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"Im Raum des Betrachters" und "True Stories" in der Pinakothek der Moderne: Physik-Kunst und Fotogeschichte

von Roberta De Righi am 08.03.2012

Ein tiefer Griff ins Depot: Die Pinakothek der Moderne zeigt parallel auf zwei Gebieten, was alles sozusagen in ihr steckt. In der der einen Schau werden Skulpturen von zeitgenössischen Künstlern gezeigt, in der anderen Klassiker der US-amerikanischen Fotokunst.         » weiterlesen


Zufallskunst in weißblau

von Achim Manthey am 07.03.2012

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Khatia Buniatishvili als junger Star am Klavier in München: Als wäre eine Hundemeute hinter ihr her

von Volker Boser am 07.03.2012

In Wien wurde sie zum „Raising Star“ der Saison gekürt. Mit Gidon Kremer absolvierte sie eine überaus erfolgreiche Europatourneé. Ihre Debüt - CD mit Werken von Liszt (Sony) hat die Charts erobert. Vielleicht wird die 24–jährige Georgierin Khatia Buniatishvili in ein paar Jahren zu den Top- Pianisten zählen. Wie ihr Münchner Klavierabend zeigte, ist es bis dahin aber noch ein weiter Weg.     » weiterlesen


Fotograf Olaf Kreinsen beweist in einer kleinen Werkschau in München, dass er auch bunt kann

von Achim Manthey am 06.03.2012

  Nach den melancholischen Bildern vom Gardasee zeigt die Münchner Fotogalerie im Blauen Haus in einer Werkschau weitere Arbeiten des Fotografen Olaf Kreinsen, in denen es bunt und zuweilen ironisch zugeht.     » weiterlesen


Münchner Erstaufführung von Detlev Glanerts Oper "Joseph Süß" am Gärtnerplatz: Keiner bleibt unbefangen

von Volker Boser am 05.03.2012

Obwohl die Story alles enthält, was im Zeitalter schnell verderblicher TV-Unterhaltung für Quoten sorgt, traut sich keiner mehr so recht an sie heran. Schuld daran ist Veit Harlans unsäglicher Film „Jud Süß“, der im Gegensatz zu Lion Feuchtwangers literarischer Annäherung auf perfide Weise die Persönlichkeit des 1738 in Stuttgart hingerichteten „Hofjuden“ Joseph Süß verzerrte, damit sie den Zielen der NS- Propaganda entsprach. Detlev Glanerts Oper, die jetzt am Gärtnerplatztheater ihre Münchner Erstaufführung erlebte, hält dagegen: Sie rehabilitiert einen ungemein wirksamen Theaterstoff und erzählt die Geschehnisse um den cleveren Kaufmann und Finanzjongleur am Hof des württembergischen Herzogs Karl Alexander in knappen Skizzen.     » weiterlesen


"ETA" und Gert Neuner sind zurück, mit Verblüffendem und Wüstem - nur zu verstehen gibt es nichts

von Gabriella Lorenz am 04.03.2012

Von der Decke hängt ein meterlanges rundes Technik-Ding: Riesenbohrer oder Betonmischer? Es entfaltet sich dann zu gestapelten Mülltonnen, die prasselnd Bauschutt entlassen, auch auf einen hilflos an der Aufzieh-Vorrichtung hängenden Bauarbeiter. Ein starkes, komisches Bild in „Fuck it square“ im i-camp. Sowas kann der Szene-Veteran Gert Neuner, der von 1983 bis 2008 mit seinem ETA-Theater jährlich ein rätselhaftes Projekt inszenierte. Nach vier Jahren Pause meldet sich das ETA zurück - mit dem wohl Wirrsten, das Neuner je ersonnen hat.     » weiterlesen


Theatermasken von Wolfgang Utzt in München: Durch Verbergen deutlich machen

von Achim Manthey am 04.03.2012

In der Ausstellung "In Masken geht die Zeit" präsentiert das Deutsche Theatermuseum in München eine Werkschau mit Theaterarbeiten des Maskenbildners Wolfgang Utzt: So viel Geheimnis sollte öfter kommen.     » weiterlesen


Frühjahrsmüdigkeit

von Achim Manthey am 03.03.2012

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Refugien in den Bergen - Ein Buch zeigt Bayerns Märchenschlösser aus der Sicht eines Franzosen

von kulturvollzug am 03.03.2012

Kaum war Ludwig II. auf bis heute rätselhafte Weise zu Tode gekommen, öffneten sich seine Schlösser dem breiten Publikum. Ein Franzose gehörte zu den ersten, die das in Wort und Bild festgehalten hat.     » weiterlesen


David Helbocks "Random / Control" gastierte in der urigen Künstlerwerkstatt Pfaffenhofen: Zen, Gospel und Öpfili

von kulturvollzug am 02.03.2012

Wer in Pfaffenhofen aus dem Zug steigt, dem bietet sich ein etwas trostloses Bild: eine Mischung aus Wohn- und Industriegebiet. Nichts deutet beim ersten Schweifen über das Gelände darauf hin, dass in Sichtweite die Kultur gepflegt wird. Hat man dann aber erst einmal die Hauptstraße überquert und nähert sich diesem einen etwas unauffälligen alten Haus, befällt einen eine erste Ahnung, dass hier vielleicht doch nicht alles so trist ist, wie es eben noch schien.     » weiterlesen


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