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25 Jahre politische Satire in MünchenWilde 80er abseits der Comedy

von Karl Stankiewitz am 03.11.2013

1988 war für München ein großes Jahr der Kleinkunst. „Hiebe in die Saiten der Kohl-Ära“ hieß eines der vielen Programme, ein anderes schaltete auf „Blackout“. Aus einem Schülerkabarett hervorgegangen war eine neue Formation, die sich „Fernrohr“ nannte und in jenem Jahr „Schwarzgeräuchertes“ servierte. Christian Springer und Helmut Schleich waren die Protagonisten. Rückblick auf ein vergessenes Jubiläum.     » weiterlesen


Kunst am Parkhaus Ost

von Michael Wüst am 01.11.2013

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Hallo Wien? Teddy Podgorski bitte melden?!

von Michael Wüst am 31.10.2013

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„Die Mona Lisa in München“ im Valentin-Karlstadt-MusäumHundert Gesichter (und ein Hintern) einer rätselhaften Frau

von Karl Stankiewitz am 31.10.2013

Sie ist für alles gut. Die Ikone der abendländischen Kunst, die Mona Lisa, muss alles mitmachen, auch den größten Blödsinn. Seit ihrer Erschaffung durch Leonardo da Vinci vor mehr als 500 Jahren wird das berühmteste Gemälde der Welt immer wieder kopiert, zitiert, verfremdet, umrätselt, verunstaltet, attackiert, für alle möglichen und unmöglichen Zwecke verwendet.     » weiterlesen


Lorna Simpson im Haus der KunstSie wägt ab, selbst bei "Public Sex"

von Roberta De Righi am 30.10.2013

„Ist sie schön wie ein Bild, klar wie ein Kristall, rein wie eine Lilie, schwarz wie Kohle oder scharf wie eine Rasierklinge?“ Zu dieser Suggestivfrage zeigt Lorna Simpson fünfmal dasselbe Bild: den Hinterkopf einer schwarzen Frau. In ihrer frühen Arbeit „20 Fragen“ von 1986 jongliert die New Yorker Künstlerin (geboren 1960) herausfordernd mit Geschlechts- und ethnischen Stereotypen. In ihren Fotoarbeiten, Filmprojektionen und Collagen balanciert Simpson mit den Gewichten von Identität und Gedächtnis, Fakt und Fiktion und setzt die Gemengelage immer wieder neu zusammen. Jetzt zeigt das Haus der Kunst ihr Werk, in dem sie den konzeptuellen Ansatz häufig mit performativen Elementen umsetzt, in einer konzentrierten Retrospektive.     » weiterlesen


Tür zum Rock'n'Roll

von Michael Grill am 30.10.2013

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Interview mit Cornelia Froboess zum ihrem 70. Geburtstag"Was will ich sagen mit der Figur? - Das ist das einzige, was zählt"

von Gabriella Lorenz am 28.10.2013

Eigentlich ist es unhöflich, statt Cornelia Froboess nur „die Froboess“ zu sagen. Doch für Schauspieler ist das ein Adelsprädikat: Ihr Name wird Synonym für große Kunst. Die erlebt man, wenn die Froboess auf der Bühne steht. Anfang der 50er Jahre sang die kleine Cornelia als Kinderstar den Nachkriegsdeutschen mit „Pack' die Badehose ein“ Freizeitwonne ins Herz. In den späten 50ern und frühen 60ern rockte sie als Teenie-Schlagerstar Conny mit Peter Kraus die Kinos und Hitparaden. Und begann gleichzeitig mit einem Schauspielstudium ihre dritte, größte Karriere im Theater - weg von Starruhm und Showglamour, hin zur Suche nach wahrhaftem Ausdruck.     » weiterlesen


Fußbad für die Ohren

von Michael Grill am 28.10.2013

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Konzeptkünstler Richard Artschwager im Haus der KunstWeg mit dem Zweck und her mit dem Blp!

von Roberta De Righi am 28.10.2013

Ein Date kann eine haarige Angelegenheit sein. Richard Artschwager (geboren 1923) bringt es in seiner Skulptur „Double Diner“ auf den Punkt: Er baute sie 1988, in Anlehnung an die Möblierung amerikanischer Diner, als zusammenhängende Garnitur aus Tisch und Sitzen, so eng, dass man schon beim Anschauen Platzangst bekommt. Da wird Unterhaltung zur Zwangsveranstaltung, aber damit nicht genug: Sitze und Lehnen sind bezogen mit gummierten Haaren und somit kratzig und ein bisschen eklig – obendrauf würde Meret Oppenheims Pelztasse passen.     » weiterlesen


Die Staatsoper performed

von Michael Grill am 28.10.2013

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