Archiv

Verwitternde Erinnerung

von Dorrit und Eichhorn am 01.11.2012

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Halloween

von Michael Wüst am 31.10.2012

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"Babylon", aktuelle Sensation an der StaatsoperTatort Nationaltheater - Geklaute Kokosnüsse und nackte Trompeter

von Alexander Strauch am 31.10.2012

Im 19. Jahrhundert delektierte sich das Münchener Hofopernpublikum an exotischen Stoffen wie von Poißls "Die Prinzessin von Provence" oder von Perfalls "Sakuntala". Beide Komponisten wurden später sogar Intendanten. Aktuell ist "Babylon" des Komponisten und Klarinettisten Jörg Widmann Favorit. Wie Poißl und Perfall wird er wohl nicht den amtierenden Intendanten beerben. Wie diese längst vergessenen Komponisten mit Exotik reüssierten, sollte dies letzten Samstag dem Autorenduo Widmann-Sloterdijk mit ihren Ausflug in die mythische Antike widerfahren.     » weiterlesen


Antony Rizzi bei Dance 2012Ein Gesamtkunstwerk namens Leben

von Jan Stöpel am 31.10.2012

Heiliger Unernst: Eine Feier des Lebens zelebriert Antony Rizzi in seiner Performance "An attempt to fail at groundbreaking theater with pina arcade smith". Und zeigt, dass man im Gesamtkunstwerk namens Leben nicht alles kapieren muss, um die Angelegenheit doch schön zu finden.     » weiterlesen


Graffiti (6) - Klettermaxe

von Dorrit und Eichhorn am 30.10.2012

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Idyll in Rosa

von Dorrit und Eichhorn am 30.10.2012

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Graffiti (7) - Spielmeile

von kulturvollzug am 29.10.2012

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Eröffnungswochenende Dance 2012Steinalt und auf Krücken zum Schattenspiel

von kulturvollzug am 29.10.2012

Ein Steckspiel aus Steinen, geisterhafte Leinwände, Krücken und Rollatoren: In den ersten vier Tagen des Dance-Festivals wurde nicht mit Schaueffekten gegeizt. Sidi Larbi Cherkaouis "Puzzle", in einem Steinbruch bei Avignon uraufgeführt, eröffnete das Festival mit fulminanten Corpsszenen. Es folgten Richard Siegals rätselhafte Uraufführung "Black Swan" und Marie Chouinards "Body Remix".     » weiterlesen


Brigitte Fassbaender inszeniert "Don Pasquale"Dominierende Stimmen in szenischem Schnickschnack

von Volker Boser am 29.10.2012

Sollte sie noch einmal auf die Welt kommen, würde sie am liebsten Dirigent werden. Brigitte Fassbaender, Münchens gefeierter Octavian im "Rosenkavalier" von Richard Strauss, dreizehn Jahre lang erfolgreiche Intendantin in Innsbruck, als gefragte Regisseurin in ganz Europa unterwegs, bekommt glänzende Augen: "Das wäre ein toller Beruf." Jetzt hat sie für das Gärtnerplatztheater im Cuvilliéstheater Donizettis komische Oper "Don Pasquale" inszeniert.     » weiterlesen


Abgewogen, ausgewogen

von kulturvollzug am 29.10.2012

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