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Für die Gitarre und all das Schöne im Leben: Elisabeth Horst und ihre Samba

von Clara Fiedler am 30.07.2011

„Dir wird nicht langweilig werden im Leben“, hat ihr Professor Peter O’Mara ihr prophezeit. Das traut man ihr auch nicht zu. Das muss man bei ihr wirklich nicht befürchten. Denn die Gitarristin und Sängerin Elisabeth Horst zieht es zwar musikalisch vor allem nach Brasilien, ins Land der Bossa und Samba, aber eben nicht nur.     » weiterlesen


Tschechow, drei Schwestern und keine Perspektiven: Ins Moskau, ins Moskau!

von Michael Weiser am 30.07.2011

Der Samowar bleibt im Regal, und Moskau ist weiter weg denn je: Mit Rebecca Kricheldorfs Farce "Villa Dolorosa". Drei missratene Geburtstage" transportiert die Halle 7 Tschechows "Drei Schwestern" ins orientierungslose Hier und Jetzt.     » weiterlesen


Kinds-, Mädchen-, Frauenkopf. Wer weiß das schon?

von Achim Manthey am 30.07.2011

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Zum Start des Sommer-Theatrons: Interview mit Kulturreferent Küppers über die kostenlose Münchner Festivalkultur

von Michael Grill am 29.07.2011

Hans-Georg Küppers ist seit 2007 Münchner Kulturreferent, zuvor war er Dezernent für Kultur, Bildung und Wissenschaft der Stadt Bochum. Nach der erfolgreichen zweiten Auflage des Klangfestes im Gasteig und zum aktuellen Start des Theatron Musik Sommers, der heuer bis zum 21. August dauert, sprach der Kulturvollzug mit Küppers über die Perspektiven für kostenlose Festivals in München.     » weiterlesen


Freitagsgedanken (Folge 2): Wir tun es. Und zwar genau das, was sie jetzt denken.

von Clara Fiedler am 29.07.2011

“Let’s Talk About Sex.“ – Dieser Satz kommt grundsätzlich von jemandem, der verlegen ist. Denn dann ironisiert er mit einem Zitat, dass er das Gespräch gerne in diese Richtung lenken würde. Ich sage ihn auch. Und zwar jetzt. Denn die Frage, die sich einem aufdrängt, wenn man sich viel mit Musik beschäftigt, ist zwangsläufig: Wenn guter Sex und gute Musik eine ähnliche Wirkung haben, was haben sie dann gemeinsam?     » weiterlesen


Super-Sänger und Pastell-Dirigat: Salzburg eröffnet mit Mozarts "Figaro"

von Volker Boser am 29.07.2011

Die Sänger fürchten sich davor: wenn sie auf der Bühne alles aus sich herausholen – und das Publikum im Saal stumm bleibt. Den ersten Szenenapplaus gab es bei der Eröffnungsvorstellung der Salzburger Festspiele nach einer Stunde. Da hatte die wunderbare schwedische Mezzosopranistin Katija Dragojevic das Ständchen des Cherubino „Voi che sapete“ so herzbewegend überzeugend geträllert, dass der Schickeria im Parkett nichts anderes übrig blieb, als sich endlich erweichen zu lassen.     » weiterlesen


Stückl tut den Jesus weg: "Joseph und seine Brüder" in Oberammergau ist mehr als nur Passions-Ersatz

von Gabriella Lorenz am 28.07.2011

Schon wieder Sommer-Theater in Oberammergau? Die nächste Passion findet doch erst 2020 statt! Aber der Spielleiter Christian Stückl (nebenberuflich Intendant des Münchner Volkstheaters) ist Oberammergauer mit Leib und Seele sowie Sitz im Gemeinderat. Das Passionstheater muss regelmäßig bespielt werden, findet er, und beruft sich auf eine Oberammergauer Tradition: Seit dem 18. Jahrhundert gibt es die „Kreuzschul“, Aufführungen in den zehn Jahren zwischen den Passionsspielen.     » weiterlesen


Ein Bad im Herzblut: Die frischgebackene Band „Weiter“ ist mehr als eine Fusion aus Marsmobil und La Brass Banda

von Clara Fiedler am 28.07.2011

„Wir sind weiter! Und ihr auch.“ Martine-Nicole Rojina begrüßt ihr Publikum. Weiter ist sie tatsächlich. Oder zumindest ein Teil davon. Denn zusammen mit La Brass Banda-Bassist Oliver Wrage gründete sie „Weiter“, eine Band, die sich mit Rhodes, Posaune und deutschen Texten irgendwo zwischen Ska, Punk, Rock und bisweilen sogar Jazz bewegt.     » weiterlesen


Zwischen Leidenschaft und Melancholie: Jonas Kaufmanns Liederabend im Nationaltheater

von Volker Boser am 28.07.2011

Das Motto des Abends fand sich in den von Franz Liszt vertonten Goethe-Worten "Himmelhoch jauchzend, zu Tode betrübt, glücklich allein ist die Seele, die liebt." Dass sich der Münchner Startenor im ausverkauften Nationaltheater in den Wechselbädern zwischen Leidenschaft und stiller Melancholie am wohlsten fühlte, wenn es um Weltschmerz, Liebeskummer und ähnliche Unpässlichkeiten ging, überraschte dann doch.     » weiterlesen


Was reimt sich auf Himmel? Warum ein Saisonabschluss mit dem Brandner Kaspar auf dem Land etwas anders ist

von Michael Grill am 27.07.2011

Der Brandner Kaspar ist auch in der Inszenierung von Christian Stückl wahrlich nicht mehr neu – aber als Saisonabschluss gibt’s kaum was Schöneres. Insbesondere wenn das Münchner Volkstheater dafür nach Oberammergau geht, wo man wiederum die alte Herrgott-Schmonzette ein bisschen anders als in der Stadt erleben kann.     » weiterlesen


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