Herbst animiert
Happy Birthday, Franz Liszt: Genie, Verführer, feiner Kerl
Er war Klaviervirtuose, Komponist, Intendant, Schriftsteller, Erneuerer der romantischen Musik: Meister Franz Liszt hatte viele Facetten. Vor genau 200 Jahren, am 22. Oktober 1811, wurde der Publikumsliebling und Frauenliebling im ungarischen Raiding geboren. Aus diesem Anlass ein Interview mit dem Liszt-Biografen Oliver Hilmes. » weiterlesen
Bis dass der Schrott uns scheidet
Entrüstet euch: Der Schwabinger Campanile steht wieder frei
St. Ursula Kirche in Schwabing in neuem Glanz (Foto: Achim Manthey) Mehr als zwei Jahre lang war der Campanile der St.-Ursula-Kirche am Kaiserplatz in Schwabing wegen Einsturzgefahr gesperrt, eingerüstet und von Schutzplanen verborgen. Nun erstrahlt er in neuem Glanz. » weiterlesen
Die Wüste reicht bis nach Ismaning - Ein merkwürdiges Ausstellungs-Experiment
Treffen sich ein Fotograf und ein Maler in Ismaning ... Was dabei herauskommt, zeigt die Ausstellung "Wüste" im Kallmann-Museum mit Arbeiten von Bernhard Edmaier und Hartmut Pfeuffer. Was dabei hätte herauskommen können, zeigt sie leider nicht. » weiterlesen
Weltexplosion in Mandelsplittern: Francine Stork Trembleys Bilder im Bürgerbüro
Befremdliches Leuchten aus der Stille der Gegenstände. Sous-Realisme. Magie des im Materiellen Verborgenen, in der Tradition der großen Impressionisten. Francine Stork Trembley, geboren in Genf, lebt und arbeitet seit 1972 in München und hat 1988 ihr Meisterschülerdiplom in München an der Akademie der Bildenden Künste abgelegt. Sie zeigt neuere Arbeiten im Bürgerbüro der SPD, Belgradstrasse 15. » weiterlesen
Schlichtes Weltverbesserungsplädoyer: Dusan David Parizek inszeniert "Die Götter weinen" am Residenztheater
Es ist gerade das Medienthema:„Land Grabbing“. Global-Player-Konzerne kaufen in der Dritten Welt große Landgebiete zur Rohstoffgewinnung auf, wodurch die einheimische Bevölkerung aushungert. Insofern scheint das Stück „Die Götter weinen“ des Engländers Dennis Kelly (41) hochaktuell. Denn Landaufkauf im mittelamerikanischen Belize ist das Lieblingsprojekt des Firmentycoons Colm, der unerwartet wie König Lear sein Erbe verteilt, was zu einem Krieg führt. Im Residenztheater inszenierte der Tscheche Dusan David Parizek (40) die deutsche Erstaufführung des gutgemeinten, inhaltlich aber sehr schlichten Weltverbesserungsplädoyers. » weiterlesen
Freitagsgedanken (Folge 14): "Lieder über Frauen" oder: "Es klingt, wie es klingt, sagt die Liebe?"
"Waltz For Debbie". "Blues For Alice". "Have you met Miss Jones". Fällt Ihnen was auf? Ja, genau. Alles Jazztunes. Und alles Stücke, die sich an Frauen richten. Weil sie die ja so schön sind, so anmutig, so was-auch-immer und weil man(n) ja keine so sehr lieben wird, wie die, für die man mal den Blues schrieb. Zumindest so lange, bis man den Blues mit ihr hat. » weiterlesen
Halt mich!
Jonathan Nott und das Wunder von Bamberg: "Das ist ein Boden, auf dem schöne Musik gedeihen kann"
Provinz? Was heißt hier Provinz? Fern der Metropole München hat sich in Bamberg ein Spitzenorchester etabliert. Einer der Väter des Erfolges ist der Brite Jonathan Nott (48), der in elf Jahren als Chefdirigent die Bamberger Symphoniker zu einem der führenden Orchester für Romantik und vor allem Gustav Mahler gemacht hat, ohne die zeitgenössische Musik zu vernachlässigen. Kürzlich verlängerte Nott seinen Vertrag bis 2016, und heute steht er zum 500. Mal am Pult der Bamberger. Noch vor der verdienten Feier mit einem Jubiläumskonzert sprach der Kulturvollzug mit dem sympathischen Briten. » weiterlesen
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