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Zum Maibockanstich im Hofbräuhaus mit Django Asül"Hubert, mehr Lob geht nicht!" - was vom Derblecken übrigbleibt

von Michael Grill am 30.04.2014

Die kabarettistische Starkbierveranstaltung im Hofbräuhaus hat sich längst zu einer ernstzunehmenden Alternative zur berühmten Konkurrenz auf dem Nockherberg entwickelt. Maßgeblichen Anteil daran hat der Maibock-Festredner Django Asül, dessen niederbayrische Direktheit geradezu kathartische Wirkung hat. Heute (30.4.2014) ist es wieder soweit: Derblecken im Hofbräuhaus. Zur Einstimmung auf die neue Asül-Runde eine Dokumentation der letzten Rede.         » weiterlesen


Fotobilder von Klaus von Gaffron in SchwabingMit den Mitteln der Illusion auf den Spuren der Wirklichkeit

von Michael Wüst am 29.04.2014

Im Center for Advanced Studies der LMU München, herrlich gelegen am Englischen Garten, sind neue Fotobilder von Klaus von Gaffron in der Ausstellung "Illusion" noch bis zum 31. Juli zu sehen. In der Reihe "Kunst am CAS" werden hier regelmäßig Arbeiten von Münchner Künstlern, unterstützt von der UniGalerie der LMU gezeigt. Wir besuchten den Künstler während des Aufbaus.     » weiterlesen


Orchesterkonzerte in SalzburgKlangwunder und vollmundige Innigkeit

von Volker Boser am 18.04.2014

Es kommt nicht häufig vor, dass bei einem Klavierkonzert von Mozart dem Orchester die Palme gebührt. Die Sächsische Staatskapelle, seit dem vergangenen Jahr das „Hausensemble“ der Salzburger Osterfestspiele, begleitete im zweiten der Orchesterkonzerte den Pianisten Maurizio Pollini derart sensibel, dass sich nur in höchsten Tönen davon schwärmen lässt: Welch´ ein Einfühlungsvermögen der Holzbläser! Und wie es Christian Thielemann gelang, im langsamen Satz von KV 467 die Streicher singen zu lassen – angesichts der Klangwunder, die sich in dieser halben Stunde ereigneten, hatte der italienische Alt-Star kaum eine Chance.     » weiterlesen


"Arabella" von Richard Strauss bei den Salzburger OsterfestspielenMankos und Missverständnisse im Preußentakt

von Volker Boser am 18.04.2014

Christian Thielemann sah das Ganze pragmatisch: „Renée Fleming und ich hatten einen alten Wunsch, irgendwann die „Arabella“ zu machen. Jetzt hatte sie Zeit, der Strauss-Geburtstag steht bevor, und mit Thomas Hampson konnten wir für sie den perfekten Bühnenpartner finden.“ Gesagt, getan. Mit „Arabella“ von Richard Strauss die Salzburger Osterfestspiele zu eröffnen, ergab schließlich auch Sinn. Dass sich die Zustimmung des Publikums in Grenzen hielt, hatte seine Gründe. Für die Inszenierung von Florentine Klepper gab es Buh, was insoweit überraschte, da Regie eigentlich nicht stattfand.     » weiterlesen


"The Man Behind", ein Tribute an Billy Strayhorn in der UnterfahrtMit dem A-Train der Dekonstruktion zur Kunst

von Michael Wüst am 18.04.2014

Der Sänger Thomas de Lates mit einem Traumtrio, wunderbar neu entdeckten alten Hits wie auch selten gespielten, erlesenen Stücken von Billy Strayhorn, versetzte die Unterfahrt in einen Zustand der Glückseligkeit. Und doch geboren aus Melancholie. Pianist und Arrangeur der kürzlich erschienenen CD „The Man Behind“ Andy Lutter gelang das Wunder einer Klangabbildung von der Big Band in die größte der kleinen Formen, das Trio.     » weiterlesen


The Stranglers in der TheaterfabrikIn der Sonne platzt der Punk-Knoten

von Michael Grill am 17.04.2014

Sie sind Punkrocker der ersten Stunde, aber seit jeher unberechenbar: Die Stranglers verunsicherten schon in den 70ern ihr Stammpublikum durch heftige musikalische Flirts mit dem Pop-Genre. Texte und Attitüde waren stets komplexer als es der Lederjackenfraktion recht war. Und als nun in der Münchner Theaterfabrik endlich zur Eröffnung die Kirmesorgel von Dave Greenfield erklingt, wirkt es bei "Toiler On The Sea" zunächst so, als wolle man in einen Brecht-Weill-Liederabend einsteigen.     » weiterlesen


Martin Arz und sein 5. Max-Pfeffer-Krimi "Westend 17"Hinrichtung an der Hackerbrücke

von Olga Levina am 17.04.2014

Im Rahmen des Krimifestivals präsentierte der Museumsladen "Servus Heimat" am 10. April 2014 einen neuen Fall des homosexuellen Münchner Kriminalrats Max Pfeffer. Das zentrale Thema ist diesmal die Zwangsehe, die der Autor aus einer eher ungewohnten Perspektive betrachtet. Es geht um harte Schicksale, und Männer, die vor ihren Familien auf der Flucht sind.     » weiterlesen


Ein Rückblick auf "Radikal jung" 2014 im Münchner Volkstheater von Gabriella LorenzImmer nur Sex ist auch keine Lösung

von Gabriella Lorenz am 17.04.2014

Für viele war dies schon das Highlight beim Festival „Radikal jung“. Die französische Truppe „Si vous pouviez lécher mon coeur“ (Wenn Sie mein Herz lecken könnten) wurde beim Theaterfestival in Avignon 2013 mit „Elementarteilchen“ nach Michel Houellebecq als Entdeckung gefeiert. Auch im halbvollen Volkstheater applaudierte das Publikum nach vier Stunden frenetisch. Und verlieh der Aufführung am Ende den mit 2500 Euro dotierten Publikumspreis.     » weiterlesen


Maschendrahtzaun

von Michael Grill am 17.04.2014

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"2. Sinfonie Rausch" bei Radikal Jung im VolkstheaterUrsuppe, Mythen, Moshammer - es geht wirklich um alles

von Jan Stöpel am 15.04.2014

Ein richtiger Rausch ist besser als ein nüchternes Ende: Zum Abschluss von "Radikal Jung" gibt's langen, lauten Beifall für "2. Sinfonie - Rausch". Ersan Mondtag masht in seiner kurzweiligen Produktion für das Schauspiel Frankfurt Mythen zusammen und lässt den Kammerspielen schöne Grüße ausrichten.      » weiterlesen


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