Ein Wegweiser durch München - Dichtergarten, ein Gevatter namens Harmlos und Kragenköpfe
Manches sieht man, anderes nur, wenn man darauf gestoßen wird. Das neue Buch "111 Orte in München die man gesehen haben muss" von Rüdiger Liedtke hilft da ein Stück weiter und lässt selbst Münchner und Münchenkenner zuweilen staunen. » weiterlesen
Galina und Nikolay Scryl scheitern in der Whitebox mit ihrem Versuch, durch Malerei die Welt zu erklären
Die Ausstellung "Kunst kongruent" in der Whitebox zeigt den Versuch des russischen Künstlerehepaars Galina und Nikolay Scryl, durch das Zusammenführen von Kunst und Wissenschaft zu erklären, was die Welt im Innersten zusammenhält. Ein Scheitern in bunten Bildern. » weiterlesen
Zum Angezapftsein ein bisschen Wiesnkultur: Bis dass mein Schwein pfeift - der Vogelpfeifer, musikkritisch gesehen
Der Berger Horst und seine Söhne Peter und Tobi sind als „Dee Vogelpfeifer“ eine eigene Tradition auf dem Oktoberfest. Ihr Stand befindet sich, wie es so schön heißt, "zu Füßen der Bavaria". Wir haben uns das mal angesehen und vor allem: angehört. » weiterlesen
Wiesn is
Gastrokritik zum Red Hot: American Feeling in der Amalienpassage
Es war ein weiter Weg, der Ulf Dörge und Conrad Baierl von der Metzgerei in NRW über das Sansibar auf Sylt zu diesem lauschigen Plätzchen und den Raum in der Münchner Amalienpassage geführt hat, in dem einst die berühmte Café-Bar "Oase" jede Blase in Rage brachte. Kleine Speisekarte, erlesene und preiswerte Weinauswahl, Cocktailkultur, sogar Kölsch. Das geht auf. » weiterlesen
Mit der Open Art startete die neuen Galeriensaison: Drei Foto-Eindrücke
Mit der 23. Open Art am vergangenen Wochenende starteten die Münchner Galerien für zeitgenössische Kunst in ihre neue Saison. Mehr als 90 Galerien und Institutionen haben sich beteiligt, trotz des schönen Spätsommerwetters waren die Ausstellungen überdurchschnittlich gut besucht. Viel Neues gab es zu sehen. Aber auch die Mühe, mit der Tradition dieser Veranstaltung mitzuhalten war bei den Veranstaltern spürbar, die sich etwas hilflos mit den "Künstlern der Galerie" über die Runden hangelten. Was tut sich im Bereich Fotografie? Drei ganz unterschiedliche Beispiele.
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Ich wär so gern ein Tabakblatt
Freitagsgedanken (Folge 9): Das Bild macht die Musik...oder umgekehrt?
Wann waren Sie zum letzten Mal zum Schmökern in einem CD-Geschäft? Im Zeitalter der mp3s klingt das, wie die Frage nach dem letzten Museumsbesuch. Ist auch so gemeint, denn so durch die Reihen zu spazieren und den Blick mal nach links, mal nach rechts schweifen zu lassen, ist manchmal wirklich, wie wenn man sich durch eine Ausstellung bewegt. Das Portrait einer hübschen Französin, wie sie einen über den Tisch hinweg spitzbübisch angrinst, ein paar Schritte weiter die Fotographie einer unendlich zarten Blume. Nächste Reihe: Ein Leichenberg und eine bleiche Frau im roten Kleid, die obenauf thront. Ein Sensenmann, der scheinbar die Knochenhand aus dem Bild streckt. » weiterlesen
Die Spielzeit 2011/12 im Volkstheater – Von Amerika in den Ammergau
Jubiläum für Christian Stückl: Mit der Spielzeit 2011/12 startet sein zehntes Jahr als Intendant am Volkstheater. Acht Premieren wird es in diesem Jahr geben. Bevor es losgeht hier schon mal ein Überblick und die Antwort auf die Frage, wie es mit dem Radikal Jung Festival weitergeht. » weiterlesen
"Tango Transit" in der Seidl-Villa: Tango rocks, Gänsehaut!
Neben dem Blues müsste der Tango eigentlich gleichberechtigt dastehen als essentielle, eigenständige Musikentdeckung des 20. Jahrhunderts. Wie mit dem Blues entstehen mit dem Tango neue Formen, Crossovers, Cluster, Fusions. Aber ein Unterschied ist zentral: Der Blues kommt vom Work Song und der Tango ist Tanz, auch als Tango Nuevo oder Jazz Tango. „Tango Transit“ mit Martin Wagner (Akkordeon), Hanns Höhn (Kontrabass) und Andreas Neubauer (Schlagzeug), zeigte in der Seidl-Villa hinreißend, wie bindungsfähig an verschiedenste andere Stile anderer Regionen diese Musik ist. » weiterlesen
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