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OB Dieter Reiter im Interview zum Klangfest 2016"Heimatsound ist kein Kunstprodukt"

von Michael Grill am 06.05.2016

Er greift gerne und erfolgreich selbst zur Klampfe - betont aber, auf der Musikbühne Laie zu sein. Im Hauptberuf dirigiert er ganz andere Orchester. Münchens Oberbürgermeister Dieter Reiter (SPD) ist ein Fan von handgemachter Rockmusik. Auch insofern freut er sich auf das Klangfest im Gasteig, dessen Veranstalter VUT-Süd vom städtischen Kulturreferat unterstützt wird. Im Interview spricht Reiter über Musik und Kommerz, das spezielle Verhältnis der Deutschen zum "Heimatsound" und warum der Gasteig von einem neuen Konzertsaal an anderer Stelle profitieren kann.     » weiterlesen


Radikal Jung 2016 am Volkstheater - die BilanzEin Champion ist der Sieger

von Jan Stöpel am 04.05.2016

Ein Box-Champion mit vielen Fans: "Raging Bull", die Geschichte von Jake LaMotta in der Inszenierung des Caliband Theatre aus Rouen, wurde vom Publikum zum Sieger von Radikal Jung 2016 gewählt. Für heuer ist das Festival Geschichte - welche Zukunft aber hat Theater? Eine Woche Standortbestimmung einer Kommunikationsform. Wir ziehen Bilanz.     » weiterlesen


Urbanes Kunstwerk auf 1200 Quadratmetern

von Olga Levina am 30.04.2016

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"Raging Bull" bei Radikal JungEine Geschichte wie ein Schlag ins Gesicht

von Michael Weiser am 28.04.2016

Ein Mann, seine Wut, sein Aufstieg und Scheitern: Das ist "Raging Bull", die Lebensbeichte des Box-Weltmeisters Jake LaMotta, inszeniert von Mathieu Létuvé. Nicht unbedingt der Abend zur Lösung aller Probleme der Welt - aber nach all dem Nachdenken über die Grenzen des Theaters bei Radikal Jung 2016 ein willkommen süffiges Ereignis.     » weiterlesen


Ein großartiger "Katzelmacher" bei Radikal JungLeben in der Schablone

von Jan Stöpel am 28.04.2016

Einer der Höhepunkte bislang bei Radikal Jung am Volkstheater: Abdulla Karacas  "Katzelmacher" nach dem Film von Werner Fassbinder. Als Produktion, die heuer absolut aus dem Rahmen fällt und zeigt: Das gute alte Theater kann es noch, wenn der Regisseur nur will. Und kann.     » weiterlesen


70 Jahre "Meitinger-Plan" für MünchenRettung der Ruinenstadt

von Karl Stankiewitz am 28.04.2016

Das neue München wurde vor 70 Jahren im 6. Stock des alten Hochhauses an der Blumenstraße geplant. Vom Februar bis zum Mai 1946 arbeitete Stadtbaurat Karl Meitinger an seinen „Vorschlägen zum Wiederaufbau“. Schon während des Krieges hatte er einige Gedanken dazu niedergeschrieben, sagt sein Sohn Otto Meitinger dem Kulturvollzug. Bei der endgültigen Fassung, die Oberbürgermeister Karl Scharnagl am 14. August 1946 dem Stadtrat vorlegte, musste er sich auf 64 Seiten beschränken. „Für ein umfassenderes Dokument reichte die Papierzuteilung der amerikanischen Militärregierung nicht“, verrät heute der 87jährige Architekt und Denkmalpfleger Otto Meitinger, der für den Wiederaufbau der Residenz verantwortlich und acht Jahre lang Präsident der Technischen Universität war.     » weiterlesen


Vollrad Kutscher und Richard Thieler im Freisinger SchafhofLeuchtende Werke

von kulturvollzug am 27.04.2016

Licht ist Energie und macht die Dinge erst sichtbar. Diese schlichte Tatsache kommt selten so markant wie in der aktuellen Ausstellung im Schafhof in Freising zur Geltung. Ohne Strom nämlich wäre dort rein nichts zu sehen und somit avanciert diese Präsentation flugs zu einer Chiffre für unsere Abhängigkeit. Um dies zu visualisieren hat Eike Berg zwei namhafte deutsche Künstler eingeladen, die sich mit dem Thema Identität beschäftigen - womit ihre Arbeiten sich zudem in das Jahresthema des Hauses einfügen. Obendrein reflektieren beide das Phänomen Kino, was in einer kinolosen Stadt wie Freising freilich von besonderer Bedeutung ist. Im Schafhof gibt es regelmäßige Filmvorstellungen - ein Grund mehr für diese Ausstellung an diesem Ort.     » weiterlesen


Nebenbei ein neues Museum

von Michael Grill am 27.04.2016

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Am Rande

von Michael Grill am 26.04.2016

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Ersan Mondtag bei Radikal Jung im VolkstheaterHaus ohne Worte

von Jan Stöpel am 26.04.2016

Ein elegantes Haus mit Ecken, in die man nicht schauen kann, ein gespenstisches Treiben einer nur oberflächlich normalen Familie, der irgendwie die Sprache abhanden gekommen ist, und das alles in Hochglanz inszeniert: Ersan Mondtags "Tyrannis" verwirrt bei Radikal Jung, fesselt dann - und lässt einen schließlich ratlos zurück.     » weiterlesen


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