Emanuel zum 350. GeburtstagBefreier, Frauenheld und Bankrotteur - Er hinterließ ein ausgeblutetes Bayern
Max II. Emanuel ist zwar im Volk längst nicht so berühmt wie Ludwig II. Deshalb verzichtete die Bayerische Verwaltung der Staatlichen Schlösser, Gärten und Seen zum 350. Geburtstag des Schlösserbauers - er kam am 11. Juli 1662 als Sohn des Kirchenbauers Ferdinand Maria in München zur Welt - auch auf eine repräsentative Ausstellung (vergleichbar der "Götterdämmerung" von 2011 im Schloss Herrenchiemsee). Aber eine Festwoche soll es schon sein: Von heute (5. Juli) bis 11. Juli 2012 bieten Schleißheim, Nymphenburg und Dachau, wo der Jubilar überall seine Spuren hinterlassen hat, frisch renovierte Prunkstücke wie den kurfürstlichen Rennschlitten zur Schau. Dazu Gondelfahrten auf dem Kanal, der einmal all diese Schlösser verbinden sollte, sowie ein Historienspiel, das von den eigenartigen Umständen seiner Geburt handelt. » weiterlesen
Max Herre im AmpereIm Kreis seiner Freunde - jetzt rappt er endlich wieder
Die großen Hip-Hop Festivals in Deutschland stehen demnächst an, und München macht sich schon mal ein bisschen warm dafür: Max Herre füllte am Montag das Ampere und begann damit seine kleine Warm-Up-Tour. » weiterlesen
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