Archiv

„Eisenstein almost lived here“

von kulturvollzug am 14.11.2010

Ein Besuch beim internationalen Studentenfestival der Moskauer Filmhochschule VGIK. Unser Autor reiste als Laiendarsteller mit einer Theatergruppe der LMU nach Russland. Im Gepäck: 14 Quadratmeter Kunstrasen, sechs Neonröhren und eine antike Fiberglasbüste.     » weiterlesen


Neu spiegelt alt

von Achim Manthey am 14.11.2010

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Da weint das Fohlen: Die Schauburg inszeniert ein Märchen - und vergisst dabei die Magie

von kulturvollzug am 11.11.2010

Die magische Wirkung einer Pferdekopfgeige hat der Film „Die Geschichte vom weinenden Kamel“ gezeigt. Wie das mongolische Nationalinstrument entstand, erzählt ein Märchen. Danach schrieb Rudolf Herfurtner sein Stück „Das Geschenk des weißen Pferdchens“, mit dem die brasilianische Regisseurin Mayra Capovilla die Melancholie des Wilden Ostens in die Schauburg holt (für Kinder ab 6).     » weiterlesen


Gastrokritik zum Restaurant Huber: Wo die Austernpilze ums Linsenbett tanzen

von Michael Grill am 11.11.2010

Da haben wir uns so gefreut auf den neuen kulinarischen Hot-Spot Münchens, auf den „Geheimtipp für Gourmets“ (AZ) im stillsten Winkel von Bogenhausen, haben schon vorab im Internet die beeindruckend unprätentiöse Karte studiert – und dann das: Das Licht ist so grell und ungemütlich wie im OP-Saal, als wir kurz nach 20 Uhr Platz nehmen im Restaurant Huber, und von zwölf Gerichten auf der Karte ist ein Drittel (!) schon aus. Darf das sein, in einem relativ neuen Laden, der es bereits in den Guide Michelin geschafft hat, und für den das Münchner Feinschmecker-Publikum das Aufscheinen des ersten Sterns quasi stündlich erwartet?     » weiterlesen


Volksmusik im Hofbräukeller

von kulturvollzug am 11.11.2010

Die Kleinkunstreihe „Brettl und Endlich“ will das Bewusstsein für klassische Volksmusik schärfen. Regelmäßig lädt sie dafür zu Aufführungen im Hofbräukeller ein.     » weiterlesen


Lernt lesen gegen Sarrazin! Richard David Precht spricht auf der Eon-Piazza über den "Sinn des Lebens"

von Michael Grill am 09.11.2010

Kann das denn gutgehen? In einer Vortragsreihe, bei der schon Kurt Biedenkopf, Richard von Weizäcker und Margot Käßmann über dieses und jenes meist Staatstragende sprachen, eine Veranstaltung einzuflechten mit dem Titel „Der Sinn des Lebens“? Eine Rubrik, die wie die Karikatur eines Bestseller-Titels von Richard David Precht klingt, fast eine Analogie zum Lockruf der Mengen-Gastronomie: Statt „All you can eat“ sozusagen das düstere Versprechen „All you can think“. Wenn einem da mal nicht schlecht wird. Der Witz in diesem Fall ist noch ein ganz anderer: Dass nämlich der Vortragende Richard David Precht selbst ist.     » weiterlesen


Wider das Vergessen 2

von Achim Manthey am 09.11.2010

In der Nacht vom 9. auf den 10. November 1938 begann mit den  Novemberprogromen, auch bekannt als "Reichskristallnacht", nach der sozialen Ausgrenzung und Diskriminierung die offene Verfolgung der Juden in der Diktatur der Nationalsozialisten in Deutschland.     » weiterlesen


„Die Angst ist ärger als die Strafe“

von kulturvollzug am 08.11.2010

Die Münchner Kammerspiele begeistern mit der Premiere von Stefan Zweigs Erzählung "Angst" das Publikum. Allen voran die Niederländerin Elsie de Brauw in ihrer ersten Rolle an den Kammerspielen. Sie spielt die untreue Ehefrau, bereit alles zu tun, um ihr Geheimnis zu bewahren     » weiterlesen


Zwischen Bildaltar und Turnhalle - zum Abschluss von Dance 2010

von kulturvollzug am 07.11.2010

Den DANCE-Abschluss mit der Uraufführung „Remembering the Future“ des in München ansässigen Choreografen Philip Bergmann konnten wir leider nicht mehr berücksichtigen. Doch auch im Bestfall würde es am eher betrüblichen Fazit der Münchner Tanz-Biennale nicht viel ändern. Große Ereignisse und Entdeckungen waren kaum auszumachen in der von Bettina Wagner-Bergelt unter dem Motto „Time Codes“ kuratierten Auswahl.     » weiterlesen


"Komischerweise buhen wir nie" - ein Interview mit Münchens treuestem Tanz-Fan

von Michael Grill am 07.11.2010

Gisela Johannsen (69) lebt in München-Neuhausen und ist einer der größten Tanz-Fans Münchens. Seit Jahrzehnten verfolgt sie die Szene und besucht so gut wie alle Inszenierungen. Wir haben mit ihr bei Dance 2010 die Produktion „Layers“ von Sabine Glenz im Schwere Reiter besucht, ein Stück, das nicht einfach zu verstehen ist, weil es nicht viel im herkömmlichen Sinn zu verstehen gibt. Zum Abschluss des Festivals ein Gespräch über den ewigen Konflikt zwischen Tradition und Moderne, das Tanz-Angebot in München und nackte irische Tänzer.     » weiterlesen


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