Archiv

Erstmals in München: „Feininger aus Harvard“

von Salvan Joachim am 03.06.2011

Nicht nur unveröffentlichte Aquarelle, Zeichnungen und Skizzen fand man im Nachlass des deutsch-amerikanischen Künstlers. Seit 1971 ist bekannt, dass Lyonel Feininger (1871-1956) auch Fotograf war und bereits in den späten 1920er Jahren die ersten Experimente mit der Kamera wagte. In der Pinakothek der Moderne sind jetzt ausgewählte Aufnahmen zu sehen.     » weiterlesen


Zum letzten Mal: Johan Simons' "Die Perser" in der Bayernkaserne

von Gabriella Lorenz am 02.06.2011

Stell dir vor, es ist Krieg, und alle gehen hin. Und keiner kommt zurück. Ein reiches Imperium, das sich anmaßte, die Welt zu erobern, ist plötzlich vernichtend geschlagen, männerlos, schutzlos dem Verfall anheimgegeben. Vom Leid der Witwen und Waisen ganz zu schweigen. Der Dichter Aischylos schwieg nicht davon. Obwohl er als Grieche zu den Siegern in der Schlacht von Salamis gehörte     » weiterlesen


Finaler Abgesang: Einar Schleefs "Totentrompeten"

von Michael Weiser am 02.06.2011

In "Totentrompeten" schuf Einar Schleef eine wehmütige und manchmal schrullige Hommage an die Welt seiner Kindheit, das ostdeutsche Sangerhausen. Drei Stücke der als Tetralogie angelegten „Totentrompeten“ kannte die Theaterwelt schon. Jetzt, zehn Jahre nach dem Tod Einar Schleefs, hat Ernst M. Binder mit „Gute Reise Auf Wiedersehen“ den vierten Teil im „Schwere Reiter“ auf die Bühne gebracht.     » weiterlesen


Eddie fegt alles weg: Iron Maiden aus dem Jungbrunnen direkt in die Olympiahalle

von Michael Grill am 02.06.2011

Iron Maiden sind tatsächlich wieder ganz oben: Die größte Halle der Stadt ist rappelvoll. Ein Meer aus schwarzen T-Shirts wogt vor dem, was vor 30 Jahren mal der „New Wave Of British Metal“ gewesen ist. Nach nur zehn Minuten und drei Songs ist es schon wieder „Two Minutes To Midnight“, und eine Phalanx aus Gitarren steht vor 14000 euphorisch stampfenden Menschen     » weiterlesen


Ist München schön?

von Achim Manthey am 01.06.2011

In der Ausstellung "Munich inside/ Munich in sight" versuchen sieben Fotografen eine Annäherung an ihre Stadt.     » weiterlesen


Salonlöwen an Nischentischen: Zum Salon "m'unique" im Café Luitpold

von kulturvollzug am 01.06.2011

Jahrzehntelang war das Münchner Entertainmentsbuffet zwischen Pappbecherbier und Aperol Sprizz, mit Kabarettbühnen und Hallenkultur und `Location divers´ bestens angerichtet. Gleichzeitig funktionierte die Fluktuation zwischen diesen Welten: Spaß- und Spießbürger, Hard Rock-Kutte, Flaneur und Emo-Kid begegneten sich bei Comedians, Indie-Rock und bayrischem Kabarett.     » weiterlesen


Es tat weh und es klang gut: Die Einstürzende Neubauten brillieren auf Jubiläumstour in der Muffathalle

von Michael Grill am 31.05.2011

Sie waren die Herren der Finsternis und machten die Kakophonie zur Kunst. Heute sind sie ein Social-Media-High-Tech-Unternehmen mit einem Vertrieb über Supporter-Gruppen im Netz und Live-File-Service beim Konzert – und die Magie des kontrollierten Lärms funktioniert noch immer. Die Einstürzenden Neubauten auf 30-Jahre-Jubiläums-Tour an zwei Abenden in der Muffathalle     » weiterlesen


Widerstreit von Liebe und Freiheit in Stahl

von Achim Manthey am 31.05.2011

Was Liebe, Freiheit und eine Stahlskulptur miteinander zu tun haben - die Pinakothek der Moderne zeigt die erste umfassende Museumsausstellung von Dirk Bell und gibt Rätsel auf.     » weiterlesen


Wie ein Werkstück in der Gussform: Erich Koch, Grandseigneur der Münchner Bildhauer, geehrt für sein Lebenswerk

von Michael Grill am 30.05.2011

Man muss ihn erstmal finden, denn es drängt ihn nicht an die Öffentlichkeit. Erich Koch ist heute 87 Jahre alt, er lebt und arbeitet in Schwabing. Er hat die hellsten und wachsten Augen, die man sich überhaupt vorstellen kann, er ist groß und schlank und munter, lediglich ein künstliches Kniegelenk bremst ihn. Erich Koch ist Bildhauer, und zwar nicht irgendeiner, sondern sozusagen der Vater und Großvater ganzer Bildhauer-Generationen aus München. Am Wochenende bekam er im Auktionshaus Neumeister an der Barer Straße den Kunstpreis 2011 der Ike und Berthold Roland-Stiftung „für sein beispielhaftes Lebenswerk“.     » weiterlesen


Catwalk

von Achim Manthey am 29.05.2011

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