Archiv

Bühnen

Marlon Dino ist der Grand Ballerino am Bayerischen Staatsballett: Tanz ist sein Wille

von Isabel Winklbauer am 06.12.2011

Marlon Dino ist auf dem Höhepunkt seines Ruhms angelangt. Der Lebensweg des Tänzers am Staatsballett zeigt, dass das Schicksal keine abgemachte Sache des Himmels ist: Man kann es bezwingen und trotz vertrackter Voraussetzungen den eigenen Traum leben. Ein Portrait.     » weiterlesen


Der vorerst letzte Kuss der Tuba - La Brass Banda in der Olympiahalle

von Salvan Joachim am 06.12.2011

La Brass Banda gönnen sich im nächsten Jahr eine Verschnaufpause. Bislang bleibt den bayerischen Bläsern auch nach 500 Konzerten in vier Jahren nie die Luft weg. Über drei Stunden lang treiben sie tausenden Fans beim Tourabschluss in der vollen Olympiahalle den Schweiß auf die Stirn: "Heit spuima bis Bluad spritzt!"     » weiterlesen


Der Zukunft im Jetzt ein Stück näher: Ein Rückblick auf das Spielart-Festival

von Gabriella Lorenz am 05.12.2011

Spielart, der Marathon des experimentellen Theaters und der Performance, ist zu Ende. Und auch das letzte Stück, "Testament" von "She She Pop und ihre Väter", verhandelte ein Thema, das - obwohl von den Festival-Leitern Tilmann Broszat und Gottfried Hattinger nicht gesucht -, viele Aufführungen dominierte: Die Frage, wie wollen wir leben, und wie kann unsere Zukunft aussehen?     » weiterlesen


Erfreuliche Entdeckung in Donizettis Maria Stuarda

von kulturvollzug am 05.12.2011

Wird ein Starsänger krank, ist das die Chance für den Nachwuchs. Wie oft schon sind junge Sänger eingesprungen und haben damit ihren Durchbruch geschafft. Dieses Operngesetz ließ sich auch am vergangenen Freitag in der Philharmonie beobachten.     » weiterlesen


Spielart: Cuqui Jérez spürt den Geheimnissen der Gegenwart nach

von Michael Weiser am 05.12.2011

Kindliche Spielfreude oder Verlust in Beliebigkeit: In "The Nowness Mystery" spürte die spanische Konzeptkünstlerin Cuqui Jerez bei Spielart den Geheimnissen der Gegenwart nach. Für die beiden Darstellerinnen Maria Jérez und Amalia Fernández 90 Minuten harte und doch spielerisch leicht aussehende Improarbeit, für den Zuschauer die große Gefahr der Orientierungslosigkeit.     » weiterlesen


Da kann man sich gepflegt in 3-D einlullen lassen: Das Mega-Ereignis "Turandot" an der Staatsoper als vollmundiges Spektakel

von Volker Boser am 05.12.2011

Wenn sich Kanalratten – so lautet die Übersetzung von „La Fura dels Baus“ - an eine Oper wie Puccinis „Turandot“ wagen, dann kann es gar nicht ausbleiben, dass sich Widerstand organisiert. Und dennoch: Tolle Bilder, tolle Musik, dazu Sänger, die zwar keine Bäume ausrissen, aber doch weit davon entfernt waren, zu enttäuschen. Da sollte man meinen, dass das genügt, um die bei Premieren der Bayerischen Staatsoper üblichen Missfallenskundgebungen zu bremsen. Doch das Gegenteil trat ein. Am Ende – noch bevor der Beifall einsetzte – gab lautes Buh die Richtung vor, das sich beim Erscheinen des Inszenierungsteams deutlich steigerte.     » weiterlesen


Zak Oberzan mit wenig Theater, aber trotzdem stark bei Spielart: Wer ist der Hüter seines Bruders?

von Michael Weiser am 04.12.2011

Anrührendes Brüderdrama bei Spielart: Zachary Oberzan spielt in "Your Brother. Remember?" die Geschichte einer Heldenverehrung nach, mit vielen Videos und sparsamer Aktion, mit lauten Prügelszenen und subtil geschilderten Gefühlen.     » weiterlesen


Paul Kalkbrenner im Zenith - unbegreiflich, aber wahr

von Salvan Joachim am 04.12.2011

Techno für die ganze Familie: Einlass schon um halb Sieben, Bruder Fritz beginnt um Acht und kurz nach Mitternacht schaltet Paul Kalkbrenner den Laptop aus. Zuvor hat er drei Stunden mit seinen Bässen die Mägen des Publikums massiert. Es hätte noch ewig so weitergehen dürfen.     » weiterlesen


Spielart mit Spitzeln und Hausarrest: Das russische teatr.doc beeindruckt auf kleinem Raum

von Michael Weiser am 03.12.2011

Ein Stück fesselndes Doku-Theater in der Black Box des Gasteigs: Beim Festival Spielart öffnet die russische Truppe teatr.doc mit ihrem Stück "Two in Your House" über Olga und Wladimir Nekljajew in der Regie von Talgat Batalov einen kurzen, bündigen und fesselnden Einblick in den Alltag der Diktatur in Weißrussland.     » weiterlesen


"München in C.-Dur" - die Videokolumne mit C. Bernd Sucher (Folge I)

von kulturvollzug am 01.12.2011

Immer donnerstags im Dezember: C. Bernd Sucher kommentiert Münchens Kulturszene in seiner Videokolumne auf dem Kulturvollzug. Folge I: Neues an der Maximilianstraße und Mutmaßungen über "einigermaßen intelligente" Regisseure.     » weiterlesen


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