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Tarja Turunen und "Colours in the Dark"Grauzonen einer Diva

von Clara Fiedler am 06.11.2013

Die Erwartungen waren hoch, als die finnische Sopranistin Tarja Turunen 2005 die Band "Nightwish" verließ und sich auf Solopfade begab. Seitdem arbeitete sie mit vielen versierten Musikern von Schiller bis Joe Satriani. Kürzlich gastierte sie im Rahmen ihrer "Colours In The Road"-Tour im Münchner Backstage.     » weiterlesen


Nennen wir es Vorfrühling

von Michael Wüst am 06.11.2013

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"Die Filmwelten des Alois Brummer" in der Pasinger FabrikNach 45 Jahren wird der Porno-Papst aus Pasing zur Kultfigur

von Karl Stankiewitz am 04.11.2013

1968 war bekanntlich die Revolution ausgebrochen. Auch die „sexuelle Revolution“. Auch und gerade in München. In der noch heimlichen Hauptstadt wurde sie in jenem und im folgenden Jahr begeistert und intensiv erlebt. Zum Beispiel: Im Stadtmuseum erzielte eine Akt-Ausstellung mit kleinem Porno-Kabinett einen Besucherrekord. Im neuen Erotik-Theater spielten Damen mit freiem Oberkörper. Im Musical „Hair“ standen 30 Schauspieler plötzlich nackt auf der Bühne. In der Kunstakademie wurde, wie sich ein Abgeordneter erregte, „das Obszönste“ an die Wände gepinselt.     » weiterlesen


Hinter 1000 Fäden keine Welt

von Michael Grill am 04.11.2013

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25 Jahre politische Satire in MünchenWilde 80er abseits der Comedy

von Karl Stankiewitz am 03.11.2013

1988 war für München ein großes Jahr der Kleinkunst. „Hiebe in die Saiten der Kohl-Ära“ hieß eines der vielen Programme, ein anderes schaltete auf „Blackout“. Aus einem Schülerkabarett hervorgegangen war eine neue Formation, die sich „Fernrohr“ nannte und in jenem Jahr „Schwarzgeräuchertes“ servierte. Christian Springer und Helmut Schleich waren die Protagonisten. Rückblick auf ein vergessenes Jubiläum.     » weiterlesen


Kunst am Parkhaus Ost

von Michael Wüst am 01.11.2013

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Hallo Wien? Teddy Podgorski bitte melden?!

von Michael Wüst am 31.10.2013

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„Die Mona Lisa in München“ im Valentin-Karlstadt-MusäumHundert Gesichter (und ein Hintern) einer rätselhaften Frau

von Karl Stankiewitz am 31.10.2013

Sie ist für alles gut. Die Ikone der abendländischen Kunst, die Mona Lisa, muss alles mitmachen, auch den größten Blödsinn. Seit ihrer Erschaffung durch Leonardo da Vinci vor mehr als 500 Jahren wird das berühmteste Gemälde der Welt immer wieder kopiert, zitiert, verfremdet, umrätselt, verunstaltet, attackiert, für alle möglichen und unmöglichen Zwecke verwendet.     » weiterlesen


Lorna Simpson im Haus der KunstSie wägt ab, selbst bei "Public Sex"

von Roberta De Righi am 30.10.2013

„Ist sie schön wie ein Bild, klar wie ein Kristall, rein wie eine Lilie, schwarz wie Kohle oder scharf wie eine Rasierklinge?“ Zu dieser Suggestivfrage zeigt Lorna Simpson fünfmal dasselbe Bild: den Hinterkopf einer schwarzen Frau. In ihrer frühen Arbeit „20 Fragen“ von 1986 jongliert die New Yorker Künstlerin (geboren 1960) herausfordernd mit Geschlechts- und ethnischen Stereotypen. In ihren Fotoarbeiten, Filmprojektionen und Collagen balanciert Simpson mit den Gewichten von Identität und Gedächtnis, Fakt und Fiktion und setzt die Gemengelage immer wieder neu zusammen. Jetzt zeigt das Haus der Kunst ihr Werk, in dem sie den konzeptuellen Ansatz häufig mit performativen Elementen umsetzt, in einer konzentrierten Retrospektive.     » weiterlesen


Tür zum Rock'n'Roll

von Michael Grill am 30.10.2013

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