Archiv

Und dann durfte das kleine Schweinchen rein

von Michael Grill am 05.09.2011

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Fängt der frühe Vogel tatsächlich den Wurm: Von Lerchen, Eulen und Langschläfern

von Achim Manthey am 05.09.2011

In ihrem Buch "Der frühe Vogel kann mich mal" untersucht Bettina Hennig, ob Langschläfer tatsächlich außerhalb der Sozialgemeinschaft stehen, oder nicht doch die besseren, netteren, die kreativeren Zeitgenossen sind.     » weiterlesen


"Ich wurde halt genommen...": Der Münchner Harfenist Christoph Bielefeld und das Schulternzucken eines Virtuosen

von Clara Fiedler am 04.09.2011

Er sitzt in einem breiten Ledersessel und erzählt, als würde er jeden Tag ein Interview geben. Er trägt Brille, Jeans und Turnschuhe, blondes, kurzes Haar, dazu ein souveränes, professionelles Auftreten und als Accessoire diese Art von Lässigkeit, die bei klassischen Musikern zu Unrecht mit Arroganz verwechselt wird. Das „Du“, das er gleich nach dem ersten Händedruck anbietet, ist offen und freundlich – auf geschäftlicher Ebene. Gelegentlich lehnt er sich zurück, die Hände über den Knien gefaltet.     » weiterlesen


Sommertheater (Folge vier): "Die Legende vom Heiligen Trinker" in der Roten Sonne – Komm, schenk noch einen ein

von Barbara Teichelmann am 03.09.2011

Wodka oder Jägermeister? Vor der Eingangstür steht ein Engel, klimpert mit den Wimpern und stellt einen vor die Wahl. Wodka. Runter damit. Und dann die Treppe runter in die „Rote Sonne“, dort gibt es heute Joseph Roths „Legende vom Heiligen Trinker“ zu sehen. Weil einem die Entscheidung, ob man heute Abend Alkohol trinkt oder nicht, gleich zu Beginn des Abends so zuvorkommend abgenommen wurde und man sich in einer Kneipe, also quasi an der Quelle befindet und zudem Durst hat, spricht eigentlich nichts dagegen, dass man sich gleich mal ein Bier holt. Oder einen Prosecco. Oder einen Wodkabull. Oder einen Gin Tonic. Was man halt mag.     » weiterlesen


Werkzeug verwechselt

von Achim Manthey am 03.09.2011

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Freitagsgedanken (Folge 7): Eine Expedition in die verworrene Begrifflichkeit der Musikstile

von Clara Fiedler am 02.09.2011

Stellen Sie sich vor, Sie haben einen Schrank vor sich, mit tausenden von Schubladen. Und Sie haben etwas in der Hand, das Sie da irgendwo einordnen müssen. Sie versuchen es. Nach einer Weile stellen Sie fest, es passt nirgendwo hinein. Nicht, dass es zu groß wäre. Nein, die Schubladen sind alle schon bis zu einem gewissen Grad gefüllt, und Ihr Objekt muss inhaltlich hineinpassen. Sie sind kurz vor dem Verzweifeln, als Sie zwischen zwei Schubladen, die beide eine Teilmenge Ihres gesuchten Inhaltes abdecken, ein bisschen Platz ausmachen. Schon rücken Sie mit Säge und anderen Werkzeugen an und kreieren einfach eine neue Schublade. Sie ist schmal, das Objekt passt nur ganz knapp hinein. Aber Sie haben es eingeordnet und sind zufrieden. Sie lehnen sich zurück und feiern sich selbst. Als der Erfinder des Melodic Thrash Acid Samba.     » weiterlesen


Berlin zeichnet: eine Ausstellung in München verheddert sich

von Achim Manthey am 01.09.2011

In der Ausstellung "Berlin zeichnet" präsentiert das Kunstfoyer der Versicherungskammer Bayern "22 aktuelle Positionen von Arbeiten auf Papier", was im Klartext heißen soll, das Werke von 22 Künstlern gezeigt werden. Tradition? Moderne? Gar "kritischer Realismus", wie es heißt? Es bleiben mehr Fragen, als Antworten gegeben werden.     » weiterlesen


Puccinis "Edgar" in der Allerheiligen Hofkirche: eine Münchner Erstaufführung nach mehr als hundert Jahren

von Volker Boser am 31.08.2011

Regisseur Andreas Wiedermann hatte eine Idee. Bei ihm beginnt Puccinis Frühwerk "Edgar" mit einem zehnminütigen, stummen Defilee des Chores: Von links rennen, hasten oder schlurfen  die einzelnen Akteure über die Bühne zu einem am rechten Rand stehenden Schreibtisch, an dem der Held Platz genommen hat. Geduldig stempelt er Formulare. Ein kleiner Beamter schiebt Dienst - und träumt ganz nebenbei davon, einmal ein richtiger Supermann zu sein.     » weiterlesen


Die Ainmillerstraße in Schwabing: Ein kleines "ü" und lauter große Namen

von Achim Manthey am 31.08.2011

Der Stadtgänger staunt nicht schlecht, als er bei seinem Gang durch die Schwabinger Ainmillerstraße vor dem Haus mit der Nummer 17 stehen bleibt und ein "ü" entdeckt, wo ein "i" hingehört. Dabei fällt ihm ein, dass er etwas erzählen könnte über einen bemerkenswerten Straßenzug.     » weiterlesen


Post it - Art

von Achim Manthey am 31.08.2011

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