Archiv

Uraufführung "Call me God" im MarstallVier Autoren über einen Amoklauf in Raten

von Gabriella Lorenz am 19.11.2012

Im Oktober 2002 versetzten zwei Heckenschützen die US-Kapitale Washington in Angst und Schrecken: In drei Wochen erschossen sie - meist aus einem Auto heraus - wahllos zehn Menschen auf offener Straße, drei weitere wurden schwer verletzt. Der Ältere der beiden Serienmörder wurde 2009 hingerichtet, der minderjährige Komplize bekam lebenslänglich. Sie gingen als Beltway Snipers in die Kriminalgeschichte ein. Um ihren Amoklauf auf Raten dreht sich die Uraufführung „Call me God“ am vergangenen Freitag (16. November) im Marstall.     » weiterlesen


Zwischen den Stühlen

von Salvan Joachim am 19.11.2012

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Filmschönheiten bei Stephen HoffmanGöttinnen mit Sex und Charakter

von Achim Manthey am 19.11.2012

Die wunderbare Ausstellung "Walk of femmes" in München zeigt Fotografien berühmter Filmschauspielerinnen aus mehr als vier Jahrzehnten. Die besten Fotografen ihrer Zeit waren am Werk.     » weiterlesen


Graffiti (9) - Italian Style

von Dorrit und Eichhorn am 19.11.2012

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Mosaiksteine des Lebens

von Dorrit und Eichhorn am 18.11.2012

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München asiatisch

von Achim Manthey am 17.11.2012

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Die Sammlung Klüser in den PinakothekenEvolution in fünf Jahrhunderten

von Roberta De Righi am 17.11.2012

Bernd Klüser hat Joseph Beuys nach München gebracht. Noch als Jurastudent war er selbst so begeistert vor dessen Kunst gestanden, dass er das Metier wechselte – und Verleger und Galerist wurde. Und kaum einer kann über das Werk des Düsseldorfer Schamanen so authentisch, kenntnisreich und mit heiligem Ernst sprechen wie Klüser, der seine Münchner Galerie 1978 gründete. Seit über vierzig Jahren sammeln Bernd und seine Frau Verena Klüser selbst Kunst - beileibe aber nicht nur Beuys.     » weiterlesen


Sibylle Berg liest im VolkstheaterSozialer Realismus in schrillem Kostüm

von kulturvollzug am 17.11.2012

Katja Riemann, Sibylle Berg und Sebastian Schwab sitzen ganz in schwarz auf einer schwarzen Bühne, die mit Unmengen von bunten Plastikblumen beklebt ist, und stellen ein Buch vor, das genauso ist wie diese Bühne: tiefschwarz und doch bunt in seinen zynisch-skurrilen Spitzen. Die Autorin und die beiden Schauspieler lesen im Münchner Volkstheater aus Sibylle Bergs neuem Roman „Vielen Dank für das Leben“. In dem Buch treibt Berg einen Zwitter, der in den 1960er Jahren in der DDR geboren wird, durch mehrere Jahrzehnte trister deutscher Geschichte.     » weiterlesen


Der letzte Gast

von Dorrit und Eichhorn am 16.11.2012

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Wie im richtigen Leben

von Achim Manthey am 16.11.2012

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