Abschluss der Dance-BiennaleGeister, Poser und eine Reise ins Ich
Der nordamerikanische Kontinent hat ein paar gute Tanzideen – so viel hat das Festival Dance 2017 verraten. Die sehr unterschiedlich programmierte Biennale endete am Sonntagabend mit der zweiten Vorstellung von Fréderic Gravels "Some Hope for the Bastards". » weiterlesen
Zur Eröffnung der Dance-BiennaleVor dem Tanz sind alle gleich unterschiedlich
Zum ersten Mal präsentiert sich Richard Siegals Ballet of Difference dem großen Publikum: Mit dem Selbstporträt "BoD" sowie Szenen aus einem zukünftigen Stück über Chelsae Manning eröffnet er das Dance-Festival in der Muffathalle. Abgerundet durch das bereits existierende, aber transformierte "Pop HD" lässt der Liebling der Münchner Tanzszene einen nicht ganz fertigen, aber fantasievoll-dynamischen dreiteiligen Abend vom Stapel. "My Generation" heißt die Triple-Bill. » weiterlesen
Festival Radikal Jung am Volkstheater - der RückblickMeditation über das Unausweichliche
Und dann waren da noch: eine gesungene Tagesschau, zwei Frauen, deren Wege sich an einem Checkpoint kreuzen, das Wiedersehen mit einem alten Bekannten. Und eine Regie-Arbeit, die den selbst gestellten Anspruch von Radikal Jung tatsächlich einlöste: Florian Fischers "Kroniek" gehörte als zu den Höhepunkten des Festivals 2017. Über das Finale, und wer bei Radikal Jung 2017 gewonnen hat: Mehr in unserer Bilanz der zweiten Hälfte. » weiterlesen
Vorhang auf
Zweimal das Maxim-Gorki-Theater und ein Rückblick bei Radikal JungDer Fledermausmann als Weichei
Double Feature mit dem Maxim-Gorki-Theater aus Berlin: Mit Suna Gürlers Stück "Stören" und Nora Abdel-Maksouds Stück "The Making-of" widmen sich zwei Produktionen Klischees und Rollenbildern. Das eine mit einem belehrenden Unterton, der nicht bei jedem, aber dafür offenbar bei fast jeder gut ankam. Das andere mit viel Tempo und Spaß. Das witzigste Stück der Festivalgeschichte gab's bereits am Montag (1.5.17): Eine ziemlich abgefahrene Anglerstory. » weiterlesen
Auftakt von "Radikal Jung" im Volkstheater mit "Nathan die Weise"Schluss mit den Holzschnitten
Auftakt bei Radikal Jung, dem Festival der jungen Regisseure: Das Thalia-Theater präsentiert mit "Nathan die Weise" einen ganz und gar nicht schlechten Auftakt. Fazit: Lessings Lehrstück verträgt Kernsanierung und Umbau gut. » weiterlesen
Kabarett mit Söder und Asül beim MaibockanstichPrince Charles so sanft wie noch nie
Der Maibockanstich beim Hofbräu, seit zehn Jahren eine prominent besuchte Veranstaltung im Hofbräuhaus, ist ja nicht nur nach Auffassung seines Hausherren Markus Söder, dem CSU-Politiker und Finanzminister, „der bessere Nockherberg". Was vor allem am traditionellen Festredner Django Asül liegt, aber mittlerweile auch an Söder. » weiterlesen
Porträt der Künstlerin Martina Prutscher anlässlich der Ausstellung "Habseligkeiten"Taschen und andere Universen
Mit der Foto-Ausstellung „Habseligkeiten“ zeigt Martina Prutscher das wichtigste Accessoire unserer Zeit - die Tasche - und sein Innenleben aufregend neu. Höchste Zeit, die vielseitige Künstlerin näher kennenzulernen. » weiterlesen
"Angst essen Seele auf" an der SchauburgKann man Staub von Schuhen schütteln?
"Angst essen Seele auf" lautet der Titel eines Fassbinder-Films aus den 70er Jahren, der schon in den deutschen Sprachgebrauch eingegangen ist. Was ist sonst noch von diesem Film übriggeblieben? Die Schauburg versucht sich am Film als Parabel. Doch eigentlich geht es um etwas ganz anderes. » weiterlesen
Ugo Dossi zeigt in seinem Atelier Giampaolo di CoccoEin Architekt im Mythenland
Ugo Dossis Atelier neben der whiteBOX im Werksviertel präsentiert sich erstmals auch als Ausstellungsraum unter dem Namen ORAcle. Arbeiten von Giampaolo di Cocco mit dem Titel "Nachtstunden", die noch bis zum 28. April 2017 zu sehen sind, geben den Auftakt. Ugo Dossi, international erfahren - er nahm an der Dokumenta 6 und 8 und Biennalen in Venedig, Paris, Mailand und Buenos Aires teil -, hat vor, zukünftig in lockerer Reihe Freunde nach München einzuladen. » weiterlesen


