Stefan Wewerka in der Pinakothek der ModerneFür alles, nur nicht zum Sitzen
Das "Abendmahl" wird bei Stefan Wewerka zur "Reise nach Jerusalem": Ein Tisch und zwölf Stühle – einer zu wenig. Und es ist eine exklusive, aber äußerst unbequeme Veranstaltung. Die Mahagoni-Möbel sind rautenförmig derart in die Diagonale gezogen, dass das Sitzen zur Tortur werden muss. Diese Installation von 1969 ist Handwerk mit Hintersinn, die Gestaltung steckt voller Sarkasmus. Jetzt würdigt die Neue Sammlung in der Pinakothek der Moderne den 84-jährigen Quer- und Schrägdenker mit der Ausstellung "Querschnitt. Stefan Wewerka". » weiterlesen
Hundertwasser-Schwein
Er lebte in Nymphenburg, Schlosskanal
„Warte, bis es dunkel ist“ in der KomödieSpannend bis zuletzt
Dieses Püppchen hat es in sich: einen Beutel Diamanten. Ein netter Fotograf hat es für eine Mitreisende im Flieger mitgenommen. Leider war es unauffindbar, als die Dame es abholen wollte. Weshalb jetzt drei Gangster dahinter her sind und die irrsten Räuberpistolen erzählen, um die Wohnung zu durchsuchen - in Anwesenheit der blinden Hausfrau Susy. 1967 wurde Frederick Knotts Bühnen-Thriller „Warte, bis es dunkel ist“ mit Audrey Hepburn verfilmt. In der Komödie im Bayerischen Hof hat Susanne Kieling den Krimi-Klassiker inszeniert. » weiterlesen
Fotograf Robert Götzfried im BadFast zu schade zum Schwimmen
In der Ausstellung "Pools" im Nordbad zeigt der Architekturfotograf Robert Götzfried Münchner Hallenbäder aus anderem Blickwinkel. » weiterlesen
Graffiti (8) - Immer schön sauber bleiben
Fritz Winter und die abstrakte FotografieÄußerlich nah, Lichtjahre entfernt
Als junger Mann sah Fritz Winter die Welt wie durchs Mikroskop und durchleuchtete sie mit Röntgenblick: "Ich blicke ins Innere der Natur, die gleichsam vor meinen Augen transparent wird." Dabei war er kein Wissenschaftler, sondern Maler. Berühmt ist Winter (1905 –1976), Sohn eines westfälischen Bergmanns, der 1927 bis 1930 am Bauhaus studiert hatte und ab 1933 seine Wahlheimat in Bayern fand, vor allem durch den Zyklus "Triebkräfte der Erde". Eine kleine, inspirierende Ausstellung in der Pinakothek der Moderne präsentiert nun das weniger bekannte Frühwerk der "Licht- und Kristallbilder" in Gegenüberstellung mit Foto-Experimenten des "Neuen Sehens". » weiterlesen
Installationen von Haegue Yang im Haus der KunstIm Exil hinter Lamellen
Im Haus der Kunst wurde die Ausstellungsreihe „Der Öffentlichkeit – von den Freunden Haus der Kunst“ mit einer dreiteiligen Rauminstallation von Haegue Yang eröffnet. Die 1971 geborene Südkoreanerin lebt seit vielen Jahren in Berlin und war Teilnehmerin der jüngsten Documenta. Die Rauminstallation der Künstlerin besteht aus drei großen Kompositionen von Jalousien - ein Blick auf das Werk aus der Sicht des Fotografen-Duos Dorrit & Eichhorn. » weiterlesen
Lampions der Großstadt
Coffee to go
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