Archiv

Bilder

Wer alles auf Ostern wartet

von Michael Wüst am 23.03.2015

    » weiterlesen


Herbert Mehler und Yoshiyuki Miura in der Jörg Heitsch GalerieSo wäre der öffentliche Raum zu retten

von Michael Wüst am 21.03.2015

Zwei Bildhauer, beide wichtige Vertreter der skulpturalen Kunst im öffentlichen Raum, behaupten dicht gedrängt in der Jörg Heitsch Galerie ihren Ort und den Raum darum. Schwer- und Leichtgewichte. Haptisch Kraftvolles von Herbert Mehler steht neben orakelhaft Erscheinendem von Yoshiyuki Miura.     » weiterlesen


"Konrad Klapheck. Das Graphische Werk" in der Versicherungskammer BayernPerfektionist und Einzelgänger mit herrlichem Humor

von Christa Sigg am 21.03.2015

Er sagt das so lapidar. Aber klar, der vierte Platz kann für einen Läufer nicht eben das Ziel sein. Zumal nur die ersten drei in der Zeitung stehen, und das muss den jungen Konrad Klapheck schon sehr gefuchst haben. Um jedenfalls in die Zeitung zu kommen, sei er dann doch Maler geworden, bekennt Klapheck, ohne eine Miene zu verziehen. Da rechnete er sich einfach bessere Chancen aus.     » weiterlesen


Münchner Konzertsaal: Wir holen die Kuh vom Eis

von Michael Grill am 18.03.2015

    » weiterlesen


"KünstlerBilder. Inszenierung und Tradition" in der Neuen PinakothekUnsere Lieblinge

von Christa Sigg am 18.03.2015

So ausgelassen wird in der Neuen Pinakothek selten gebechert. Der Wirt bringt schon die nächsten Flaschen, Weingläser werden gehoben, man gestikuliert, schwadroniert - und Generationen von Museumsbesuchern haben sich gefragt, wo hier eigentlich der im Bildtitel genannte Kronprinz sitzt. Wer die idealisierten, im Grunde aber doch nie besonders attraktiven Porträts Ludwigs I. im Kopf hat, findet Hoheit sogar im Zentrum der Komposition, vom Weingenuss erhitzt. In der „Spanischen Weinschänke zu Rom“ wird’s halt recht zugegangen sein – „es hob mich der Wein“, schrieb der Thronfolger damals in sein Tagebuch. Und schließlich saß er im Kreise derer, die ihm noch vor den betörenden Damen seiner späteren Schönheitengalerie am allerwichtigsten waren: den Künstlern.     » weiterlesen


Zum Filmstart von "Still Alice" mit Julianne MooreSchmerzhaft leiser Kontrollverlust

von Katrin Kaiser am 05.03.2015

Die Darstellung von charismatischen Frauenfiguren, denen das eigene Schicksal in die Quere kommt, ist Julianne Moores Spezialität. Bereits fünfmal war sie als Haupt- und Nebendarstellerin für den Oscar nominiert. Dieses Jahr hat sie ihn nun endlich bekommen: für die Hauptrolle in Richard Glatzers und Wash Westmoorelands "Still Alice". Der Film erzählt auf beeindruckend vielschichtige und realistische Weise die Geschichte einer Frau, die an einer seltenen Form von vererbbarem Alzheimer erkrankt ist.     » weiterlesen


Transportkultur

von Michael Grill am 04.03.2015

    » weiterlesen


Oliver Hirschbiegels Film "Elser" über den Attentäter des BürgerbräukellersEin Mann von Gewissen und wachem Verstand

von Jan Stöpel am 24.02.2015

Ein Hitler-Gegner, dem auch in München die Anerkennung lange versagt blieb, ist Georg Elser. Er wollte Hitler im Bürgerbräu-Keller in die Luft sprengen. Der eine wollte dem "einfachen Mann" seinen komplizierten Plan nicht zutrauen, der andere kritisierte Elsers Bereitschaft, das Leben von Unschuldigen aufs Spiel zu setzen. Regisseur Oliver Hirschbiegel hat dem Mann, der nur "noch größeres Blutvergießen verhindern" wollte, in seinem neuen Film ein Denkmal gesetzt: Sachte, ohne Pomp, höchst eindrucksvoll.     » weiterlesen


Interview mit Brigitte Hausmann, der neuen Leiterin der Kunstakademie Reichenhall"Ich war selbst überrascht, wie gerne die Künstler hier her kommen"

von Christa Sigg am 21.02.2015

Reichenhall, das steht für Salz, Kuren und diese postkartentaugliche Voralpenbeschaulichkeit. Man fragt sich schon, wie es eine bestens vernetzte Kunstmanagerin aus dem dauerbewegten Berlin in den eher beschaulichen Badeort verschlagen kann. Brigitte Hausmann lächelt nur. Wer sie in der behutsam renovierten Alten Saline besucht, spürt schnell, dass sie ihr Terrain gefunden hat und Außergewöhnliches entwickeln kann. Die Kunstakademie gibt es dort zwar schon seit fast 20 Jahren, mit der neuen Leiterin gelingt aber nun die Verbindung zur aktuellen Top-Kunstszene. Das Besondere: Jeder kann hier studieren – und von den Erfolgreichen lernen.       » weiterlesen


Karl Stankiewitz zu einer Tragödie im Münchner Fasching von 1881Als aus kostümierten Eskimos lebende Fackeln wurden

von Karl Stankiewitz am 19.02.2015

Im Rahmen der fünfteiligen Reihe „Kunst im öffentlichen Raum“, gefördert vom Kulturreferat der Stadt, wurde von dem Künstlers Stefan Lenhart an „Die Eskimotragödie“ erinnert. Beim Faschingsfest im damals größten Münchner Vergnügungspalast „Kil's Kolosseum“, nahe der Hans-Sachs-Straße, fanden am 18. Februar 1881 neun Studenten der Akademie der Bildenden Künste den Tod, als ihre Eskimoverkleidungen Feuer fingen. Mit einem inszenierten Trauermarsch am Aschermittwoch durch die Innenstadt zum Südfriedhof, angeführt von einer zehnköpfigen Kapelle und historischer Trauermarschmusik, erinnerte Lenhart an das Unglück vor 134 Jahren. Neun Studenten der Kunstakademie von 2015 begleiten in historischer Trauerkleidung der Zeit um 1880 den Zug.     » weiterlesen


« 1 ... 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 ... 166 »