Archiv

Erna Omarsdottir bei Dance 2012Alle meine Monster

von Isabel Winklbauer am 05.11.2012

Eine Revolution in der Horrorsparte kündigt sich schon länger an. Das Publikumsinteresse an Folterpornos wie "Saw" stagniert, zudem rief Drew Goddard dieses Jahr mit "The Cabin in the woods" alle Ausgeburten der Hölle zur Inventur auf den Plan. "Wovor fürchten wir uns wirklich?", müssen wir uns fragen. Eben damit beschäftigt sich auch die Isländerin Erna Omarsdottir mit "we saw monsters" bei Dance.     » weiterlesen


Nick Hermanns und das MeerMaritime Bilder mit Störungen

von Achim Manthey am 04.11.2012

In der Ausstellung "Ans Meer - Sehstücke und Mehrblicke" zeigt der Fotograf Nick Hermanns Fotos jenseits der Postkarten-Romantik.     » weiterlesen


Ginko für die Fitness

von Dorrit und Eichhorn am 04.11.2012

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John-Cage-Uraufführung beim Dance-FestivalBizarre Harmonie der 50er Jahre

von Isabel Winklbauer am 03.11.2012

Von den Dance-Kuratoren war fürs Festival unbedingt eine Münchner Produktion gewünscht. Also stellten Nina Hümpel und Dieter Buroch den ansässigen Choreografen eine Aufgabe: Anlässlich des 100. Geburtstages von Komponist John Cage sollten sie seine "Sixteen Dances" von 1951 neu interpretieren. Vier Choreografen gewannen die Audition mit ihren Vorschlägen – das gemeinsame Ergebnis kam jetzt im Schwere Reiter zur Uraufführung.     » weiterlesen


Entsorgte Erinnerungen

von Dorrit und Eichhorn am 01.11.2012

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Wim Vandekeybus bei Dance 2012Ein Geschichtenerzähler, dem die Geschichten nicht gehorchen

von Jan Stöpel am 01.11.2012

In welchem Film sind wir eigentlich? Die Frage liegt auf der Hand, angesichts der Bilderflut, mit der Wim Vandekeybus' "Monkey Sandwich" das Publikum  in der Muffathalle  forderte, man kann auch sagen: überforderte.     » weiterlesen


Verwitternde Erinnerung

von Dorrit und Eichhorn am 01.11.2012

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Halloween

von Michael Wüst am 31.10.2012

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"Babylon", aktuelle Sensation an der StaatsoperTatort Nationaltheater - Geklaute Kokosnüsse und nackte Trompeter

von Alexander Strauch am 31.10.2012

Im 19. Jahrhundert delektierte sich das Münchener Hofopernpublikum an exotischen Stoffen wie von Poißls "Die Prinzessin von Provence" oder von Perfalls "Sakuntala". Beide Komponisten wurden später sogar Intendanten. Aktuell ist "Babylon" des Komponisten und Klarinettisten Jörg Widmann Favorit. Wie Poißl und Perfall wird er wohl nicht den amtierenden Intendanten beerben. Wie diese längst vergessenen Komponisten mit Exotik reüssierten, sollte dies letzten Samstag dem Autorenduo Widmann-Sloterdijk mit ihren Ausflug in die mythische Antike widerfahren.     » weiterlesen


Antony Rizzi bei Dance 2012Ein Gesamtkunstwerk namens Leben

von Jan Stöpel am 31.10.2012

Heiliger Unernst: Eine Feier des Lebens zelebriert Antony Rizzi in seiner Performance "An attempt to fail at groundbreaking theater with pina arcade smith". Und zeigt, dass man im Gesamtkunstwerk namens Leben nicht alles kapieren muss, um die Angelegenheit doch schön zu finden.     » weiterlesen


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