Archiv

Geh- und Sehhilfen: Das Kunstareal in der Maxvorstadt erhält ein Leitsystem

von Achim Manthey am 30.09.2011

Der Wettbewerb ist entschieden. Mit großer Mehrheit fiel die Wahl der 18-köpfigen Jury der "Projektgruppe Kunstareal" auf den Entwurf eines Leit- und Orientrierungssystems  des Münchner Büros Thomas Mayfried Visuelle Kommunikation. Nun soll es an die Umsetzung gehen.     » weiterlesen


Auftakt am Münchner Volkstheater: Milos Lolic inszeniert Lorcas "Bluthochzeit"

von Michael Weiser am 30.09.2011

  Ein gewagter, intelligenter und fesselnder Auftakt am Münchner Volkstheater: Mit seiner Inszenierung von Federico Garcia Lorcas "Bluthochzeit" komponiert Milos Lolic ein genau berechnetes Ballett des Todes.     » weiterlesen


Freitagsgedanken (Folge 11): Audio Ergo Sum

von Clara Fiedler am 30.09.2011

Darüber, dass Musik und Sprache sehr viel miteinander zu tun haben, ist man sich ja einig. Aber ist Musik wirklich Sprache? Eigentlich schon, es gibt so etwas wie Sätze. Interpunktion passiert hier durch die Phrasierung. Es gibt auch Pausen zwischen den Sätzen und es gibt ein Vokabular. Was fehlt, ist die klare Definition der Semantik. Wie also diese Sprache verstehen?     » weiterlesen


Wiesn is III

von Salvan Joachim am 30.09.2011

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Das Tony Malaby Tamarindo Trio in der Kulturschranne Dachau: Free Jazz mit Struktur

von kulturvollzug am 30.09.2011

Freiheit ist auch nicht mehr was sie mal war. Als der Jazz in den 60er Jahren der turbulenten Zeit entsprechen wollte, subversiv wurde und den zweiten Umsturz seiner Geschichte in Angriff nahm, kippten die Protagonisten des Stils, der später „Free Jazz“ heißen sollte, musikalische Parameter über Bord.     » weiterlesen


Cirque du Soleil mit "Alegria": Wo sich Supermänner entfalten

von kulturvollzug am 29.09.2011

Es ist schon ein ganz eigener Zirkus! Der Cirque du Soleil ist geradezu ein Gesamtkunstwerk. Hier verschmelzen die einzelnen Showelemente zu einem glühenden Gesamtbild. Über den Zuschauer ergießt sich die pure Emotion: mitreißende Musik, verspielte Kostüme, facettenreiches Licht sowie höchste Akrobatik – und das alles geradezu im Übermaß.     » weiterlesen


Saisonstart in den Kammerspielen: Johan Simons inszeniert Fellini

von Gabriella Lorenz am 29.09.2011

Es ist eine illustre Gesellschaft, die 1914 auf einem Luxusdampfer in See sticht: Opernintendanten, Dirigenten, Sänger, Adlige und Politiker gehen auf die Reise, um die Asche der berühmten Operndiva Edmea Tetua vor ihrer Geburtsinsel ins Mittelmeer zu streuen. Mit seinem Film „E la nave va“ schuf Federico Fellini 1983 ein gespenstisches Porträt der europäischen High-Society am Vorabend des Ersten Weltkriegs und einen Abgesang auf das 19. Jahrhundert. Der Kammerspiele-Chef Johan Simons hat Fellinis Drehbuch für die Bühne adaptiert und eröffnet damit heute Abend seine zweite Spielzeit.     » weiterlesen


Micro Oper München: "Man kann nie wissen" – absurd reales Musiktheater über die Angst

von Michael Wüst am 29.09.2011

Die Lebensversicherung, im Todesfalle oder bei Erleben ist wahrscheinlich der Urgrund des Assekuranzwesens, wobei man grundsätzlich überlegen kann, ob Lebens- oder Todesgefahr versichert wird. Auf dem Spitzenplatz des Best Sellers sitzt der Handlungsreisende Angst. Gewiss ist der Tod, also lässt sich nichts besser versichern als das Leben. Die Micro Oper München spielte im Schwere Reiter in der Dachauerstraße ein surreales Capriccio rund herum um die Angst und den Ort ihren Vollzuges, das Büro.     » weiterlesen


"Ein Solokonzert im Prinzregententheater wäre der Wahnsinn": Die Münchner Schauspielerin Sophie Berner über das Nachhausekommen

von Clara Fiedler am 28.09.2011

Die Münchner Schauspielerin und Sängerin Sophie Berner verbringt immer wieder viel Zeit in Berlin. Vor zwei Jahren hat sie sich entschlossen ihren ersten Wohnsitz von der großen  Hauptstadt wieder nach München in die „kleine“ Hauptstadt zu verlegen.  Nun spielt die 26-Jährige in der Inszenierung von „Cabaret“ im Deutschen Theater die Rolle der Sally Bowles, eine junge Frau, die sich nichts mehr wünscht als eine berühmte Sängerin zu werden.     » weiterlesen


Jessica Kallage-Götze in der Galerie Art Thiess: Von der unerträglichen Schwere des Seins

von Michael Grill am 28.09.2011

Man erwartet so etwas nicht unbedingt direkt gegenüber dem Viktualienmarkt: Ein abgedunkelter Kellerraum, ein stiller, fast sakraler Ort für die Kunst. In der Galerie Art Thiess stellt die in Oldenburg geborene, 34 Jahre alte Münchnerin Jessica Kallage-Götze aus. Im Zentrum der kleinen Schau stehen zwei meditative Installationen. Die eine rührt an, die andere will zu viel.     » weiterlesen


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