Gerenne, Gezuckel, Gehampel - "Solaris" im Pathos München Atelier
Der Pathos-Ableger "Pathos München Atelier" in der Dachauer Straße mit einer Bühnenbearbeitung von Stanislaw Lem's "Solaris". » weiterlesen
Siemens geht vom Bayreuther Hügel: Der Ausstieg eines Hauptsponsors verschärft die bedrohliche Gesamtlage im Hause Wagner
Nach nur vier Jahren stellt Siemens sein finanzielles Engagement für die Bayreuther Festspiele ein, um sich "anderen Projekten zuzuwenden". » weiterlesen
Ladies and Dogs: zwei Fotoserien von Catherina Hess in München
Der Schauraum 1899 in München zeigt mit "Nudes" und "Herrchens Träume" zwei Bilderreihen in schwarz-weiß der Fotografin Catherina Hess, die gegensätzlicher nicht sein könnten. » weiterlesen
Herbst - irgendwie
Bitterbös in Schwabing: Karikaturen von Greser & Lenz in der Galerie Truk Tschechtarow
Ätzend, bös. Eben so, wie Karikatur sein soll. In der Ausstellung "Bilder für Deutschland" zeigt die neue Galerie Truk Tchechtarow Arbeiten des Karikaturisten-Duos Greser & Lenz. » weiterlesen
Und dann durfte das kleine Schweinchen rein
Fängt der frühe Vogel tatsächlich den Wurm: Von Lerchen, Eulen und Langschläfern
In ihrem Buch "Der frühe Vogel kann mich mal" untersucht Bettina Hennig, ob Langschläfer tatsächlich außerhalb der Sozialgemeinschaft stehen, oder nicht doch die besseren, netteren, die kreativeren Zeitgenossen sind. » weiterlesen
"Ich wurde halt genommen...": Der Münchner Harfenist Christoph Bielefeld und das Schulternzucken eines Virtuosen
Er sitzt in einem breiten Ledersessel und erzählt, als würde er jeden Tag ein Interview geben. Er trägt Brille, Jeans und Turnschuhe, blondes, kurzes Haar, dazu ein souveränes, professionelles Auftreten und als Accessoire diese Art von Lässigkeit, die bei klassischen Musikern zu Unrecht mit Arroganz verwechselt wird. Das „Du“, das er gleich nach dem ersten Händedruck anbietet, ist offen und freundlich – auf geschäftlicher Ebene. Gelegentlich lehnt er sich zurück, die Hände über den Knien gefaltet. » weiterlesen
Sommertheater (Folge vier): "Die Legende vom Heiligen Trinker" in der Roten Sonne – Komm, schenk noch einen ein
Wodka oder Jägermeister? Vor der Eingangstür steht ein Engel, klimpert mit den Wimpern und stellt einen vor die Wahl. Wodka. Runter damit. Und dann die Treppe runter in die „Rote Sonne“, dort gibt es heute Joseph Roths „Legende vom Heiligen Trinker“ zu sehen. Weil einem die Entscheidung, ob man heute Abend Alkohol trinkt oder nicht, gleich zu Beginn des Abends so zuvorkommend abgenommen wurde und man sich in einer Kneipe, also quasi an der Quelle befindet und zudem Durst hat, spricht eigentlich nichts dagegen, dass man sich gleich mal ein Bier holt. Oder einen Prosecco. Oder einen Wodkabull. Oder einen Gin Tonic. Was man halt mag. » weiterlesen
Werkzeug verwechselt
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