Archiv

"…und keine Zweifel werden sein und keine Fragen"

von Michael Grill am 12.07.2015

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Stückls "Nabucco" begeistert in OberammergauLenker der Volksmassen

von Jan Stöpel am 09.07.2015

Große Oper gibt's eben auch außerhalb der großen Städte: Oberammergau wagt sich unter Christian Stückl an Verdis "Nabucco" und meistert seine erste eigene Opernproduktion beeindruckend.     » weiterlesen


"Yes!Yes!Yes! Warholmania in Munich" im Museum BrandhorstKeine Zeit, nur Produktion

von Michael Wüst am 04.07.2015

September 2010 war in Pittsburgh, Pennsylvania, die Ausstellung „Twisted Pair“ zu sehen. Marcel Duchamp und Andy Warhol erschienen hier als das Künstlerpaar des 20. Jahrhunderts, das unsterblich geworden war, durch ihrer beider Negation der heilig bourgeoisen Verbindung von Künstler und Werk, eigener Stimme und Vision. Im Versuch Identitäten – auch die eigene - durch Vervielfältigung zum Verschwinden zu bringen, war allerdings niemand fruchtbarer. Der lange Schatten Warhols in die Zukunft, schrieb Michiko Kakutani im November 1996 in Culture Zone, war der eines „silver wigged ghost hovering over the culturescape like a faintly bemused angel“. Ein langer Schatten, der über Damien Hirst, David la Chapelle, Jean Michel Basquiat bis zu Lady Gaga fällt. Nun hat München seine Warholmania. Das Museum Brandhorst setzt seine gesamten Bestände ein, gleichzeitig zeigten Ex-Factory-Collaborate Glenn O´Brien und Katja Eichinger in Zusammenarbeit mit dem Filmfest München selten Gesehenes aus Warhols filmischem Schaffen wie zum Beispiel die Screentests.      » weiterlesen


Überblick

von Michael Wüst am 04.07.2015

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Das Werk von Jürgen Rose im Theatermuseum und in der Akademie der Schönen KünsteDer Stoff, der die Bühnenwelt zusammenhält

von Christa Sigg am 02.07.2015

„Die Zeit, die ist ein sonderbar Ding“, das singt die Marschallin ihrem blutjungen Liebhaber Octavian ins Ohr. Sowieso geht es in Richard Strauss‘ „Rosenkavalier“ dauernd um die Zeit. Doch erst aus der Nähe sieht man, dass am Rock der gereiften Fürstin eine fein drapierte kleine Uhr hängt. Das ist eines dieser beredten Details, die man nicht einmal im Parkett der Staatsoper wahrnimmt. Aber Jürgen Rose, der Kostüme und Bühne für Otto Schenks Münchner Inszenierung entworfen hat, liest eben das Libretto, Wort für Wort. Und taucht ein in die Stücke wie man das eher von den tonangebenden Regisseuren erwartet. Man kann das jetzt in einer überbordenden Doppelschau verfolgen – im Theatermuseum am Hofgarten und ein paar Meter weiter in den Residenzräumen der Bayerischen Akademie der Schönen Künste.     » weiterlesen


Premiere der Opernfestspiele mit "Pelleas und Melisande"Vor lauter Symbolen den Sinn nicht mehr gesehen

von Volker Boser am 01.07.2015

Immer, wenn sich eine Neuinszenierung von Debussys einziger Oper „Pelléas et Mélisande“ ankündigt, kommen die Intellektuellen aus ihren Löchern. So kann man im Programmheft etwas über „das Phänomen der transgenerationalen Übertragung“ lernen, das sich in der Trauma-Forschung und vor allem in der Geschichte des Holocaust findet. In einem vor der Premiere im Prinzregententheater veröffentlichten Zeitungsinterview wird die junge Regisseurin Christiane Pohle keck gefragt, wie sie denn bitte schön „das performative Aufbrechen einer Entität von Darsteller und Figur“ mit Opernsängern umzusetzen gedenke. Nun gut. Ihre Lösungsansätze waren so überzeugend, dass die Eröffnungspremiere der Münchner Opernfestspiele so einhellig abgelehnt und ausgebuht wurde wie selten eine Aufführung zuvor.     » weiterlesen


Der Blick nach draußen

von Michael Wüst am 27.06.2015

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Armenien auf der Ballettbühne im Carl-Orff-SaalGeister durchschneiden die Lüfte

von Isabel Winklbauer am 25.06.2015

Nach fünf Jahren kreativer Pause brachten die armenischen Tänzer von Forceful Feelings wieder eine Vorstellung auf die Bühne. Tigran Mikayelyan, Erster Solist am Bayerischen Staatsballett, versammelte diesmal eine etwas kleinere, aber feinere Runde um sich: Seine Freunde Arsen Mehrabyan und Vahe Martirosyan aus Ausbildungstagen in Eriwan und Zürich, dazu Staatsballett-Solist Ilia Sarkisov und ein ganz besonderes Damen-Trio. Man besann sich auf Leichtigkeit - trotz des 100-jährigen Gedenkens an den Völkernmord an den Armeniern, denen die Vorstellung gewidmet war.     » weiterlesen


Stefan Maria Marb zum Tod der Butoh-Legende Ko Murobushi "Dance is my resistance"

von kulturvollzug am 25.06.2015

Große Trauer in der Butoh- und Tanzwelt über den überraschenden Tod des Tänzers Ko Murobushi, der in Mexiko auf dem Weg nach München an den Folgen einer Herzattacke im Alter von 68 Jahren verstarb.     » weiterlesen


Der Blick nach innen

von Michael Wüst am 25.06.2015

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