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Komödie im Bayerischen Hof: Auf der Suche nach dem verlorenen Hund

von Gabriella Lorenz am 14.11.2011

Wer dieses Stück zur Aufführung angenommen hat, den muss der Teufel geritten haben. Vermutlich in Gestalt eines Pudels. Und was mag Günther Maria Halmer bewogen haben, sich für einen seiner raren Bühnenauftritte auf solchen Schmarrn einzulassen? „Toutou“ heißt der entlaufene Hund, der im gleichnamigen Lustspiel von Daniel Besse und Agnès Tutenuit eine Ehekrise auslöst. Das freundlich gesonnene Premierenpublikum in der Komödie im Bayerischen Hof ließ die Darsteller den schwachen Text nicht entgelten.     » weiterlesen


Abendessen mit alter Dame

von Achim Manthey am 14.11.2011

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Forschungsreise wider das Vergessen (2): Von Theresienstadt nach Auschwitz

von kulturvollzug am 13.11.2011

Der Künstler Paul Huf tritt mit dem Zeitzeugen Ernst Grube, seiner Frau Helga Hanusa und der Autorin Renate Eichmeier die "Forschungsreise wider das Vergessen" an. Die Texte, die die Reisenden Tagebuchartig verfassen, erscheinen hier in ihrer Originalfassung.     » weiterlesen


Zum Abschluss der Kraftwerk-Spiele in München: Kommt bitte wieder runter von diesem dreidimensionalen Irrweg!

von Michael Grill am 13.11.2011

Nun, wo die Kraftwerk-Schau im Kunstbau zu Ende geht, müsste man eigentlich nichts mehr dazu sagen. Doch angesichts der Tatsache, dass in München eine kleine Schlussspurt-Hysterie eingesetzt hat, und dass zu befürchten ist, dass die kleine Beamerflotte jetzt auf Welttournee geht, möchten wir doch ein bisschen Miesepeter spielen: Liebes Kraftwerk, bitte lass es!     » weiterlesen


SpielArt kommt: Ein Festival als Freiraum für Expertise, Protest und Gemeinschaft

von Gabriella Lorenz am 13.11.2011

Beinahe hätte das Erdbeben von Fukushima auch das Theaterfestival SpielArt ins Wanken gebracht. Es war fraglich, ob die japanische Regierung im Notstand noch Zuschüsse für zwei Gastspiele in München freigeben würde. Sie tat es. So kann die 9. Ausgabe des renommierten Avantgarde-Festivals im November mit zwei jungen Regisseuren aus Tokio eröffnen. Beide fragen: Wie wollen wir leben?     » weiterlesen


Der Maler Karl Hubbuch als Fotograf: Vom neuen Frauenbild und dem Reiz der Provinz

von Achim Manthey am 12.11.2011

In der Ausstellung "Karl Hubbuch und das neue Sehen. Fotografien, Gemälde und Zeichnungen 1925-1935" zeigt die Sammlung Fotografie des Münchner Stadtmuseums erstmals den fotografischen Nachlass des Malers.     » weiterlesen


Maria Farantouri und Charles Lloyd im Stadttheater Landsberg: Die Ägäis mündet im Mississippi

von kulturvollzug am 12.11.2011

Zwischendurch war hier mal ein Kino untergebracht. Doch in den 90er Jahren besann man sich auf die ursprüngliche Bestimmung des prachtvollen Gebäudes, das eines der ältesten Bürgertheater Bayerns beherbergte. Heute: die Bühne und das Auditorium – ganz klassisch. Der Eingangsbereich – neu geschaffen und hoch modern – vor einigen Jahren wurde er zum schönsten Theaterfoyer des Freistaats ausgerufen. Wer sich als Auswärtiger an der Garderobe vorbei auf an die Bar macht, wird in diesem zeitgemäßen Ambiente von einem Stück Geschichte überrascht. Hinter Glas ruht ein Teil der Mauer des einst zum Spital gehörenden Wasch- und Badehauses – ein prächtiges Stück Mittelalter.     » weiterlesen


Lückenfüller III: Wachwechsel kurz vor dem Ende

von Achim Manthey am 12.11.2011

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Freitagsgedanken (Folge 17): Romance without Finance is Impossible

von Clara Fiedler am 11.11.2011

Der Musiker und die Finanzen, das ist auch so ein Thema, das den meisten Wissenden schon mal ein verzweifelt-steifes Grinsen ins Gesicht zaubert. Es gibt da eine Anekdote eines ungenannten Münchner Jazzpianisten, der einen Anruf von der Sparkasse erhielt, sein Konto sei 20.000 DM im Minus. Er fragte den Angestellten: "Und was war vor zwei Monaten auf meinem Konto los?" Der Angestellte: "Da waren Sie 10.000 Mark im Plus." Der Pianist: "Und? Hab' ich Sie da angerufen???"     » weiterlesen


Forschungsreise wider das Vergessen (1): "Mitzunehmen sind sämtliche Kinder mit Gepäck..."

von kulturvollzug am 11.11.2011

Ernst Grube war 12 Jahre alt, als die Gestapo ihn, seinen Bruder Werner (14), seine Schwester Ruth (6) und seine Mutter Clementine (41) Ende Februar 1945 zuhause abholte. Die Betroffenen wussten in der Regel nicht, wohin die Fahrt ging, was sie erwartete. Ernst erinnert sich, dass die Fahrt ziemlich lange dauerte. Ungefähr 24 Stunden waren die Menschen unterwegs.     » weiterlesen


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